Oh, oh, ich freu mich. Mittlerweile habe ich schon so vielen Menschen vom Zen-Seminar erzählt, und alle haben ganz viele Fragen gestellt. Was macht man da? Wie ist das so? Hier könnt ihr es anschauen und auch Alexander Poraj den Zen-Meister kennenlernen.
Frau Heinrich und Jürgen von der Lippe waren nämlich da und haben genauso gestaunt wie ich... (ha, wie Frau Heinrich geschaut hat bei der Einführung - so muss ich wohl auch geschaut haben, als ich das gehört habe (die Vergangenheit ist schon weg und die Zukunft gibt es noch nicht)... und Alexander grinst sich eins...)
Per Klick auf's Bild kommst du zum Film im WDR.
Okay, Herr von der Lippe und Frau Heinrich haben es nicht so ernst genommen mit dem Sitzen und ziemlich viel über Anderes gequatscht, aber den schönen Benediktushof und das Drumherum konnte man ganz gut kennenlernen.
Wer noch nicht genug Zen hat (kann man davon genug haben?) - ihr könnt hier nachlesen:
http://tine-taufrisch.blogspot.de/2015/08/im-zenkloster.html
http://tine-taufrisch.blogspot.de/2015/09/kare-san-sui.html
http://tine-taufrisch.blogspot.de/2015/09/zen-im-zendo-und-im-garten.html
http://tine-taufrisch.blogspot.de/2015/09/im-labyrinth-lasst-sich-gut-nichts.html
http://tine-taufrisch.blogspot.de/2015/09/wildkrauter-im-labyrinth.html
Und ab morgen gibt es dann für den Rest der Woche nur noch Berichte vom Rohkost-Seminar in den Bergen - versprochen.
Für alle Wildpflanzenliebhaber:
Am Samstag 10.10. gibt es noch freie Plätze bei der Exkursion - wer mitkommen mag, bitte Mail an info(ät)christine-volm.de - freu mich auf euch!
Taufrisches über Natur, Rohkost, Raw Food, Veganes, Wildpflanzen, Bücher, Garten, Essbares, Pflanzen, Urkost, Vitalkost, Yoga, Gesundheit, Leben, der Blog von wild&roh geschrieben von Christine Volm
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Montag, Oktober 05, 2015
Sonntag, August 30, 2015
Im Zenkloster
Ich war im Zen-Kloster, neulich. Um genau zu sein, ist der Benediktushof in Holzkirchen kein Kloster mehr, er war einmal ein Klosterhof. Heute kann man dort im Zentrum für Meditation und Achtsamkeit eine Auszeit nehmen, um zu sich selbst zu kommen und sich auf Wesentliches zu besinnen. Die großen, aus der östlichen und der westlichen Mönchstradition hervorgegangenen Achtsamkeitswege Zen und Kontemplation bilden die zentralen Säulen des Angebotes. Eine wichtige Rolle spielt auch Yoga. Spirituelle Wege aus den Weltreligionen finden bei uns ebenso ihren Platz wie Kurse aus dem Bereich der Führungskompetenz. (so steht es auf der Webseite)
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| Der Benediktushof ist an keine Religion gebunden - aber Christus ist auch da - hier unter zwei Felsenbirnen. |
Ich war nicht wegen des Yogas dort, nein, dieses Mal ging es um Meditation. Zen-Meditation wird dort gelehrt und ich wollte mir diese puristische Form der Meditation einmal ansehen, bzw. sie erlernen. Bevor ich euch mehr davon erzähle, heute erst einmal einige Bilder, welche die Stimmung und vor allem die wunderschönen Gartenanlagen dort zeigen. Da ich gerade einmal wieder einen Zen-Garten zu planen hatte, passte das Thema sowieso. Meditationen leite ich auch selber, aber bei diesen handelt es sich um so genannte Pflanzenmeditationen, bei denen wir uns mit dem eigentichen inneren Wesen der Pflanze beschäftigen, also etwas ganz anderes als die wirklich komplett stille Meditation im Zen. Versucht euch mit den Bildern ein bisschen einzustimmen - es wird die nächsten Tage mehr davon geben.
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| Der Teil des Gartens, in dem wir das schnelle Gehen - Kinhin - praktiziert haben - immer im Kreis. |
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| Auch bei Nacht ist es ein besonderer Ort. |
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| Einer der beiden Zendos. |
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| Alles ist ruhig - zum Seminar gehört auch das Schweigen. |
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