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Samstag, März 25, 2017

Rohköstlich und vegan in München


Ach was bin ich froh, dass es heutzutage in den Großstädten meist kein Problem mehr ist, gesund zu essen und dass es solche Restaurants gibt wie das Max Pett in München, wo wir neulich mal wieder waren.
Wir sind immer ein gemischter Haufen aus "Normalessern", Vegetariern, Veganern und mir als Rohköstlerin. Im Max Pett hab auch ich die Chance, etwas wirklich Rohköstliches und Leckeres zu bekommen, und alle anderen sind mit dem - ausschließlich veganen Angebot - dort auch sehr glücklich. Schaut mal...

Ingwer-Karotten-Orangen-Suppe - die Vorspeise vom Tagesmenü - cremig, wärmend, lecker

meine Vorspeise - ein Salat mit leckeren Sprossen

QUINOABÄLLCHEN
auf bunten Blattsalaten, mit Sweet-Chili Dip, gerösteten Erdnüssen und Sonnenblumenkern-Dressing

Rohkost-Sushi - eines meiner Lieblingsgerichte mit diesem lecker eingelegten Ingwer links... ein Gedicht.

Chili sin Carne mit Nachos & Salatbouquet

Für ein Dessert sollte man im Max Pett immer noch ein Plätzchen frei lassen - die Eissorten wechseln gerne und eine ist leckerer als die andere. Das hier war, wenn ich mich richtig erinnere, ein Weißes-Schokoladen-Eis oder war's Mandarine-Joghurt? Ich weiß es nicht mehr. Aktuell gibt es ein leckeres Rohkost-Dessert mit Avocado-Creme - das wäre jetzt meins.

Mittlerweile hat die Karte schon wieder gewechselt - seht ihr hier - und ab heute gibt es auch schon wieder Spargel... ich glaube, ich muss bald wieder mal nach München.
Aber heute geht es erstmal wieder auf Exkursion zu den Frühjahrs-Wildpflanzen und ich freue mich auf Veronica, Viola und den Dreikantigen Lauch... unter anderem.
Euch einen guten Start ins Wochenende.

Montag, September 12, 2016

Neuseeländer Spinat

So, vorbei sind die Ferien, aber Gott sei Dank bleibt der Sommer uns noch eine Weile erhalten. Da fällt es doch viel leichter wieder zu starten und der Abschied vom Süden fällt nicht so schwer.

Was wir im Süden immer gerne essen, ist einfach frisches Gemüse. Wie hier auf diesem Foto, beispielsweise Tomaten und Fenchel.


Dazu braucht es dann nur noch viel Grün. Dieses hier kaufe ich immer in einer Biokooperative, die von kleinen Bauern mit dem beliefert wird, was gerade wächst. Und im September ist es oft Neuseeländer Spinat. Er wird gerne als Alternative zum Spinat angebaut, dort, wo es sehr warm ist, weil er auch wenn er hoch wächst und blüht bildet immer noch genügend Blätter zum Ernten hat. Meist sät er sich dann von selber aus und wächst im nächsten Jahr wieder.



Die Maori nutzten die Pflanzen und James Cook hat es sich von ihnen abgeschaut, und die Blätter gegen Skorbut eingesetzt. Joseph Banks brachte sie nach Europa und in Kew Gardens hat man sie ertmals angebaut. Sie ist hier nur selten im Anbau bei Gärtnern, aber ich behaupte jede/r erfahrene HobbygärtnerIn hat sie schon ausprobiert. Jetzt im Herbst gibt es den Neuseeländer Spinat auch ab und an im Bioladen im Angebot.
Außerdem gibt es jetzt wieder die leckeren Herbstsalate, wie Endivien, Frisée, Radicchio.
Genießt diese Spätsommertage.


Mittwoch, Mai 06, 2015

Rot und Grün als Salat und Erdbeersmoothie

Rot und grün - diese Kombi ist vor allem eins: gesund! Deshalb gibt es die natürlich auch immer an unseren Potlucks auf dem Buffet zu finden. Alexander und seine Freundin haben sich diesbezüglich treffen ergänzt - von ihr kam der Salat mit Granatapfelkernen, von ihm der Smoothie mit Erdbeeren, Ananas und viel Grün.


Leider schon etwas durchgeschüttelt und daher nicht mehr ganz so hübsch, aber dennoch lecker - der Smoothie.


Und ich heute? Gerade schreibe ich die Rezepte zusammen für einen Fenchel-Orangensalat mit Löwenzahnschnecken und eine Gierschtarte für den französischen Abend beim Seminar "Gesund in den Bergen mit Rohkost und Wildpflanzen".

Samstag, April 05, 2014

Überwinterer

Ja, das ist ein Salat. Ein Dauersalat.


Nein, natürlich gibt es so etwas nicht. Aber dieser Salat hat es tatsächlich geschafft, im Garten zu überwintern. Und das mehr oder weniger ungeschützt, nur ein dünnes Vlies hat ihm gereicht. Und jetzt hat er wieder wunderbar ausgetrieben, so dass er fast täglich beerntet werden kann. Und wer mich kennt, der weiß, dass ich Salat liebe. Gibt es etwas Besseres als frisch geernteten Salat mit Wildkräutern gemischt und einer leckeren Zitronen-Avocado-Soße? Na? Natürlich nicht.

Heute starten wir zu Detox, Baby! - gleich geht's los mit leckeren Wildkräuter-Säften, die jede Frühjahrsmüdigkeit vertreiben - ich freu mich drauf. Wer im nächsten Quartal dabei sein will - meldet euch, dann werde ich wieder einen Kurs zum Saftfasten anbieten.