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Mittwoch, Dezember 07, 2016

Making of Pilz-Creme-Süppchen mit Rezept

Nachdem euch das Pilz-Creme-Süppchen, das ich im Blogeintrag vom Samstag gezeigt habe, wohl gut gefallen hat, will ich euch heute das Rezept dazu verraten: Es ist aus "wild&roh - Die besten Smoothies mit Wildpflanzen" und im Original wird es dort mit Steinpilzen zubereitet. So sieht das Originalrezept in "wild&roh - Die besten Smoothies mit Wildpflanzen" aus.



Wenn gerade keine Saison für Steinpilze ist, verwende ich an deren Stelle gerne Champignons. So haben wir das auch beim Seminar "Gesund in den Bergen"  in Leutasch gemacht. Da helfen die Teilnehmer beim Schnipseln und Sammeln und da ist solch eine Suppe ein Gemeinschaftswerk. Und so schaut's dann aus, wenn alles im Mixer soweit vorbereitet ist:


Und dann könnt ihr gleich starten und das Pilzsüppchen zubereiten:

Prüfender Blick: Und, fehlt noch was ...?


Und ganz schnell ist's dann auch fertig.



Fehlt noch das Rezept: Die Steinpilze könnt ihr durch Champignons ersetzen und wenn ihr keinen Sauerklee findet, wird es auch mit 2 kleinen Handvoll Blättern vom Sauerampfer lecker:

Steinpilz ••• Sellerie ••• Sauerklee
waldeslustig pilzaromatisch

• 100 g geputzte Steinpilze
• 100 g geputzter Knollensellerie
• 50 g Pekannusskerne, für ca. 2 Stunden in Wasser eingeweicht
• 1 Frühlingszwiebel
• Wasser nach Bedarf
• 2 Handvoll Sauerkleeblätter
• 1 Prise Muskat
• Schwarzer Pfeffer
• nach Geschmack: Meersalz
Pilze und Sellerie in groben Stücken sowie die Nüsse und den weißen Anteil der Frühlingszwiebel mit so viel Wasser (ca. 400 ml) im Mixer fein pürieren, dass eine cremige Suppenkonsistenz entsteht. Dann die Sauerkleeblätter untermixen, einige zum Dekorieren zurückbehalten. Mit Muskat, Pfeffer und bei Bedarf Meersalz abschmecken. Das Grün von der Frühlingszwiebel in Ringe schneiden und mit den restlichen Sauerkleeblättern zum Dekorieren nutzen.

Auch lecker
Wenn Sie nur wenig Wasser verwenden, können Sie aus denselben
Zutaten ganz einfach einen leckeren Pilzaufstrich herstellen. 
Ein Rezept aus "wild&roh - Die besten Smoothies mit Wildpflanzen" (c) Dr. Christine Volm. 

Donnerstag, November 17, 2016

Saft aus dem Mixer - für mehr Grün im Wasser

Ich habe Euch ja neulich schon von unserem neuen Mitarbeiter erzählt... Derzeit nutze ich ihn besonders gerne zur Saftherstellung - ja, ihr lest richtig. Grüne Säfte, finde ich, sind jetzt im Winter eine prima Alternative zu Tee. Tee ist natürlich auch lecker, aber mir oft einfach nicht reich genug an Inhaltsstoffen. Daher trinke ich lieber rohe frische Säfte oder Limonaden, die ich entweder mit dem Entsafter oder auch mal gerne im Mixer zubereite.



Dafür braucht es natürlich solch einen Hochleistungsmixer mit bis zu 32.000 Umdrehungen/Minute. 6 Edelstahlklingen, angetrieben von 1680 Watt, zerkleinern das Mixgut so fein, dass, wenn ich es nach dem Mixen auspresse, alle Inhaltsstoffe im ausgepressten Saft und nicht im Trester sind.


Je nach Zutat ist mir der Mixer daher oft lieber als der Entsafter. Gerade aus Winterkohlgemüse, wie beispielsweise Palmkohl, oder zähen Wildpflanzenblättern holt er alles raus. Und mit den richtigen Früchten kombiniert, schmeckt der Saft dann richtig köstlich. Im nächsten Buch werde ich euch das Entsaften und viele viele Möglichkeiten dazu ausführlich vorstellen.

Wenn ihr euch jetzt aber überlegt, ob ihr einen Entsafter oder einen Mixer kauft, dann würde ich auf jeden Fall den Mixer empfehlen, weil ihr damit mehr Möglichkeiten habt.