Mittwoch, Februar 27, 2013

Das Must Have für Yogafreunde



Lange, lange bin ich um "Licht auf Yoga"  von B.K.S. Iyengar herumgeschlichen und habe überlegt, ob ich mir das antun möchte, diese Asanas anzuschauen, die auszuführen mein Körper noch nicht in der Lage ist. Zugegebenermaßen war ja auch der Preis mit 35.- € ein hoher und die Befürchtung dieses Buch könnte nur mein Regal zieren, das waren zwei triftige Argumente dagegen.
Aber jetzt - seit heute - ist es meins und ich liebe es. Nein, es ist gar nicht mehr abschreckend, wenn ich Mr. Iyengar in all den herausfordernden Posen sehe. Im Gegenteil jetzt, nach 8 Jahren Iyengar-Yoga, ist es ein Vergnügen zu wissen: das Lernen wird nicht aufhören. Wer endlich mal die volle Bandbreite der Asanas ergründen will, der kann sich die über 600 Bilder in diesem Buch anschauen. Wer sie verstehen will, der kann die erklärenden Texte dazu lesen. Und wer weiterkommen will, der kann üben, üben, üben.
Das Vorwort stammt von Yehudi Menuhin. Er schrieb 1964 darin: Jeder unausgefüllte Bereich von Gewebe und Nerven, von Gehirn oder Lunge verlangt unseren Willen und unseren ganzen Einsatz, wenn wir ihn nicht der Frustration und Erstarrung aussetzen wollen.
Und das wollen wir doch nicht, oder?

Das beste Schmankerl zum Schluss: das Buch ist im Nikol Verlag neu aufgelegt worden und kostet dort 9,99 € - also ihr Yoginis und Iyengar-Fans da draußen: kaufen!

ISBN: 978-3-86820-175-8
Art.Nr.: 02137
464 Seiten, über 600 s/w-Fotos, gebunden

Inhalt: Mehr als 200 Yoga-Haltungen und verschiedene Atemübungen werden in diesem Buch in allen Einzelheiten erläutert und durch über 600 Fotos illustriert.

»Yoga, wie B.K.S. Iyengar es lehrt, ist in idealer Weise geeignet, körperliche und geistige Krankheiten zu verhüten und dem Körper ganz allgemein einen Schutz zu geben.« (Yehudi Menuhin)


Dienstag, Februar 26, 2013

Kleefarn - stimmungsaufhellender Mitbewohner für Rohköstler und Pflanzenfreunde

Gestern war mal wieder Fernsehtag und da habe ich eine ganz neue Pflanze vorgestellt - den Kleefarn. Sushni, wie die Pflanze auch heißt, hatte ich vor längerer Zeit im Katalog einer Kräutergärtnerei entdeckt und vor einigen Wochen bestellt.




Botanisch heißt diese zierliche Pflanze Marsilea minuta und ist überraschenderweise ein Farn, aus der Familie der Marsileaceae – der Kleefarngewächse. Das sind im Boden wurzelnde Sumpf- und Wasserpflanzen, die in Europa mit einer Arten vertreten waren, bei uns aber als ausgestorben gelten.
Im Ayurveda wird diese aus den Tropen stammende Art geschätzt wegen ihrer stimmungsaufhellenden Wirkung, die Blätter werden in West-Bengalen und Bangladesh als Blattgemüse auf dem Markt verkauft. Sie werden wie Spinat zubereitet oder frisch als Salat oder zermahlen als Pesto oder Chutney gegessen. Klinisch bestätigt ist die Wirkung gegen Schlaflosigkeit, Sushni soll auch Cholesterin senken. Wer jetzt also unter spätwinterlicher Depression leidet, der kann es ja mal mit diesen Blättchen probieren. In den Tropen der Welt wird die Pflanze immer weiter verbreitet in Ghana und im Senegal wird sie angebaut, nicht zuletzt wegen ihrer angeblich aphrodisierenden Wirkung.
Und wie es genau geht, welche Tricks und Tipps der Zimmergärtner braucht, das findet ihr in der Sendung von Kaffee oder Tee, die ihr hier online anschauen könnt. Viel Spaß dabei.

Sonntag, Februar 24, 2013

Dessert oder Kuchen - das müsst ihr versuchen (Rezept aus dem Vortrag auf der Veggie-World)



Heute ist Sonntag und da braucht es natürlich was Feines auf dem Teller. Für alle, die heute noch Gäste bekommen und eine schnelle Idee brauchen: Für dieses Rezept braucht ihr nur 5 Minuten Zeit. Den Rest der Zeit, die man sonst üblicherweise für ein Dessert oder einen Kuchen aufwenden muss, könnt ihr also draußen verbringen, durch den Schnee stapfen und die Brombeerblätter sammeln. Euch einen leckeren Sonntag und viel Spaß mit dem Rezept.







Orangen-Kokos-Dessert mit Brombeerblättern

© Dr. Christine Volm, Foto: Maximilian Ludwig

Zutaten:
3 Orangen
3 Clementinen
4 EL Kokosmus
½ Vanillestange
etwas Orangenschale
1-2 Handvoll Brombeerblätter
Agavendicksaft

Die Orangen und Mandarinen grob schälen, dabei die weißen Anteile ruhig dranlassen. Die Brombeerblätter von der stacheligen Mittelrippe befreien und alle Zutaten, bis auf den Agavendicksaft, im Mixer ganz fein pürieren. Die Masse dann in eine Glasform oder einen tiefen Teller füllen und für mindestens 12 Stunden im Kühlschrank fest werden lassen. Dann das Dessert stürzen oder in der Form in Tortenstückchen schneiden. Diese auf Tellern anrichten und mit Agavendicksaft beträufeln.

Freitag, Februar 22, 2013

tine taufrisch goes Potluck

Es geht wieder los...nach überreichlichen Weihnachtsgenüssen und nachfolgend leichteren Detoxtagen wollen wir uns wieder zu rohköstlich-wilden Potlucks treffen. Der nächste ist am 1. März, also schon nächste Woche und danach findet wohl auch im April wieder einer statt - wer Interesse an Potlucktreffen im Großraum Stuttgart hat, der kann mir über www.christine-volm.de eine Mail schicken und wird dann auch immer zu den anstehenden Terminen eingeladen - also: Los gehts, meldet euch, geht Pflanzen sammeln und dann ab in die Küche und schon seid ihr gerüstet für den nächsten Potluck - alle Details bekommt ihr per Mail.

Für alle, die noch nie auf einem Potluck waren:
Zum Potluck bringt jede/r einen kulinarischen Beitrag mit, um sich gegenseitig rohköstlich zu inspirieren und sich über Erfahrungen mit Rohkost und Wildpflanzen auszutauschen. Das Ziel ist, sich vom 'Topfinhalt' der anderen überraschen und beglücken zu lassen.
 


Hier noch ein paar Köstlichkeiten:


 










Mittwoch, Februar 20, 2013

Wer mag mit mir rumhängen? Hangout am 8. März

Ihr Lieben, die Möglichkeiten, die das Internet bietet, scheinen grenzenlos. Wisst ihr was ein Hangout ist? Da können mehrere Personen in einem virtuellen Raum ein bisschen miteinander rumhängen. So werden wir es allerdings nicht betreiben - nein ich werde ganz konzentriert eure Fragen beantworten, die ihr möglicherweise zu meinen Büchern und zur Ernährung mit Rohkost und essbaren Wildpflanzen habt.
Wer Lust darauf hat: Wir treffen uns am 8. März um 16:30 im virtuellen Raum.
Moderiert wird das alles vom Ulmer Verlag, der dazu schreibt:

Einladung zur Autorensprechstunde mit Christine Volm auf Google+

Ulmer Autorin und Gartenexpertin Dr. Christine Volm, Foto: Maximilian Ludwig
Ulmer Autorin und Gartenexpertin Dr. Christine Volm, Foto: Maximilian Ludwig

Wollten Sie schon immer mal wissen, was es mit Rohkost auf sich hat? Welche tollen, schmackhaften Gerichte man mit Rohkost zu bereiten kann? Wie lange es dauert, ein Sachbuch zu schreiben? Dann laden wir Sie herzlich zur Autorensprechstunde mit Christine Volm auf Google+ am 8. März 2013, von 16.30-17.30 Uhr ein!
An diesem Freitag haben 8 interessierte Leser und Rohköstler die Möglichkeit, unsere Autorin Christine Volm direkt und persönlich zu ihrem neuen Buch “Meine liebsten Wildpflanzen – rohköstlich. sicher erkennen, vegan genießen” sowie zu Rohkost usw. zu fragen. Diese Autorensprechstunde findet als Google Hangout statt. 

Wie funktioniert das ganze?

Sie brauchen nicht viel: eine Webcam, ein Mikrophon und ein Google+-Account. Schon können Sie dabei sein. Da leider die Platzanzahl auf 8 Personen beschränkt ist, bitten wir Sie, uns bis 6. März 2013 eine Mail an socialmediateam@ulmer.de mit Ihrem Namen, dem Link zu Ihrem Google+ Profil und Ihrer Mailadresse zu schicken. Wir losen dann die Teilnehmer per Zufallsgenerator aus. Per Mail werden Sie dann benachrichtigt und erhalten alle Informationen zum Hangout.
Hinweis: wir zeichnen die Fragestunde auf und stellen das Video dann auf Youtube online.

MUSS ICH FÜR DIE TEILNAHME BEZAHLEN?

Nein, natürlich nicht.

Warum können nur 8 Personen an der Autorensprechstunde teilnehmen?

Google Hangout ist ein Videochat für 10 Personen insgesamt. Mit Autorin Christine Volm und Wenke Bönisch aus dem Social Media Team des Ulmer Verlages und Moderatorin der Autorensprechstunde sind schon 2 Plätze vergeben. Somit können nur noch 8 weitere Personen am Hangout teilnehmen.

Wie kann ich mitmachen, wenn ich kein Google+ Account habe?

Wenn Sie nicht auf Google+ sind und sich auch nicht anmelden möchten, haben Sie dennoch die Möglichkeit, Ihre Fragen an die Autorin zu stellen. Posten Sie Ihre Fragen als Kommentar unter diesem Beitrag, wir werden diese dann bei der Fragestunde stellen. Oder Sie schicken uns Ihre Fragen per Mail an socialmediateam@ulmer.de, Betreff Autorensprechstunde Christine Volm. Da wir die Autorensprechstunde als Video aufzeichnen, können Sie es sich danach auf Youtube anschauen.
Sind Sie interessiert? Dann melden Sie sich schnell an. Übers Weitersagen freuen wir uns natürlich sehr. Wir sehen und hören uns am 8. März 2013 zur Autorensprechstunde mit Christine Volm auf Google+!

Meine-liebsten-Wildpflanzen-rohkoestlich
Meine liebsten Wildpflanzen – rohköstlich. sicher erkennen, vegan genießen. Christine Volm. 2013. 144 S., 85 Farbfotos, Klappenbroschur. ISBN 978-3-8001-7853-7. € 19,90
Mehr Informationen zum Buch und zur Buchbestellung finden Sie hier.

Dienstag, Februar 19, 2013

Heute mal: Käse - vegan, roh und ein bisschen wild

Ihr Lieben, nach einer anstrengenden aber sehr bereichernden Veggie-World in Wiesbaden muss ich euch heute erst mal Käse erzählen - nein: Was über Käse erzählen. Viele von euch kennen womöglich schon das ein oder andere Käse-Rezept aus "Rohköstliches" oder "Meine liebsten Wildpflanzen und haben vielleicht selbst schon ausprobiert wie leicht es ist, Käse selber herzustellen.

Das heißt aber nicht, dass es nicht manchmal schöner wäre, einfach in einen Laden zu marschieren und Käse zu kaufen und das war bei roh-veganem Käse bisher nicht möglich. Nun aber könnte es bald soweit sein, denn im allzeit innovativen Berlin haben sich zwei Käseliebhaber entschlossen, größere Mengen von roh-veganem Cashew-Käse zu produzieren und ihn quer durch die Republik zu jedem zu schicken, der ihn mag. Und deshalb kam der Käse letzte Woche auch zu mir.
Und ja, ich konnte einige Stunden warten bis ich das Paket geöffnet habe, aber dann war es um mich geschehen. Der herrlich streichzarte Frischkäse schmeckt nicht nur auf Rohkostbrot (oder einfach pur aus dem Schüsselchen geschleckt) nein, ich habe ihn auch als Käsesoße zum Ackersalat (für andere Feld- oder Vogerlsalat) genossen. Nur ein bisschen mit Zitronensaft verrührt und schon war Genuss geboten.



Und dann der Schnittkäse  - ich hatte die Variante mit Schabzigerklee (verwandt im Geschmack mit Bockshornklee, den man auch als Curry-Bestandteil verwendet): Wirklich ein Hochgenuss, ich habe mich spontan gefragt, was wohl die Feinkostabteilung im KADEWE davon halten würde... Ja, ich meine, dort gehört der Käse hin.



Der Preis - auch darüber muss gesprochen werden - ist nicht ganz ohne, zwischen 7,95 € und 9,95 zahlt man für 70 g Käse, allerdings haben wir es hier mit veganer Rohkost, hergestellt in Handarbeit zu tun, die hat nunmal ihren Preis. Und wer weiß, wie teuer rohe Cashewkerne sind, eben auch weil da schon viel Handarbeit drin steckt, der kann den Käse sicher auch wertschätzen.

Hier noch ein paar Insfos - Weiteres findet ihr auch auf: www.happy-cheeze.de

Zutaten: Cashewkerne, Wasser,  pinkes Himalayasalz, Gewürze je nach Sorte, vegane Fermentationsbakterien und ganz viel Liebe.

Drei Sorten sind erhältlich, das Stück zu ca. 70g:
Klassik - zartes Nussaroma
Schabzigerklee - mildes liebliches bis würziges Aroma mit einer bestechend grünen Farbe
Olive - mit der herben Note von Oliven in Rohkostqualität
Spirulina-Chilli - eine echtes Geschmakserlebnis – Vorsicht scharf!

Jede Sorte kann in drei Reifegrade bestellt werden:
Streichzarter Cashew-Frischkäse” – 7.95 € – MHD ca. 3 Wochen
Halbfester Cashewkäse mit einem milden Schmelz – 8.95 € - MHD ca. 3 Monate
Schnittfester Cashewkäse  mit einem pikanten Schmelz – 9.95 €  - MHD ca. 3 Monate
Alle Cashewkäse-Variationen können bei richtiger Lagerung im Kühlschrank weiter reifen und werden dadurch immer schmackhafter. Der vegane Gourmetkäse hält sich gekühlt mehrere Monate.

Mittwoch, Februar 13, 2013

Ganz leicht auszubeinen: Granatäpfel

Ja, Kivi hatte Recht. Diese Wabenschüssel, nach deren Zweck ich gestern gefragt hatte, dient einzig und allein dem Auslösen der Samen aus den Granatäpfeln. Schaut mal: Einfach den Granatapfel halbieren etwas anbrechen und dann mit einem Löffel auf die Rückseite klopfen - und plopp, plopp,plopp habt ihr die Kerne im Schüsselchen.



 

Mich hat das begeistert und ich habe mir gleich noch Saft daraus gemacht, weil ich gleich jede Menge Kerne geklopft habe.

Im oberen Teil sammeln sich die kleingemahlenen Kerne - ich siebe sie nicht ab, sondern trinke den nur minimal körnigen Saft und "kaue" ihn etwas, so nutze ich alles, was geht
 
Hmmm, ein Glas Gesundheit. Die enthaltenen Polyphenole sind so gesund, und helfen vor allem Herz-Kreislauferkrankungen, Krebs und Arthritis vorzubeugen. Wer heute am Aschermittwoch einsteigen will in die gesunde Ernährung kann das mit einem leckeren Granatapfel tun. Ich empfehle außerdem: Lesen, Lesen, Lesen.

Dienstag, Februar 12, 2013

Ratet mal...was das für ein Küchenhelfer ist

Heute gibts für alle, die ihre sieben Sinne nach Fasching, Karneval, Fasnet nun wieder zusammen haben, ein Rätsel. Ich habe nämlich beim letzten Seminar ein neues Küchengerät geschenkt bekommen, schaut euch das mal an:


Könnt ihr euch vorstellen, was man damit machen kann? Ich weiß es mittlerweile und es ist seeeehr lecker...
Morgen die Auflösung.

Und hier noch ein paar Impressionen von Muskelkater auslösendem Faschingssonntag - neben all dem Schneegeglitzer war es eine Wohltat die  Muskeln mal wieder richtig arbeiten zu lassen - hat Spaß gemacht!




Montag, Februar 11, 2013

tine-taufrisch goes veggie-world

Hallo Ihr Lieben, eine besondere Woche steht an - nein ich habe keine Faschings- oder Fasnetspläne, es ist Veggie-World.

(c) veggieworld.de



In Wiesbaden wird sich wieder die vegane Welt treffen und ich darf mit dabei sein. Inhaltlich erwartet euch ein Vortrag über Kokos und den wunderbaren Nutzen. Dabei werde ich euch auch mein neues Buch und einige Wildpflanzen vorstellen, sowie das ein oder andere Rezept dazu.
Termine:
Freitag, 15.2.2013 - 17 Uhr
und Samstag 16.2.2013 - 14:15 Uhr




Das Buch und mich findet ihr am Freitag und am Samstag am Stand von Dr. Goerg - da stehe ich für eure Fragen und für die Büchersignierung zur Verfügung - ich freu mich auf euch. Für närrische Kokosfreunde gibts übrigens hier was!

Sonntag, Februar 10, 2013

Veggie-Dünger, das ist mal was...Veganisches?

Wie oft habe ich mich schon geärgert, dass ich, wenn ich organischen Dünger für Kräuter und Wildpflanzen kaufen oder anderen Gärtnern empfehlen wollte, dieser häufig aus "Tierabfällen" hergestellt wird. Das Wort an sich ist doch schon unsäglich, aber erst die Tatsache, dass da Tierisches meine Kräuter versorgt, war mir nicht geheuer. Deshalb bin ich wirklich dankbar, dass ich nun diesen Veggie-Dünger gefunden habe. Für alle, die keinen eigenen Kompost herstellen können, für alle Zimmer-, Balkon-, und Heimkräutergärtner ist das die Lösung.

Die Herstellerfirma Neudorff schreibt dazu:

Neudorffs erster veganischer Dünger
(kleiner Tipp an Neudorff ;-) : es heißt VEGAN! - das macht den Dünger aber nicht minder wertvoll!)

"Viele Menschen ernähren sich vegetarisch und verwenden nach Möglichkeit Produkte, die ohne tierische Inhaltsstoffe auskommen. Für diese sehr bewusst lebenden Menschen hat Neudorff den organischen Azet VeggieDünger (NPK 5-3-6) entwickelt. Dieser Feststoffdünger enthält ausschließlich pflanzliche Rohstoffe, die schnell nachwachsen und daher entsprechend umweltschonend in der Herstellung sind. Die Rohstoffe sind in einem speziellen Herstellverfahren so aufbereitet, dass sie schnell und langsam wirkende Bestandteile haben. Die enthaltenen Haupt- und Spurenelemente sind besonders für die Pflanzen im Nutzgarten geeignet.
Dem Azet VeggieDünger sind bodeneigene Mikroorganismen zugesetzt. Sie beleben den Boden mit einer Vielzahl von Organismen. Das macht sich in einer erhöhten Widerstandskraft der Pflanzen bemerkbar. Zusätzlich enthält dieser Dünger das natürliche MyccoVital. Diese ausgewählten, natürlichen Mykorrhiza-Pilze vergrößern die Wurzeloberfläche der damit gedüngten Pflanzen um ein Vielfaches. Sie bewirken eine bessere Wasser- und Nährstoffaufnahme und verbessern damit die Trockenheitsresistenz deutlich.
"

Mittwoch, Februar 06, 2013

Kräuterpaket - sehr willkommen

Als kleine Vorschau auf den nächsten Fernsehbeitrag bei Kaffee-oder-Tee, lass ich euch mal in ein Paket reinschaun, das gestern angekommen ist. Na, seht ihr was?

Pflänzchen schonend verpackt
Könnt ihr was erkennen?
kleine Hilfe: es ist eine Farnart - mehr dazu demnächst



Bin mal gespannt, ob jemand von euch einen Tipp abgeben mag, um welche Pflanze es sich handeln könnte.

Meine Lieblingslektüre - der Pflanzenkatalog in dem ihr auch die obige Pflanze findet - liest sich wunderbar auch abends im Bett oder auf der Yogamatte - Pflanzenkataloge lesen, das ist die Lieblingsbeschäftigung der Gärtnerin im Winter!

vor allem, wenn so spannende Dinge drin stehen wie hier: über die Alraune - eine der magischsten Pflanzen aus der Familie der Nachtschattengewächse - huhuuuuuu

Dienstag, Februar 05, 2013

Seelenwärme durch Wintergrün

Anlässlich dieses Schneesturms, der hier gerade ums Haus pfeift und dicke Flocken mit sich bringt, will ich unbedingt was Aufmunterndes posten. Deshalb schaut mal hier:

Klick aufs Bild, um zum ganzen Artikel zu kommen - aus der Kreiszeitung-Böblinger Bote vom 29. Januar 2013

Samstag, Februar 02, 2013

Yipppieee - die Wildpflanzen sind wieder da

Rechtzeitig zu unseren Exkursionen gestern und heute ist der Schnee verschwunden und wir konnten wunderbar Pflanzen sammeln, um sie gestern zu Säften zu verabeiten, und mussten nicht unterm Schnee suchen. Die Wirksamkeit der Pflanzen konnten die Teilnehmer bei Detox, Baby! sofort und am eigenen Leib spüren. Heute werden einige der Mutigen von gestern gleich nochmal mitgehen zur Exkursion, wo wir noch jede Menge weitere Pflanzen entdecken werden.

Heute ist Lichtmess und es wird bis ca. 1/4 vor 6 Uhr hell sein, damit treten wir ein in die Zeit der nun wieder schneller länger werdenden Tage. Und, wie schön, das Wetter ist das Beste, das es laut Bauernregel heute sein könnte - lest hier! Jetzt wollen die Bäume geweckt werden und das werden wir auch tun!

An dieser Stelle möchte ich mich auch einmal bedanken - bei den Wildpflanzen, die so uneigennützig und zuverlässig die Hauptdarsteller in meinen Seminaren geben. Ich muss nur noch Kontakte herstellen - zwischen Mensch und Pflanze und Interesse wecken, die wirklich heilsamen Tätigkeiten übernehmen meine grünen Kollegen. Aber auch den Teilnehmern will ich danken, die sich einlassen auf all die Neuigkeiten aus der natürlichen Welt, die nicht spektakulär aufbereitet und glitzernd daher kommen wie Fernsehstars, sondern erst einmal gefunden und wahrgenommen werden wollen. Es war gestern wieder einmal besonders schön und heute - vielleicht mit einigen Schneeflocken - wird es mindestens genauso erfüllend werden!

Hier ein kleiner Auszug aus der Crew:

Fingerkraut und jede Menge andere Wildpflanzen

Welcher Wegerich ist das wohl? Wer schon mal mit war, kennt ihn ganz genau - den Mittleren Wegerich!

noch mini mini, aber voller Tatendrang, die Brennnesseln

Kennt ihr die? - Schreibt mir mal, was ihr vermutet.

auch essbar: Moos

die Schafgarbe und noch ein Fingerkraut und dazwischen der ungenießbare Hahnenfuß - eher was für Fortgeschrittene in dieser Kombination - und ein Blümchen ist auch noch darunter - wer sieht seine Blätter?