Mittwoch, September 21, 2016

Iss Dich frei - zum Beispiel mit Esskastanien

Ihr Lieben, heute geht mein Interview beim Online-Kongress an den Start. Vielleicht fragt ihr euch, warum ich als Expertin dabei mitmache. Das kann ich euch sagen: Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass wir es zu einem gewissen Grad selbst in der Hand haben, wie wir uns fühlen und wie es uns gesundheitlich geht. Alles, was an Krankheiten nicht genetisch bedingt ist oder auf "Unfälle" zurückzuführen ist, hat unmittelbar mit dem zu tun, was wir an Nahrung zu uns nehmen. Und das sind heutzutage oft Lebensmittel, die es ursprünglich nicht geggeben hat. Unsere Kulturpflanzen sind lecker, kulinarisch ein Genuss und gehören zu unserer Ernährung dazu - sieht man mal von den meisten Getreidearten ab.
Aber was uns häufig fehlt, sind Inhaltsstoffe, wie sie uns die Wildpflanzen liefern.
Sie haben uns schon Millionen Jahre optimal versorgt und heute sollten wir sie plötzlich nicht mehr brauchen? Natürlich brauchen wir sie. Was und wozu - das erfahrt ihr in meinen Büchern und dazu gibt es auch viele viele Rezepte.

Eine dieser tollen Wildpflanzen ist auch bei uns in warmen Gebieten - meist Südhänge im Weinbauklima - zu finden:
Die Esskastanie.
Lasst sie euch nicht entgehen, jetzt sind die Früchte, die auch Maronen genannt werden, reif und ihr
könnt sie für Müsli, Suppen, Smoothies und viele andere Gericht mehr nutzen. Esskastanien oder Maronen sind aufgrund ihres Stärkegehaltes ein wichtiges Grundnahrungsmittel. Maronen weisen einen niedrigen Fettgehalt auf und sind reich an Mineralien, B-Vitaminen und Vitamin E.
Nach der Ernte solltet sie noch ein paar Tage liegen, damit sich die Gerbstoffe abbauen können und sie lecker süß schmecken.



Mehr zum Thema Wildpflanzen, erfahrt ihr heute ab 16 Uhr, wenn ihr euch kostenlos beim Iss-Dich-frei-Online-Kongress anmeldet. Ich wünsche euch viel Spaß und viel Erkenntnis und auch sonst einen einfach rundum gelungenen Tag.

Hier geht's zur kostenlosen Anmeldung: http://bit.ly/2csz7AP