Zu unserem Potluck haben Simon und Selina Saft mitgebracht – sie haben Mandarinen und Gundermann gemeinsam verarbeitet - das war lecker, das müsst ihr ausprobieren. Ganz ehrlich, das ist mir lieber als jeder Tee.
Allerdings muss ich an dieser Stelle doch auch den Tee erwähnen, den Susanne zubereitet hat mit nichts anderem darin als den Blättern von der Zironenverbene. Ich mag diese Pflanze sehr und vor allem ihren Geschmack und so ein frischer Tee ist für viele Rohköstler eine gern getrunkene Abwechslung.
Und wie es halt so ist, kommt es vor allem auch hier auf die Qualität an - denn wo nichts drin ist, weil schlechte Qualität, kann auch nichts schmecken und wirken. Aber die handgepflückten Blätter aus dem Teegarten Ortenau waren wirklich ein Genuss.
Damit ist die Frage also nicht beantwortet, aber wir wollen ja auch nicht alle Rohköstler über einen Kamm scheren. Was ist euch lieber?
Taufrisches über Natur, Rohkost, Raw Food, Veganes, Wildpflanzen, Bücher, Garten, Essbares, Pflanzen, Urkost, Vitalkost, Yoga, Gesundheit, Leben, der Blog von wild&roh geschrieben von Christine Volm
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Donnerstag, April 14, 2016
Montag, März 21, 2016
Frühlingshafte rohköstliche Pesti
Pesto, das ist natürlich das Frühjahrsthema.
Das (auch: der) Pesto (von italienisch pestare, „zerstampfen“) ist eine pastose, ungekochte Sauce, die in der italienischen Küche meist zu Nudeln gereicht wird - so weiß es Wikipedia.
Selina und Simon haben gleich zwei dieser leckeren Saucen fabriziert und die haben ganz wunderbar zu unserem Buffet gepasst.
Einmal Apfel-Giersch-Rettich-Pesto
Vorne seht ihr noch kleine Röllchen aus Rettich, die Sie mit den Blütentrieben vom Wiesen-Schaumkraut dekoriert hat.
Und dann gab es noch ein Bärlauch-Pesto aus Bärlauch, Sonnenblumenkernen und Kokosöl.
Oben seht ihr noch ein bisschen Scharbockskraut, was wir zur Dekoration der Suppe von gestern genutzt haben und unten links das Quittenbrot - das ich euch hier vorgestellt habe.
Euch einen guten Start in die Woche - wer mag, kann morgen Nachmittag noch mit zur Exkursion kommen - meldet Euch am besten über die Kontaktdaten auf der Homepage an.
Das (auch: der) Pesto (von italienisch pestare, „zerstampfen“) ist eine pastose, ungekochte Sauce, die in der italienischen Küche meist zu Nudeln gereicht wird - so weiß es Wikipedia.
Selina und Simon haben gleich zwei dieser leckeren Saucen fabriziert und die haben ganz wunderbar zu unserem Buffet gepasst.
Einmal Apfel-Giersch-Rettich-Pesto
Vorne seht ihr noch kleine Röllchen aus Rettich, die Sie mit den Blütentrieben vom Wiesen-Schaumkraut dekoriert hat.
Und dann gab es noch ein Bärlauch-Pesto aus Bärlauch, Sonnenblumenkernen und Kokosöl.
Oben seht ihr noch ein bisschen Scharbockskraut, was wir zur Dekoration der Suppe von gestern genutzt haben und unten links das Quittenbrot - das ich euch hier vorgestellt habe.
Euch einen guten Start in die Woche - wer mag, kann morgen Nachmittag noch mit zur Exkursion kommen - meldet Euch am besten über die Kontaktdaten auf der Homepage an.
Mittwoch, Januar 20, 2016
Ein Süßes Herz mit Quitten-Chips und Hagebutten
Nach der Schokocreme gestern wird's heute fruchtig mit dem Süßen Herz von Selina und Simon. Die beiden haben Quitten, Datteln, Brennnesserblätter, Cashewnüsse und Erdnüsse klein geschnippelt und mit Zimt und Cardamom gemischt und daraus ein Herz geformt. Das haben sie lecker dekoriert mit Wildpflanzen (hier Brennnessel und Gundermann) und selbstgemachten Quittenchips. Ich have meine Portion - siehe Bild oben - noch mit Hagebutten ergänzt, weil sie so gut dazugepasst haben und Simon und Selina davon ganz viele mitgebracht haben. Diese werden natürlich nicht im Ganzen gegessen, sondern es wird nur das Mark ausgezutzelt. Wer noch welche findet, kann das ausprobieren.
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