Montag, Juli 07, 2014

Harmonisierte Schwingungen mit Rosen-Marzipan-Herzen

Ihr kennt sie vielleicht aus "Meine liebsten Wildpflanzen - rohköstlich": die Rosen-Marzipan-Herzen.
Im Buch werden sie mit Mandeln und getrockneten Aprikosen zubereitet, Almut hat uns zum Rosenpotluck eine Variation davon aus Mandeln und Medjool-Datteln mitgebracht. Und selbst ich, die ich ja schon vor Jahren das Rezept kreiert und geschrieben habe, habe mich direkt wieder in die Herzen verliebt... der intensive Rosengeschmack, der durch die Zugabe von Blütenblättern im Teig entsteht, ist betörend und verlockend - so dass es natürlich nie bei einem Herz bleibt.

Zwei Herzen müssen es mindestens sein, mit frischen Rosenbkättern bestreut
 
So viele gab es, aber wie üblich, waren am Schluss alle weg.

Rosenherzen für alle
Ich bin übrigens der Meinung, dass die Rohkosternährung Menschen sanftmütiger werden lässt; ich meine das schon oft beobachtet zu haben, aber vielleicht liegt es auch einfach an den vielen netten Menschen, die ich in meiner Umgebung und gerade beim Potluck immer um mich habe.
Ganz besonders tragen Rosenblüten dazu bei, dass Schwingungen wieder in Einklang kommen. Ihr Duft, der aus bis zu 800 verschiedenen natürlichen chemischen Substanzen bestehen kann, bewirkt alleine schon Harmonie und Ausgeglichenheit, umso mehr stimmt ein Gericht mit Rosen den ganzen Menschen positiv und zuversichtlich. Rosenblütenblätter können auch wunderbar zum Räuchern genutzt werden. Ich sammle meine Lieblingssorten jetzt, trockne sie und konserviere sie mir so für den Winter - zum Essen und zum Räuchern.


Soviel zu den harmonischen Rosenblüten für heute. Morgen erzähle ich Euch dann etwas über ganz spezielle Wirkungen von Brennnesseln.