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Mittwoch, März 15, 2023

Blumenkohlröschen in Frühlingskräutercreme aus "Meine liebsten Wildpflanzen - rohköstlich"



Langsam wird es Frühling und der erste Bärlauch ist ja schon da. Zeit für ein Rezept - dieses Mal gib es eines aus "Meine liebsten Wildpflanzen - rohköstlich"

Es ist ganz einfach und stammt aus den Anfangszeiten meiner Rohkosternährung, aber es enthält alles was wichtig ist, um an der Rohkost Spaß zu finden: Würze, Cremigkeit und Suchtfaktor. Dabei kann man sich daran einfach richtig sattessen. Für mich ist das sicherste Zeichen, das es schmeckt, wenn man am liebsten mit den Fingern essen würde und sich diese nachher alle einzeln ableckt. Mein Tipp: Tu es!

Blumenkohlröschen in Frühlingskräutercreme
  • 1 mittelgroßer Blumenkohl
  • 3 EL Mandelmus Saft von 1 Zitrone 3 TL Kapern (in Salz eingelegt)
  • 1 – 2 Handvoll frischer Kräuter in folgender Zusammensetzung:
  • 2 Teile Bärlauch
  • je 1 Teil Giersch und Bitteres Schaumkraut (alternativ Behaartes Schaumkraut)
  • 100 ml Olivenöl oder 1 Avocado
  • Wasser nach Bedarf  – cremeartig wird es mit etwa 100 – 150 ml
  • nach Geschmack Meersalz oder Nama Tamari 

Den Blumenkohl putzen und in kleine Röschen brechen und auf Tellern oder in einer Schüssel anrichten. Mandelmus mit Zitronensaft, Kapern und Kräutern pürieren. Unter ständigem Pürieren das Öl dazufließen lassen oder das Fruchtfleisch der Avocado zugeben. Weiter pürieren und durch die Zugabe von Wasser die gewünschte Konsistenz herstellen. Die Kräutercreme über den Blumenkohl geben.



Insgesamt mehr als 200 leckere Rezepte findest du in meinen 4 Büchern - die ich dir hier rechts ---> verlinkt habe.


Samstag, Januar 19, 2019

Mein Meeresmenü ohne Tier und Mützen ohne Fellbommel



Huch, was war das für eine Woche? Schon vorbei und ich weiß nicht, ob ich froh darüber bin oder nicht... es ist auch noch ein bisschen Arbeit für das Wochenende liegen geblieben. Morgen früh soll die Ausschreibung für den "Jahreskurs Wildpflanzen-Praxis" rausgehen und da gibt es noch einiges zu tun. Meine vielen Fermente, die ich in Vorbereitung für den Fermentationskurs ausprobiere fordern ständige Betreuung, die Rezepte wollen aufgeschrieben und neue Dinge ausprobiert werden, alles sehr spannend und täglich kommen mir neue Ideen, was es noch zu fermentieren gäbe und welche Geschmacksrichtungen bestimmt spannend sein könnten. Dazwischen wollen die fertig gefüllten Gläser immer mal wieder kontrolliert und beobachtet werden. Die wertvollen Bakterien machen sich durch das "Atmen" und Blubbern bemerkbar. Fast wie mit kleinen Haustierchen ist das.

Und noch eine Erfahrung habe ich in dieser Woche gemacht: Auf die nächste Generation ist echt Verlass. Nicht nur meine Kinder helfen mir, wo sie können, meine Ideen auf den Weg zu bringen, Texte zu korrigieren oder einfach mit ihrer Meinung zu dem was ich produziere. Es gibt so viele engagierte junge Menschen, dass es eine wahre Freude ist. Zum Beispiel Melanie: Melanie kenne ich seit sie auf der Welt ist und wie immer bei kleinen Kindern habe ich mich damals gefragt, welchen Weg sie wohl einmal einschlagen wird.
Wir haben uns aus den Augen verloren, ihre Eltern und ich, aber plötzlich war Melanie wieder da und hat meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen, weil sie schon als Jugendliche eine Tierschutzorganisation gegründet hat: Animals United. Gegen alle Widerstände hat sie daran festgehalten, dass das ihre Aufgabe im Leben ist und hat mittlerweile viele Steine ins Rollen gebracht. Zusammen mit Prominenten wie Hannes Jaenicke und Peter Maffay engagiert sie sich für Tiere.


 

Und am 7. Januar war sie bei Volle Kanne im ZDF zu sehen. Schaut euch das hier an, dann seid ihr rundum informiert zum Thema "Pelz - Tierleid für Modetrends".
Mein Lieblingszitat aus der Sendung: hier

Themenwechsel: Ich hatte ja noch meinen Entwurf für das Algen-Menü beim Rohkost"koch"kurs am 3. Februar versprochen, den möchte ich dir nicht schuldig bleiben.
Meine Experimente sehen noch lange nicht so toll aus, wie unser Menü im Rohkost"koch"kurs dann aussehen wird, aber spannend sind sie.

Hier habe ich ein bisschen mit Ramallo-Alge, einer Codium-Art, experimentiert.



Und so könnte unser rohveganes Meeres-Menü dann aussehen:

Weiße Selleriesuppe mit Vogelmiere-Fenchel-Öl und cremigen Nori-Meeresfrüchten.

Popcorn mit Wakame-Pesto

Veganes Sushi mit Meerrettich-Bananen-Dip und eingelegtem Ingwer


Spaghetti-Algen in feiner Kürbiscreme

Apfeltarte mit Chlorella-Zimt-Sahne


Soweit der Entwurf, jetzt geht es an die Umsetzung, mal schauen, ob ich in der Zeit (5 Stunden) alles unterbringen kann. Wie immer wird es wohl eine rohköstliche Küchenschlacht.

Aber bis der Rohkost"koch"kurs stattfindet ist ja noch ein bisschen Zeit und da wird sich das ein oder andere sowieso noch einmal ändern. Es dauert nämlich immer eine ganze Weile bis so ein Seminar steht. Erst einmal überlege ich, was ich präsentieren möchte - das war hier einfach: Algen. Im nächsten Schritt geht es dann darum, die verschiedenen Zutaten in verschiedene Gerichte zu integrieren. Parallel dazu laufen in meinem Hinterkopf die Bilder der Wildpflanzen ab, die es in der entsprechenden Jahreszeit gibt. Das ist im Februar natürlich nicht ganz so einfach wie im Sommer, allerdings hat es auch Vorteile, wenn es nur 20 Arten statt 50 oder 100 Arten sind, die in Frage kommen. Letztendlich müssen sich die Kombinationen in den Gerichten auch stimmig anfühlen. 

Freitag, November 02, 2018

Happy happy Cheeeeeeze beim Rohkost-Käse-Seminar


Werbung aus Begeisterung*



Du hast es vielleicht mitbekommen:

Käse - roh, wild und vegan war das Thema beim letzten Seminar. Und dazu gibt es heute und morgen zwei kleine Berichte:

Schau vor allem auch morgen wieder rein, weil ich da die selbstgemachten Sorten vorstellen werde. Heute geht es erst einmal um diejenigen Käse, die wir von Happy Cheeze verkostet haben. Da überlegt man sih fast schon, warum man Käse überhaupt selber macht. Aber seht selbst, es war wirklich sehr lecker. Außerdem findest du unten wieder die aktuellen LInks zum FERMENTATIONSKONGRESS bei dem es heute um KÄSE roh und vegan geht - das passt, cool oder?

Oben siehst du unser Abschlusskäseplättle (schwäbisch für kleine Platte) und ich kann nur sagen, die war gar nicht so klein. Denn so ein Käse, wie in Happy Cheeze herstellt, aus Cashewnüssen mit Wasser und Fermentationskulturen ist sehr reichhaltig.


Blaubeer-Thymian, gereift - passt so gut zu frischen Feigen

Übrigens enthält dieser Käse keine künstlichen Zusatzstoffe, weder Aromen noch Konservierungsmittel. Er besteht nur aus natürlichen gewachsenen Produkten und wird mittels Fermentation haltbar gemacht. Somit ist er ein ehrlicher Cashewkäse. Und das sind die Sorten, die wir probiert haben.

Griechische Kräuter, gereift

Der Gereifte mit Schnittlauch

Und nochmal, weil so köstlich: Die Variante mit Blaubeere und Thymian.
Nochmal pur im Überblick und zusammen mit dem herrlichen Happy White - dem "falschen Camembert" - ich liebe ihn einfach und wenn er nicht so sündhaft teuer wäre würde ich ihn jeden Tag essen.



Dazu schmecken übrigens am besten leckere blaue Trauben und Wildpflanzen. Unsere selbstgemachten Käse mit Wildpflanzen stelle ich Dir im Blog morgen vor - das war jetzt erst einmal das Vorspiel.


Ein Traum in weiß.



Die Frage, ob dieser Käse als Rohkost bezeichnet werden kann, beantwortet Happy Cheeze so: Zur Herstellung dieser Käsesorten werden ungeröstete Bio-Cashews mit lebenden Mikroorganismen durchsetzt. So entstehen Produkte, die durch den Fermentations- und Reifungsprozess belebt sind. Das sich hierbei was tut, sieht man beispielsweise daran, dass sich der Fettanteil von 60 Prozent (unbehandelte Cashewkerne) auf 37 Prozent (gereifter Käse) reduziert, das Werk der Mikroorganismen. Im ganzen Produktionsprozesses wird der Käse nie über 42 °C erwärmt und die Endprofukte werden nicht pasteurisiert (durch Erhitzung keimfrei gemacht) – daher haben sie nach unserer Auffassung Rohkost-Qualität.

In einer Zeit, in der die EU konventionellen Rohmilchkäse ohnehin verbieten will, könnte dieser Roh-Nussmilch-Käse auch eine Variante für echte Käseliebhaber sein, weil hier nämlich noch die ganze Kraft der gesunden Mikroorganismen drinsteckt.

Damit du nochmal einen Überblick hast: Diese Sorten waren es: Limited Edition mit Blaubeere und Thymian, und Limited Edition Schnittlauch, Griechische Kräuter und der Happy White.



Wenn Du mehr über die tollen Käse und wie sie hergestellt werden wissen möchtest, dann schau gleich mal zum FERMENTATIONSKONGRESS, da ist Dr. Mudar Mannah nämlich heute im Interview zu Gast und plaudert ein bisschen aus dem Nähkästchen.

Dr. Mudar Mannah: Cashew Käse, Nussfermentation und explodierende Bakterien Happy Cheeze

Die weiteren kostenlosen Interviews heute sind:

Ute Ludwig: Rote Beete Kvass, Cashew Creme und Macadamia Käse

Anderson Santos von Cashewbert: Cashewkäse erfolgreich fermentieren

Boris Lauser: Fermentierter Mozzarella & Mandelricotta 

Zur Übersicht über alle kostenlosen Interviews kommst du hier mit einem Klick

Alle Videos (auch die abgelaufenen) und eine Menge Extras & Boni findest du hier im Wissenspaket.


Und beim Vegan-Leben-Kongress, der ja auch parallel läuft und den ich auch sehr empfehlen kann, ist heute unter anderem Felix Hnat, Umweltökonom, Vorstand der Veganen Gesellschaft Österreich, Präsident der European Vegetarian Union zu Gast - wow - schau auch das an, wenn Du Zeit hast.


Insgesamt sind 26 Sprecher dabei, die dir erzählen, warum sie vegan leben und vor allem wie sie das tun. Ich finde ja immer, es lohnt sich, sich das Positive von anderen abzuschauen und gerade dann, wenn man sich einer neuen Sache nähert, mal etwas ausprobieren möchte, zu schauen, wie andere das machen. Also schau doch einfach mal hier rein.


Sonntag, September 16, 2018

Wenn der Himmel voller Töpfe hängt, dann ...

Werbung - Reklame - Empfehlung - mit Begeisterung *


isch mer em Schleggiga Egg! Für nicht des Schwäbischen Mächtige: is(s)t man im Schleggiga Egg.

Ja, hm, also "Zom schleggiga Egg" - das lässt sich eigentlich nicht übersetzen, weil es der Eigenname des derzeit innovativsten Restaurants in Stuttgart ist. Aber es heißt soviel wie "Zum schleckigen Eck" und schleckig, damit meinen Schwaben die Zeitgenossen, die "a bissle hoikel" bei ihrer Essenswahl sind, die nicht alles essen, sondern immer etwas Besonderes brauchen. Solche Leute wie, ja, sagen wir es ruhig, wie Veganer. Und genau für die kocht Thomas Glässing und seine Crew im Schleggiga Egg.


Wir haben uns das jetzt eine gute Weile angeschaut, was er alles auf den Teller bringt und es auch schon getestet und uns gefragt, wie man das "Egg" denn jetzt einschätzen soll: Bodenständig, weil es hier gute Hausmannskost gibt oder innovativ, weil alles veganisiert ist. Ich habe mich für innovativ entschieden, weil wer "Gaisburger Marsch mit Jackfruit und saisonalem Gemüse" oder "Maultasche an Berliner Currysoße" zubereitet, der kocht nicht nur vegan, sondern eindeutig innovativ und hebt sich von allem anderen bisher vegan Dagewesenen deutlich ab.

Bei unserem ersten Besuch habe ich mich nicht nur über die Kupferkessel, siehe oben, sondern auch über die Blümchen auf den wenigen kleinen Tischen gefreut (ja, Platzreservierung wird empfohlen!). Ich gebe zu, bei Blumen bin ich bestechlich, weil ich es sehr gerne mag, wenn man auch auf Kleinigkeiten achtet.


Auch die Zwiebelsprossen auf den Gemüsenudeln fand ich eine gute Idee. Immerhin frisches Grün und nicht die langweilige Petersilie.



Diese Gemüsenudeln werden übrigens frisch zubereitet, was ich sehr schätze und wofür ich auch mal eine Ausnahme von der Rohkost mache.


Meine Begleitung hatte sich für das Tagesessen entschieden:


Spätzle gab's einfach so dazu, auch recht. Und wer nach solch einer Portion nicht satt wird, bekommt Nachschlag. Super Idee, so muss wesentlich weniger entsorgt werden, weil jeder nur so viel bekommt, wie er auch essen mag/kann.




Ich konnte dann der rohköstlichen Snickerstorte nicht widerstehen, warum auch...


Cremig und wahnsinnig gehaltvoll, aber lecker. Gut, dass ich keinen Nachschlag von den Gemüsenudeln genommen habe, das wäre sonst deutlich zu viel geworden.


Die Begleitung war dann leider nicht mehr zum Himbeertörtchen zu verführen - wegen des Nachschlags vom Vischfilet. Aber sollte es euch jemals so gehen - die Kühlschränke bieten allerhand zum Mitnehmen, zum Schwachwerden.





Kuchen und Maultaschen bis zum Abwinken, hier geht niemand hungrig heim, außer es ist geplant und die Köstlichkeiten sollen erst zu Hause verzehrt werden.




Auf der Yogaexpo dann sah das Angebot am Stand vom Schleggigen Egg so aus: Spargelmaultasche mit Kartoffelsalat, schon wieder verführerisch.


Und wieder leckere Gemüsenudelvariationen.


Aber der Herr Glässing kann auch roh:

Zucchinipasta mit rohköstlicher Bolognese

Salat mit Kräuterseitling
und die beliebte Snickerstorte



So, an mir liegt es nicht, wenn ihr die innvovative Küche im Schleggigen Egg verpasst. Geht nach Stuttgart und esst euch satt oder lasst euch die Köstlichkeiten nach Hause schicken. Alle Aktualitäten gibt es hier.
Und richtet schöne Grüße von tine taufrisch aus, wir beobachten weiterhin was sich tut im Eck an der Johannesstr. 35 ;-)

Donnerstag, Juni 28, 2018

Vollmondnächte mit Sommerfrische



Donnerstag * 28. Juni 2018 * 06:52:58 Uhr - Vollmond

Im Sommer finde ich die Nächte vor Vollmond immer besonders anstrengend. Sie sind hell und weil ich das Fenster meist offen habe, damit ich die Kühle der Nacht etwas genießen kann, meistens auch laut. Schlechter Schlaf ist dann häufig vorprogrammiert. Wie geht es euch in diesen besonderen Sommernächten?

Eigentlich wäre es für mich jetzt schon an der Zeit, sich in die Sommerfrische zu verabschieden. Sommerfrische, so nannte man früher "die jahreszeitliche Übersiedlung aus der Stadt auf das Land als auch den Zielort" (sagt Wikipedia). Das wäre jetzt genau das, was ich auch brauchen könnte, ein paar Tage am Meer oder in den Bergen. Nicht nur deshalb freue ich mich schon sehr auf unsere Seminartage in Leutasch. Ob diese allerdings stattfinden können, das ist noch gar nicht so ganz sicher. Anmeldeschluss ist der 30. Juni und dann erst wissen wir mehr.

Leider ist es ganz oft so, dass ich Seminare und Exkursionen absagen muss, weil es zu wenige Anmeldungen sind und dann kommen noch jede Menge kurzfristige Anmeldungen hinterher. Das geht aber hier nicht - wir können eine ganze Pension mit Wellnessbereich für uns als Gruppe ganz alleine haben, vorausgesetzt wir sagen früh genug zu, andernfalls muss die Pension ja an andere Gäste vermieten können. Außerdem brauche ich zur Vorbereitung auch eine ganze Zeit lang, um für uns die besten Lebensmittel zu bestellen, um spannende Rezepte zubereiten zu können. Dem Aufatmen, der wunderschönen Pension im Leutaschtal muss ich in den nächsten Tagen zu- oder absagen, daher der Anmeldeschluss in 2 Tagen.

Daher, wenn ihr auch Lust habt auch Sommerfrische - und damit nicht nur den Ort oder die Übersiedlung in angenehmere Gefilde meint - sondern auch euren Körper mal wieder richtig erfrischen wollt mit Wildpflanzen und 4 Tagen mit Rohkost - von der Urkost bis zur Gourmetrohkost - dann meldet euch einfach noch ganz schnell an und wir genießen dann gemeinsam Ende August/Anfang September die Tage in den Bergen.

Heute gibt es auch wieder Fotos vom letztjährigen Seminar und zwar vom einem der rohköstlichen Dreigänge-Menüs am Abend:
An diesem Abend hatte das Menü asiatische Anklänge.

Sandra hatte sich eine Alternative zum herkömmlichen Algensalat, den man in Sushi-Läden kaufen kann und der meist gefärbt und mit Zucker und Konservierungsmitteln versetzt ist, gewünscht.

Voilà: Algen-Avocado-Gurken süß-sauer (mit vielen Wildpflanzen natürlich)



Zweiter Gang: Pad Thai - das bunte asiatische Nudelgericht haben wir mit Sprossen und Kelpnudeln, viel Gemüse und natürlich wieder Wildpflanzen zubereitet.



Koriandergrün dazu - für diejenigen, die es mögen.


Das Dessert: eine Mango-Torte mit Kokos-Cashew-Sahne, die superschnell zubereitet war und ordentlich marinierten Gundermann enthielt.



Fast zwei von diesen wilden Torten haben wir verspeist ;-)

Ich freue mich, wenn Du in diesem Jahr dabei sein willst - satt wirst Du auf jeden Fall und wir werden launige 4 Tage wild&roh in den Bergen verbringen. Hier geht's zum Programm und zur Anmeldung.