Montag, Dezember 14, 2015

Heilpflanzen für Kinder

Aus der Reihe "Sinnvolle Weihnachtsgeschenke" stelle ich euch heute mal wieder ein Buch vor. Die beste Heilpflanzenlehrerin Deutschlands hat zusammen mit Kolleginnen mal wieder einen richtigen Wälzer veröffentlicht, der voll ist mit wertvollen Informationen über Heilpflanzen. Ursel Bühring, Helga Ell-Beiser und Michaela Girsch haben die Gabe, sich einzufühlen in ihre "Patienten" und daher kann ich dieses Buch nur empfehlen. Natürlich geht es hier nicht um Rohkost, aber es gibt viele Rezepte und Tipps, die auch für Rohköstler interessant sein können.


Die große oft gestellte Frage "Wann zum Arzt", beantworten die Autorinnen so, dass die Entscheidungskriterien Vielen eine Hilfe sein werden.


Für alle anderen Fälle halten sie das natürliche Heilen mit Hilfe von Pflanzen bereit. Hier zum Beispiel der klassische geriebene Apfel, der schon längst in Vergessenheit geraten scheint, seit es die "Supermittelchen" aus der Apotheke gibt (die meist auch nicht besser helfen).



Schön finde ich, dass sie hier die Blutwurz miterwähnt, eine meiner Lieblings-Heilpflanzen und auch die Brombeerblätter, das Gänse-Fingerkraut, etc. - da weiß man doch schon vorher, dass es helfen wird.


Auch ein Klassiker - die Wadenwickel - werden hier gut beschrieben und vor allem wird erklärt, dass man nicht erst ein Wickelset kaufen muss, sondern sich auch mit Geschirrtüchern beispielsweise helfen kann.


Und dann gibt es da noch die Pflanzenprotraits mit liebevollen Beschreibungen und zusätzlichen Tipps, wie man die Pflanzen Kindern näher bringen kann.


Ich gehe davon aus, ihr lieben rohköstlichen Leser, dass ihr dann euer rohköstliches Butterbrot  mit Blüten verziert und die Stiefmütterchen als Smoothie oder Saft anstelle von Tee zubereitet. Denn auf die vielen wertvollen Tipps hier sollte keiner verzichten.