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Samstag, März 21, 2015

Sonnenfinsternis - Neumond, Frühlings-Tag-und-Nachtgleiche und die Erle

Da war ja gestern was los am Himmel und dazu Neumond (ohne den keine Sonnenfinsternis) und Frühlinganfang = Tag- und Nachtgleiche. Meine liebe Freundin Virginia hat sich umfangreiche Gedanken dazu gemacht und kam in diesem Zusammenhang auch auf die Erle. Für all die englischsprachigen Blogleser - lass ich das mal so stehen. Es ist nur ein Auszug - den ganzen langen Text findet ihr bei Astroenergy.

Vielleicht denkt ihr an all die Wirkungen und Bedeutungen, die die Erle hat, wenn ihr sie heute überall blühen seht.

Allen anderen, die vielleicht weniger an Astrologie interessiert sind- genießt die Bilder der Sonnenfinsternis, die ohne Schnickschnack vom wildundroh-Physiker gemacht wurden und keinerlei Deutung brauchen. Der Frühling verbindet alles - Sinneserlebnisse und Verstandeserfahrung. In diesem Sinne: Euch ein schönes Wochenende.


(c) Virginia Ball - Astronergy: You'll find more here

I wondered how I could bridge old worlds and new worlds.

I was looking for a bridge and it turns out that due to its water-resistance, the timber of the Alder tree was traditionally used in bridge-making. In fact, it was used to build the water-covered foundations of the city of Venice. When immersed in water the timber of the Alder tree turns hard as stone. 

Medicinally Alder bark was used to treat, among other things, inflammation and stiffness. Alder remedies enable us to move forward with flexibility and face up to what we have been avoiding.

The Alder tree produces strong coloured red and yellow dyes and was associated with the art of fabric making and the goddesses of spinning. Spinning new worlds...

The pith of the Alder's green shoots are easily pushed out to make a whistle. Different length shoots bound together can make an instrument traditionally used to entice the Air elements. The superstition of "whistling up the wind" began with this tradition.
 


The Alder tree protects physically, emotionally and spiritually. The Celts associated the Alder tree with both weapon and shield making and so it teaches when to take up the sword and when to take up the shield. The most important aspect of the warrior is intent. This is the key to success or failure. The Alder tree teaches the need to blend courage and strength with generosity of spirit and compassion. Most of us are not wielding swords and carrying shields into battle but Alder tree teaches discrimination and the need to see beneath the surface of things so we may know when to challenge things and when to hold our peace.

 

The Alder tree is light in appearance but is strong. Like many trees, it is linked with the creation of humans. Irish legend says that the first man was made from an Alder tree and the first woman was made from a Rowan tree. This supports my belief that our deepest and truest essence is karmically, physically and spiritually linked with trees.  

Alder tree sign's symbols are the pentacle and the hawk.

The Alder tree is noted for its important symbiotic relationship with a filamentous nitrogen-fixing bacterium called Frankia alni. The bacterium absorbs nitrogen from the air and makes it available to the Alder. The Alder provides the bacterium with sugars produced through photosynthesis. This mutually beneficially relationship improves the fertility of the soil where the Alder grows. The Alder is a pioneer species, which provides nitrogen rich soil to successional species, and as such Alder is often planted to re-colonize land with poor soil. It grows well from seed but only lives for sixty years or so.
 

Freitag, Oktober 24, 2014

Leichtigkeit fürs Wochenende

Heute Nacht war Neumond - wer sich ein bisschen mit dem Mond und seiner Wirkung beschäftigt, weiß: Gute Zeit für einen Neuanfang. Neuanfang heißt: Altes zurücklassen, Aufhören, darüber nachzudenken, durch eine neue Tür zu gehen.
Das fällt den meisten von uns nicht leicht. Ganz krass habe ich bisher immer die Vorstellung empfunden: Was würde ich tun, wenn ich nur noch ein Jahr zu leben hätte? Ja, ich glaube, ich würde Vieles anders machen. Aber warum tun wir das dann nicht gleich und auf der Stelle. Vielleicht wäre das der richtige Weg. Was meint ihr, sollten wir nicht die Tür einfach mal aufmachen und schauen was dahinter liegt?
Manche Tür ist gar nicht verschlossen, wir müssten es nur wenigstens einmal versuchen sie zu öffnen, durchgehen und ausprobieren wie es da auf der anderen Seite ist.


Stattdessen warten wir davor  - nicht selten auch auf jemanden, der mit uns da durchgeht, der uns die Tür aufhält und den Weg bereitet. Unter Umständen kann das dauern und wir stehen  ein Leben lang davor.

Was uns davon abhält ist oft:

- Unsicherheit  - weil wir nicht wissen, was kommt.
- Angst - weil wir nicht wissen, ob wir wieder zurückkönnen. 
- Mutlosigkeit - weil wir uns selbst nicht vertrauen.

Fein, wir sind also mutlos, ängstlich und unsicher - ich sag jetzt mal: Na und!
Auch wenn wir das sind können wir trotzdem durch die Tür gehen und sehen, was dahinter auf uns wartet. Nirgendwo steht: "Hier dürfen nur Mutige und Furchtlose durch, die genau wissen, was sie erwartet." Ja, es geht beides, Angst haben und trotzdem den nächsten Schritt gehen - oder gerade weil.

Und vielleicht können wir dann sogar den nächsten Schritt wagen und der Sonne entgegen wachsen - wie diese Prunkwinde hier. Euch allen einen schönen sonnigen Tag da draußen.