Montag, Dezember 17, 2012

Schützender Wacholder - neue Gewinnchance



Ihr Lieben, ich habe hier schon mehrmals erwähnt, wie bedroht und ausgesetzt die Menschen sich im Winter früher wohl gefühlt haben möchten. Und so lag es nahe, dass man den Rauch der Pflanzen, der stärkend und kräftigend wirkte für sogenannte Schutzräucherungen verwendet hat. Schutzräucherungen tröste(te)n und mach(t)en mutiger.
Heute können wir uns ebenso fragen:
Wo liegen meine Gefahren? Kenne ich meine dunkle und meine helle Seite? Wo gehe ich Menschen und Dingen auf den Leim und bin ihnen dann schutzlos ausgeliefert?
Welche Fragen stellt  ihr euch? Das möchte ich gerne von euch wissen. Schreibt einen Kommentar dazu bis am Mittwoch Abend und wir suchen den besten heraus - oder verlosen bei mehreren besten - das Räucherbuch "Sinneserlebnis Duft" - das ihr gewinnen könnt und vom Verlag zugeschickt bekommt.
Wem noch ein Weihnachtsgeschenk fehlt, der kann es jetzt auch noch bestellen unter wildundroh@web.de mit persönlicher Widmung oder signiert - wie ihr möchtet.
Ich bin sehr gespannt auf eure Kommentare und werde mir zum ein oder anderen sicher auch ausführlich Gedanken  machen und vielleicht den ein oder anderen Duft dazu noch vorstellen.
Schützende und beschützende Wirkung wird auch dem Rauch von Wacholder zugesprochen - Nadeln, Triebspitzen und Beeren, sowie das Holz werden gerne geräuchert.
Wacholderbeeren sind die Früchte vom Gemeinen Wacholder, Juniperus communis. Sie verbreiten beim Erhitzen einen stark würzig-harzigen Koniferenduft der stärkend, heilend, klärend, reinigend und innerlich stabilisierend wirkt. Er erfrischt den Geist und wirkt auch bei der Arbeit konzentrationsfördernd. Wacholder wird verwendet, um eine Verbindung des Räuchernden mit seinen Ahnen herzustellen, für Schutzräucherungen und ist klassischer Bestandteil der Hausräucherungsmischungen in unseren Breiten.