Mittwoch, Januar 30, 2013

Wilde Bambussamen als Powerdrink

Heute gibts mal wieder neues aus Berlin, meine liebste Freundin ist viel unterwegs und bringt ab und an auch was mit von ihren Reisen. So erreichte mich letzte Woche ein Päckchen mit Samen: Bambussamen. Wer sich in der Pflanzenwelt ein bisschen auskennt, weiß, das Bambus nur alle zig Jahre blüht, abhängig von der Art 12-120 Jahre. Viele Arten sterben nach der Blüte dann ab und deshalb ist solch eine Blüte nicht nur erfreulich. Erfreulich ist aber, dass während beziehungsweise nach der Blüte die entstandenen Samen geerntet und auch verkauft werden. Und solch ein Päckchen hat nun den Weg von Indien über Berlin zu mir gefunden.

(Übrigens - ich bräuchte mal einen Namaste-Smilie - falls Ihr wisst, ob es das gibt - schnell her damit. ((Meine liebe Freundin, der wäre dann für dich an dieser Stelle!))

Lest selbst, wie gesund der Bambussamen sein soll.


Wild Viagra also - na, wenn sich das 'rumspricht!

Da wollte ich ihn natürlich nicht totkochen und habe ihn deshalb eingeweicht und später daraus einen Makao gemacht - ganz einfach aus Bambussamen, Makaopulver und Yacon-Dicksaft - das war lecker.


Normalerweise verwende ich übrigens kein Getreide, weil das gewöhnliche Getreide so sehr gezüchtet wurde, dass es mit seinen natürlichen  Vorfahren nur noch wenig gemeinsam hat. Meines Erachtens ist das auch eine Ursache für die vielen Allgerien, die vor allem Weizen hervorruft. Ich verwende auch keinen Hafer oder Produkte wie Hafermilch. Dieser Bambussamen jedoch von wild wachsenden Bambuspflanzen war einen Versuch wert und ja, das Getränk hat nicht nur geschmeckt, es verleiht wirklich Energie.