Montag, Dezember 22, 2025

Rohköstliche Lebkuchen mit Schokolade, Kürbis und Wildpflanzen

Ihr Lieben, solltet ihr noch weihnachtliche Gelüste haben, aber der Meinung sein, dass es schon reicht mit Süßem, dann kommen hier die gesündesten Lebkuchen der Welt.
Mit 
- Gemüse = Kürbis
- Knollen eines Grases = Erdmandeln
- und wildem Gundermann.
Trotz allem werden sie dir mindestens genauso gut schmecken, wie alle anderen oder noch viel besser.
Du kannst sie auch kühl aufbewahren und gleich mit Ihnen ins neue Jahr starten, denn sie sind mindestens so inhaltsstoffreich wie dein bestes Müsli.

Viel Spaß bei der Zubereitung. Auf eine gute Zeit zwischen den Jahren und einen genüsslichen Rutsch ins Neue.



Sonntag, Dezember 21, 2025

Wintersonnwende 2026

Liebe Freundinnen und Freunde, liebe kollegial, geschäftlich oder in anderer Art und Weise mit uns Verbundene, 

frohe Weihnachten, wollte ich auch dieses Jahr wünschen. 

Aber geht das überhaupt noch? Froh sein, wenn da draußen die Hölle tobt? Wenn auf Happy Hanukkah am Bondi-Beach ein Gemetzel folgt, wenn Weihnachtsmärkte zum Anschlagsziel von Terroristen werden und wenn Christen und andere Gläubige in den USA wie in Deutschland und anderswo, vergessen haben, dass Immigranten auch nur Menschen sind, die ihr Land verlassen mussten, weil sie dort verfolgt wurden oder aus anderen Gründen nicht leben konnten - die Geschichte kommt uns bekannt vor. 

Viele haben in diesem Jahr Verluste erlebt, Menschen sind von uns gegangen oder haben andere Wege eingeschlagen - wo soll jetzt plötzlich die Fröhlichkeit an Weihnachten herkommen? Wir werden sie vermutlich nicht finden, da draußen. Und diejenigen, die jetzt nicht noch einen Funken in sich tragen, der innerliche Wärme entfachen kann, wo sollen sie denn Fröhlichkeit finden? 
In Gaza kann immer noch kein Gemüse zur Versorgung der Bevölkerung angebaut werden. Auch in Georgien hat sich das Blatt gewendet - die Abkehr von dem Weg der Annäherung an die EU scheint beschlossen. In Deutschland sind immer mehr Menschen einsam. Trübe Aussichten überall. 

Und doch: Wir haben auch gefeiert in diesem Jahr und Liebe geteilt, die Zeit mit Familie und Freunden genossen. Menschen haben wieder zueinander gefunden, neue sind hinzugekommen. Unglaubliche positive Dinge sind passiert: In Bethlehem gibt es nach 3 Jahren Krieg wieder eine feierliche Vorweihnachtszeit, in Kolumbien finden Opfer und Täter nach 50 Jahren Gewaltherrschaft und Bürgerkrieg einen Weg zum gemeinsamen Frieden und in einer polarisierten Gesellschaft wie etwa in den USA, aber auch in Deutschland erscheint es manchen doch mit etwas Hilfe möglich, wieder zueinander zu finden. 

Es gibt sie also, die guten Nachrichten, die Beweise dafür, dass wir Menschen über unsere Schatten springen, uns zurücknehmen und einsetzen können, um Kompromisse zu finden und in Frieden leben zu können. Eines ist sicher: Es wird so nicht weitergehen 2026, es wird sich wie immer Vieles ändern. Wir alle können aber etwas zu positiven Entwicklungen beitragen: in erster Linie Zuversicht. 

Vielleicht ist es einfach die Aufgabe dieser Zeit, die Zukunft besser zu sehen. Wer Visionen hat, sollte eben nicht zum Arzt gehen, wer Visionen hat, darf ihnen folgen, den Weg ebnen und seinen letzten Funken Mut zusammennehmen und erfahren, dass es gemeinsam besser geht und Ziele erreicht werden können. 

Vielleicht geht es gar nicht darum, an Weihnachten besonders "fröhlich" zu sein. Vielleicht geht es einfach darum, sich froh stimmen zu lassen von den positiven Dingen. Die Augen zu öffnen und zu sehen, dass es uns gut geht, und auch dass wir diejenigen sind, die Weihnachten "froh" machen können. 

Ich danke dieses Jahr vor allem denjenigen, die mein Jahr und damit auch diesen Rückblick froh gemacht haben, für Telefonate, persönliche Gespräche, Austausch, Diskussionen, Kooperationen, Geschäftsbeziehungen, da waren sehr viel Fröhlichkeit, Vertrauen, gute Projekte und zufriedenstellende Zusammenarbeit und jede Menge, was ich lernen durfte. 

Besonders möchte ich auch denjenigen danken, die unsere Natur nicht aus dem Blick verlieren. Auch hier sehen wir oft nur Themen wie Artensterben und Flächenfraß, um die sich niemand zu kümmern scheint. 
Aber viele Initiativen und Projekte können Unterstützung brauchen und auch die Kommunikation im kleinen Kreis, das Aufmerksammachen auf Missstände ist heute wichtiger als jemals zuvor. 

Ich durfte im Sommerurlaub jeden Morgen in einem Fluss schwimmen und dabei flog immer ein Eisvogel an mir vorbei oder zischte mir über den Kopf - ein Eisvogel-Pärchen, wie sich herausstellte, das morgens im kristallklaren Wasser fischte, während ich ruhig meine Bahnen zog. Jetzt im Winter treffe ich fast täglich den Graureiher. 
Und ich durfte auch in diesem Jahr wieder einige seltene Wildpflanzenarten finden, Gärten mit Wildpflanzen gestalten, tolle Gartenprojekte kennenlernen und bestes Gemüse von Solawis und Kleingarteninitiativen genießen, ich fühlte mich aufs Beste versorgt. 

Und ich freue mich und bin dankbar für all diejenigen, die sich mit mir auf den Weg gemacht haben, zu einer Ernährung, die nicht nur die beste für unseren Körper ist, sondern auch die Biodiversität fördert und den Klimawandel positiv beeinflusst. 

Die Natur ist unerschöpflich mit ihren Geschenken an uns und macht mich immer wieder froh - nicht nur zu Weihnachten. Daher wäre mein größter Wunsch, dass wir uns mehr darum kümmern, dass wir diesen Rückzugsort, diese Energiequelle für neue Kraft noch mehr als solche wahrnehmen. Wenn wir das tun, dann wird auch der Schutz der Natur wieder ein gemeinsames Ziel werden, ganz natürlich, weil wir alle das wollen. 

Wenn wir festhalten an unseren Visionen für eine bessere Welt, dann wird die Welt auch besser werden, davon bin ich überzeugt. 

Dazu wünsche ich uns allen Zusammenhalt für jede gute Sache und gutes Gelingen auch im neuen Jahr 

mit herzlichen Grüßen 
Christine



Samstag, Dezember 20, 2025

Podcast Raunächte Christine Fuchs und Dr. Christine Volm

Für alle mit Interesse an den Raunächten: Macht euch eine schöne Zeit, vermeidet jeglichen Stress und genießt die Natur. Das sind so in etwa die wichtigsten Aussagen in dieser Podcastfolge mit Christine Fuchs.

Donnerstag, März 20, 2025

Heute ist Tagundnachtgleiche und damit Frühlingsbeginn

Juhu, ihr Lieben, der Frühling ist da.

Wenn die hässlichen Winterblätter von frischem Grün und duftenden Blüten abgelöst werden, dann ist der Wechsel von alt zu neu geschafft. Violo odorata schenkt uns dazu noch den passenden Duft.

Heute morgen habe ich ein Blaumeisenpaar beobachtet, das unser Vogelhäuschen auf dem Wildpflanzenbalkon inspiziert hat. Ich würde mich freuen, wenn sie einziehen würden. Die Veilchen dort sind eine duftend blaue Wucht und jeden Tag streckt ein anderes Wildkraut seine Blätter aus der Erde. 

Wie schön das ist, endlich wieder durchatmen und die laue Luft genießen zu können. Ein Grund zu feiern. Auch ein Grund kurz still zu halten und wahrzunehmen, was ist. Ein Vierteljahr ist nun vergangen seit der Wintersonnwende, seit Weihnachten. Was ist passiert, wie ist es mir ergangen seither. Womit bin ich zufrieden, was dürfte sich ändern.

Der Frühling, der so sehr nach Aufbruch schreit, darf auch Tiefgang haben. Wir brauchen nichts zu überstürzen, morgen steht nicht gleich der Sommer vor der Tür, wir dürfen langsam genießen. Aber wir dürfen uns auch bewusst machen, das der nächste Höhepunkt im Jahr, wenn wir vom Sonnenstand ausgehen, die Sommersonnwende ist. Deshalb ist es jetzt besonders schön 3 Monate voll und ganz mitzuschwingen und zu genießen. Viel Spaß wünsche ich dabei.

Samstag, Dezember 21, 2024

Wintersonnwende 2024

Liebe Freundinnen und Freunde, liebe kollegial, geschäftlich oder in anderer Art und Weise mit uns Verbundene,

dieses Jahr war wohl für uns alle herausfordernd und anstrengend, es war vielleicht auch schwierig und manchmal hart. Wir haben es gemeistert, irgendwie hingekriegt und durchgehalten, haben uns unseren Aufgaben gestellt und sind nachhaltig dabei geblieben.
Das war sicher nicht immer für alle einfach, aber dass wir heute da sind, wo wir sind, ist das Ergebnis dieses Jahres.
Für uns persönlich ist es gut, wie es ist. Aber das Ende dieses Jahres ist eben auch nur ein Jahresende. Eine willkürliche Festlegung, um der Zeit einen Rahmen zu geben.
Andererseits auch eine Gelegenheit, um zurückzuschauen und das Jahr noch einmal zu rekapitulieren.

Die Umstürze, die wir in diesem Jahr erlebt haben sind gewaltig - Politik, Wirtschaft und Strukturen, alles scheint nicht mehr so ganz sicher zu sein, wie wir das aus früheren Zeiten kennen.
Auf der anderen Seite durften wir auch erleben, wie sich Dinge stabilisiert haben und neue, mutige Ideen zum Erfolg geführt haben.

Mehr denn je hängt es auch von einzelnen Menschen ab, wohin die Reise geht, aber vor allem unsere persönliche Reise hängt entscheidend davon ab, wie wir zurechtkommen mit den Herausforderungen unseres Lebens.
Ich bin dankbar, dass dieses Jahr eines war, in dem ich mich den Herausforderungen stellen durfte und in dem mich Menschen begleitet haben, die unglaublich unterstützend und hilfreich waren.
Es war ein Jahr, in dem alte Freundinnen und Freunde wieder aufgetaucht sind, in dem so viele von euch/Ihnen uns unterstützend begleitet haben und unerwartbar viel Gutes auf meinen und unseren Wegen beigetragen haben.

An alle, die in diesem Jahr, Licht, Liebe und Begeisterung geteilt haben, geht mein herzlichster Dank - Ihr wart die Highlights, ich kann es nicht anders sagen.
Auch wenn dieses Jahr vielleicht die bisher herausfordernsten Situationen meines Lebens mit sich gebracht hat, so waren da doch auch immer wieder diese Lichter, die sehr hell geschienen haben.

Heute Nacht hat die Sonne den tiefsten Stand erreicht, am Samstag, 21. Dezember 2024 um 10:21 ist Wintersonnwende.


Dazu wünsche ich uns allen - und ganz besonders denen, die es jetzt brauchen - dass das Funkeln der Lichter nicht aufhört.


Auf ein Neues und sehr gerne wieder zusammen,

mit herzlichen Grüßen

Christine






Samstag, Juli 20, 2024

Pflanzeninspirationen - hier mal reinhören



Vielleicht hast du schon von den Pflanzeninspirationen, die ich seit einiger Zeit veröffentliche gelesen. 

Die Rede ist von den  kleinen beflügelnden Audiodateien, die es jetzt bereits zum 3. Mal als tägliche Folge zum Anhören auf Telegram geben wird. Die Audios sollen dich durch den Tag begleiten, ein bisschen Seele und Geist anschubsen und dir dabei helfen, über besondere Themen nachzudenken. Und jeden Tag inspirieren uns dabei die Pflanzen.

Im August wird das Thema "Arbeit" die Pflanzeninspirationen bestimmen. Ja, da denken wir im Urlaub normalerweise nicht so gerne dran, aber erstens hilft es manchmal, sich den Themen zu stellen, vielleicht wird der Urlaubstag dann entspannter, als wenn du immer das Gefühl hast, da ist noch was unterm Teppich, was du spätestens nach dem Urlaub bearbeiten musst. Lieber gleich ran, ist mein Motto, dann kommst du voran und hast nach dem Urlaub einen konkreten Plan, wie du deine Arbeit gerne gestalten würdest, was du klären und endlich angehen möchtest. Und zweitens gibt es die Chance, die Inspirationen nachzuhören: In der Regel lasse ich sie nach dem geplanten Zeitraum noch 2-3 Wochen online, so dass sichergestellt ist, dass du nichts verpasst.

Zu allen weiteren Infos und zur Anmeldung für die aktuellen Pflanzeninspirationen kommst du hier. 

Ich freu mich, wenn du ab dem 1. August dabei bist.

Und hier kannst du mal reinhören in Tag 14 der vergangenen Pflanzeninspirationen im Mai: 





Montag, Juli 08, 2024

Orchideen im Juni

So, jetzt habe ich so lange nichts mehr von mir hören lassen, weil ich meistens auf Instagram oder Facebook gepostet habe. Die Kurzlebigkeit der Beiträge dort finde ich aber mehr und mehr bedauerlich. Hier sind die Beiträge viel länger zu sehen und können immer wieder aufgerufen werden. Daher gibt es nun hier die Orchideen, die ich im Juni gefunden habe:

Es war eine gute Orchideensaison und ich bin zufrieden mit dem, was ich auf 2 Exkursionen gefunden habe. Es waren noch ein paar mehr Arten dabei, die aber schon verblüht oder noch nicht aufgeblüht waren. Was wären Orchideen ohne Blüte!

Wenn du hier gerne mehr Pflanzenbeiträge sehen magst, dann lass doch mal einen Kommentar da.

 Dactylorhiza maculata agg. - Gefleckte Fingerwurz


Himantoglossum hircinum - Bocks-Riemenzunge
Himantoglossum hircinum - Bocks-Riemenzunge



Neottia ovata - Großes Zweiblatt

Neottia ovata - Großes Zweiblatt

Gymnadenia conopsea - Mücken-Händelwurz





Gymnadenia conopsea - Mücken-Händelwurz



Ophrys apifera - Bienen-Ragwurz


Anacamptis pyramidalis - Pyramiden-Knabenkraut

Anacamptis pyramidalis - Pyramiden-Knabenkraut







Freitag, Februar 02, 2024

Lichtmess und Murmeltiertag

"... und die warmen Schühchen nicht vergessen, denn es ist saukalt da draußen."
Na, aus welchem Film ist dieses Zitat? Ja: "Und täglich grüßt das Murmeltier.

Heute ist Mariä Lichtmess, katholischer Feiertag, Ende der Weihnachtszeit,... Imbolc nach keltischer Lesart.
Jedenfalls mir einer der liebsten Tage im Jahr. Denn von nun an werden die Tage wieder schneller länger. Die Zunahme der Tageslänge ist unterschiedlich und steigt ab heute spürbar an, bis sie am 21. März 4 Minuten/Tag erreicht hat. Sind das nicht gute Nachrichten? Ein Grund zu feiern!

Und der Murmeltiertag kommt auch nicht von ungefähr, er ist nur die amerikanische Variante des Lichtmesstages, wobei alte Bauernregeln die Vorläufer von Punxsutawney-Phil waren. "Lichtmess im Schnee, Ostern im Klee." Bei uns zuhause hieß es immer: "Lichtmess, zDag nacht ess." - zu deutsch, an Lichtmess kann man bei Tageslicht zu Abend essen.
Sonnenaufgang heute 7:52, Sonnenuntergang 17:23, für Stuttgart. Tageslänge 9h und 31 min. Das ist doch mal ein Angebot.






Montag, Januar 29, 2024

Fleisch oder Nicht-Fleisch - neue Steinzeittheorien

In meinen Kursen versuche ich immer wieder zu erklären, das Fleischessen keine Frage der Wissenschaft ist, auch medizinisch nicht einwandfrei begründbar ist und historisch kontrovers diskutiert wird. Nachdem ich mich intensiv in Museen zu diesem Thema informiert habe, meine ich verstanden zu haben, dass Menschen bis Steinzeit eher die Gejagten als die Jäger:innen waren. Wie soll es denn funktionieren ohne Waffen und ohne geeignetes Werkzeug die Tiere zu schlachten, ihnen die Haut abzuziehen, etc. Also waren es wohl die Wildpflanzen, die den Großteil der Ernährung und der Versorgung mit essentiellen Nährstoffen ausgemacht haben. 

Aktuell gibt es eine neue Veröffentlichung von Forscher:innen (Jennifer C. Chen, Mark S. Aldenderfer, Jelmer W. Eerkens, BrieAnna S. Langlie, Carlos Viviano Llave, James T. Watson,
Randall Haas) von der Universität Wyoming, die besagt, dass auch Steinzeitmenschen am Übergang zur Sesshaftigkeit, kaum Fleisch gegessen haben dürften. Das konnte bewiesen werden durch Isotopenanalysen der Knochen menschlicher Fossilien, die 9000 Jahre alt sind. Es konnte gezeigt werden, dass sich diese Steinzeitmenschen nicht wie erwartet vorwiegend von Fleisch ernährten, sondern zu 70-95 Prozent von pflanzlichen Lebensmitteln.

Warum haben frühere Forschungen dann vermutet, die Menschen hätten sich vorwiegend von Fleisch ernährt? Das basiert wohl auf einem Missverständnis: Weil bei den Ausgrabungen häufig eher tierische Reste, wie Knochen, gefunden wurden und kaum pflanzliche Überreste, nahm man an, dass vorwiegend Tiere gejagt und gegessen wurden - dabei waren die Pflanzen einfach nur nicht erhalten geblieben. Bestärkt wurden die Annahmen durch Funde von Waffen, Speerspitzen etwa.
Aber nun, mit einer anderen Betrachtungsmethode, wurde gesehen, was vorher nicht gesehen wurde - nämlich, dass die Tiere wohl wesentlich weniger in den Körper aufgenommen wurden. 

Paläoethnobotanische Daten zeigen auch, dass wilde Knollen und Malvengewächse zu den wichtigsten Bestandteilen der Ernährung gezählt haben. Es wird außerdem davon ausgegangen, dass zur Selbstversorgung beispielsweise Maca-Knollen und Kartoffeln angebaut wurden. 

 

Rote Bete gab es in den Anden nicht - aber im Mittelmeerraum.

Diese Forschungen bezogen sich auf Gebiete in den Anden, ich hätte nun gerne mehr Untersuchungen dazu.

Zum Nachlesen der Veröffentlichung klick hier. 



Dienstag, Januar 23, 2024

Start ins Wildpflanzenjahr - Webinar zu den aktuellen Kursen

Im März geht's los, Zeit sich anzumelden, wenn du dabei sein magst und das neue Wildpflanzen-Jahr mit mir verbringen magst. 

Dabei gibt es nicht nur Kurse für Anfänger:innen, ganz besonders freue ich mich auch über Fortgeschrittene - schau mal in die Beschreibung vom Botanik-Jahreskurs!

Damit du dich umfassend informieren kannst, gibt es vorab einige Webinartermine, bei denen ich dir alle Kurse vorstelle - buche deine Webinarteilnahme hier kostenlos und unverbindlich.