Mittwoch, Dezember 19, 2012

Visionäres Salharz

Die letzten 4 der Raunächte sind diejenigen, die sich mit dem was kommen mag beschäftigen. "Komme was wolle!", so können wir oft gar nicht denken - leider. Dennoch ist es unser Wunsch, dass das was kommt, neu, interessant und erfolgreich sein soll. Manche fürchten sich aber auch vor Neuem, weil es das Altbewährte in Frage stellt und keine Sicherheit bietet. Eines ist jedoch sicher: Die einzige Konstante in unserem Leben ist die Veränderung - also stellen wir uns darauf ein. Zum Orakeln und In-die-Zukunftschauen ebenso wie für die Traumarbeit können Mädesüß- oder Schafgarbenblüten verwendet werden. ein ganz besonderer Genuss ist auch das Salharz. Es stammt vom Salbaum - Shorea robusta - und duftet intensiv harzig, würzig mit Holznoten. Seine Wirkung ist stark klärend, erfrischend, belebend, konzentrationsfördernd. 
Ganze Wälder bildet Shorea robusta in den nördlichen subtropischen Regionen Indiens, zu Füßen des Himalayas, so genannte Monsunwälder, die sich über Nepal und Bangladesh bis Myanmar erstrecken. Der Baum gilt Hindhus als Lieblingsbaum des Gottes Vishnu und wenn man einer buddhistischen Legende Glauben schenken mag, wurde Buddha darunter geboren. Das harte Holz ist in Indien ein wichtiger Baustoff. Bei hinduistischen Zeremonien ist das Harz ein beliebtes Räucherwerk. Die Schamanen im Himalaya führt es auf dem Weg in Trance. In der ayurvedischen Medizin wird es als Adstringens genutzt. Mir ist das Harz immer dann eine große Hilfe, wenn ich Kraft und Konzentration benötige, was vielleicht auch eine Art der Trance sein mag. Bei Seminaren nutze ich es, um den Geist angestrengter Zuhörer wieder zu erfrischen. (aus 'Sinneserlebnis Duft')

Denkt dran, heute bis 24 Uhr könnt ihr noch 1 Exemplar von "Sinneserlebnis Duft" gewinnen.