Mittwoch, Januar 02, 2013

Mit Attila vegan, mit Tine wild und roh - Schritt für Schritt zum Ziel

Liebe Leser, ich weiß schon, dass viele von euch schon Rohköstler sind, für die ist das Nachfolgende vielleicht weniger interessant. Aber viele sind noch auf dem Weg oder stehen noch vor der ersten Hürde. Mein Weg zur Rohkost war auch holprig und immer wieder haben mich vor vielen Jahren, Käsestückchen und Milchschokolade stolpern lassen, so kann ich vor allem mit jenen mitfühlen, die zwar voll guter Vorsätze sind, aber immer wieder stolpern und an alten Essensvorlieben hängenbleiben.
Stört euch nicht dran, geht weiter auf dem holprigen Weg und versucht vielleicht erst einmal vegan zu bleiben und immer mehr Rohkost dazuzunehmen. Sicher gibt es die Überflieger, die von einem zum anderen Tag erfolgreich umstellen, aber nicht alle sind mit soviel Selbstdisziplin gesegnet. Ich setze vielmehr drauf, dass der Körper lernt und dann selbst rückmeldet: das tut mir gut, das nicht. Dann folgt dem auch das Gehirn, das ganz langsam abspeichert: Diese Mahlzeit macht mich fit und leistungsfähig und bei jener Mahlzeit werde ich träge. Diese "Körperintelligenz" stellt sich ganz von alleine ein, wenn ihr immer mehr Gesundes zu euch nehmt. Und die Krönung wird sein, wenn ihr merkt wie gut euch die Wildpflanzen tun.




Ab 28. Januar könnt ihr dann mit "Meinen liebsten Wildpflanzen" auch da richtig durchstarten - wer sich jetzt schon mal sanft einstimmen möchte auf eine Umstellung auf Rohkost und Wildpflanzen, der kann das mit "Rohköstliches" tun oder für alle, die noch gerne kochen und erst einmal vegan beginnen wollen mit "Vegan-for-Fit".

hier reinschauen
Attila Hildmanns erfolgreichster Bestseller "Vegan-for-Fit" zeigt sehr schön, wie man nicht nur seine Ernährung, sondern den gesamten Körper auf Trab bringen kann.


Anhand von superschmackhaften Rezepten - ein paar davon werde ich euch hier in den nächsten Tagen vorstellen - kann jeder ganz leicht von konventioneller, fleisch-, milchprodukte- und glutenhaltiger Ernährung auf eine sehr gesunde vegane Ernährung umsteigen.
Attila stellt im Buch sogar einige rohe-halbrohe und rohköstlich anmutende Gerichte vor, also mit hohem Rohkostanteil, die sich für Rohköstler auch leicht in komplett rohe Gerichte verwandeln lassen, wie beispielsweise die Low-Carb-Maki-Sushi, die ich in ähnlicher Weise aber ganz roh zubereite. Ich habe einige Rezepte mit Freunden und Bekannten ausprobiert und sie wurden für gut befunden! Besonders betont wurde dabei immer wieder, dass der Geschmack so ausgewogen isst, dass niemand Fleisch oder Käse oder Brot vermisst hat. Zwei kleine Sachen gefallen mir nicht: 1. wird empfohlen jodiertes Salz zu verwenden, was ich aus eigener negativer Erfahrung und mittlerweile erforschter negativer Wirkungen auf den Körper als nicht geeignet empfinde - aber das kann man ja weglassen - ebenso wie die Hefeflocken, die auf gleiche Weise verstoffwechseln wie Glutamat - also Geschmacksverstärker sind. Ohnehin haben Attilas Rezepte keine Geschmacksverstärker nötig!
Dass sich mit Attilas Rezepten in Kombination mit seinen Tipps und Anleitungen für mehr Bewegung auch komfortabel abnehmen lässt, das ist das Superbonbon obendrauf. Wer die Gewichtsreduktion allein als Ziel hat - der wird auf jeden Fall erfolgreich sein - und in den 30 Tagen der Challenge feststellen, dass er dieses Ziel erreicht hat. Einige haben dabei gemerkt, dass diese Ernährung ihnen so gut tut, dass sie sie in dieser Form beibehalten wollen. Das ist vielleicht das Überzeugendste an diesem Buch - es gibt nicht nur einen Anstoß, es wirkt auch nachhaltig und das ohne auf die ausgelatschten Prinzipien von Disziplin und Verzicht zu bauen. Ein Buch das Spaß macht und ein Schritt auf dem Weg zur Rohkost sein kann!

Ein guter Einstieg kann auch sein, einige Detox-Tage einzulegen und mit Säften zu entschlacken - schaut mal hier - vielleicht habt ihr auf dieses Seminar Lust?