Montag, Juli 17, 2017

Sommerexkursion mit essbaren Wildpflanzen


Das Mädesüß steht so sehr für den Sommer, sein Duft erfüllt die Luft und sein unvergleichlicher Geschmack ist nicht nur in Cashew-Creme (siehe wild&roh) unwiderstehlich (c) Sandra Eckstein

Eine wunderschöne Sommerexkursion hatten wir gestern. Und dank der lieben Sandra von tai chi Heilbronn gibt es auch schöne Fotos davon:

Von der Schafgarbe haben wir Blätter und Blüten probiert und ihre Inhaltsstoffe kennengelernt. (c) Sandra Eckstein

Zitronen-Thymian - ideal für die Thymian-Spitz-Wegerich-Limo aus Detox, Baby! (c) Sandra Eckstein

Sind das Indische Laufenten? 118 Nationen leben hier, da passen sie doch gut dazu. (c) Sandra Eckstein

Das Echte Labkraut schafft es dieses Jahr auch auf den häufig gemähten Grünflächen, sich durchzusetzen.
 (c) Sandra Eckstein
Super-Wetter hatten wir, nicht zu warm, nicht zu kalt. (c) Sandra Eckstein

Und er ist auch schon wieder da - der Herbst-Löwenzahn, nicht direkt mit dem Löwenzahn verwandt, sondern eine eigene Gattung: Scorzoneroides autumnalis  (c) Sandra Eckstein

Immer wieder vom Weg abbiegen, um die leckeren Pflanzen zu entdecken... (c) Sandra Eckstein

... wie beispielsweise den Wiesen-Salbei, gut zum Zähneputzen, aber auch für Smoothies, Saft, Rohkostgerichte 
(c) Sandra Eckstein

Auch Exoten, und lecker, die Taglilien ... (c) Sandra Eckstein
... gibt es auch in rot und die Blüten sind in kleinen Mengen sehr köstlich - nicht mit Lilien verwechseln!
(c) Sandra Eckstein

Die wertvolle Braunelle, wer sie nicht kennt, verpasst was ...  (c) Sandra Eckstein
 Wer die Braunelle und andere leckere Sommer-Wildpflanzen nicht verpassen möchte, kann am 


Sonntag 27. August in Sindelfingen oder am kommenden Samstag 22. Juli in München mit auf Exkursion kommen. Anfragen einfach per Mail an info(ät)christine-volm.de

Donnerstag, Juli 13, 2017

Ist Detox = Entgiften überhaupt sinnvoll?



"Wieso überhaupt Detox?", fragen sich vielleicht manche, die hier im Blog mitlesen? Und überall liest man, dass Detox-Kuren, -Tage und -Mittel keinen Wert haben.

Warum schreibt man ein Buch zum Thema Detox?

Ganz einfach, weil Detox, Baby! mehr ist als eine Ruck-Zuck-Kur, es ist ein ganzheitliches Konzept, an dessen Anfang nur die Saftkur mit Wildpflanzen steht.

Im folgenden Auszug aus dem Buch wird es vielleicht klarer:

Ganz sanft

Viele Detox-Konzepte versuchen, uns Glauben zu machen, dass wir mal eben an einem Wochenende
entgiften könnten. Eine Wochenend-Detox-Kur kann guttun und kann ein Anfang sein, aber sie wird unseren Körper nicht dazu bringen, sich vollständig von Giftstoffen zu befreien und komplett zu gesunden. Und deshalb soll dem Körper dann häufig bei solchen Ruckzuck-Kuren mit Abführmitteln, Einläufen und ähnlichen „Rosskuren“ auf die Sprünge geholfen werden. Sicher mag sich dadurch etwas bewegen, aber bis zum Erreichen des Ziels bleibt es immer ein längerer Weg.


Gut Ding will Weile haben
Da unser Körper selbst kann, was wir von ihm verlangen, ist eine „Be“-handlung von außen überflüssig und teilweise auch schädlich. Ich habe früher regelmäßig gefastet mit Abführmitteln, Einläufen etc., ohne nachhaltigen Erfolg. Bei Detox, Baby! verzichten wir auf grobe beschleunigende Maßnahmen, ... weil sie nicht notwendig sind. Wir wollen den Körper lieber auf sanfte Art und Weise unterstützen. Um solche Möglichkeiten zu finden, habe ich mir  Fragen gestellt wie: Was wäre natürlich? ...

Der Körper kann’s allein

Im Grunde ist unser Körper perfekt. Auch entgiften kann er selbst. Viele unserer Organe haben die Aufgabe, Schadstoffe abzubauen oder aus unserem Körper zu transportieren. ... Und dennoch können
sich Schadstoffe in unserem Körper anreichern? Zwei Ursachen sind dafür verantwortlich:


1. Zu viel Belastendes
Würden wir uns so ernähren wie von Hippokrates (460 – 370 v. Chr.) empfohlen, hätten unsere Organe viel weniger zu tun. Er soll gesagt haben: „Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel, und eure Heilmittel sollen eure Nahrungsmittel sein!“
Für mich heißt das: Gib nur das in deinen Körper, was von Vorteil ist für jede deiner Zellen. So würden auch die Zellen der Entgiftungsorgane nach ihrem Bedarf versorgt werden und können sich entsprechend gut regenerieren. Stattdessen belasten wir unseren Körper, essen zu viel und falsch. Unsere Entgiftungssysteme sind dadurch permanent mit dem Abbau von Stoffen überfordert, die wir gar nicht erst aufnähmen, ernährten wir uns wie von Hippokrates empfohlen. Weil unsere Entgiftungssysteme nicht mehr alles verarbeiten und ausscheiden können, schlagen wir uns dann mit den Ablagerungen von Stoffwechselendprodukten und Giften herum. Entzündungen in
den Gelenken, als Folge des Zuviels an tierischem Eiweiß und Fettpölsterchen als Folge einer zu hohen Kalorienzufuhr sind nur zwei Beispiele für die Auswirkungen einer konventionellen Ernährung. Hinzu kommen Toxineinlagerungen aus Medikamenten, Umweltgiften und so weiter, die sich vor allem auch im Fettgewebe dauerhaft festsetzen können.


2. Zu wenig von dem, was der Körper wirklich braucht
Die Entgiftungsorgane können ihr volles Potenzial nicht entfalten, wenn sie nicht ausreichend versorgt und durch Bewegung angeregt werden. ... Aber auch ein Mangel an Nährstoffen kann dazu
führen, dass unsere Organe oder bestimmte Stoffwechselprozesse nicht optimal arbeiten. Neben
den Hauptnährstoffen Kohlenhydrate, Fette und Eiweiß, von denen wir meist zu viel zu uns nehmen,
braucht der Körper auch Mineralstoffe , Vitamine und Sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe wie Bitterstoffe, Gerbstoffe, Senfölglykoside , Phenole etc.

Sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe haben nicht nur selbst gesundheitsfördernde Wirkung, sie greifen auch in Stoffwechselprozesse ein und können wie Katalysatoren wirken, welche die Aufnahme, Ein-, Um- und Abbau und die Ausscheidung anderer Stoffe verbessern.

Die Lösung ist also: Selbstreinigung möglich machen.

An diesen Schwachstellen setzt Detox, Baby! an. Ich habe dieses Konzept entwickelt aus der Überzeugung, dass wenn wir wirklich eine Reinigung des Körpers erreichen und Schadstoffe loswerden wollen, wir beide Seiten des Problems angehen müssen: das Zuviel an Schädlichem und das Zu wenig an Gesundem.


Detox, Baby! wirkt also in zwei Richtungen: dazu mehr in einem der nächsten Posts.

Dienstag, Juli 11, 2017

Drip, Drip, Dripster für leckere Wasser



So, ihr Lieben, jetzt habe ich euch lange genug auf die Folter gespannt. Und nicht, dass ihr denkt, ich wollte es besonders dramatisch machen, mir fehlt oft einfach nur die Zeit. Gestern beispielsweise musste ich dringend das Skript für das nächste Seminar fertig machen und die beiden nächsten Exkursionen vorbereiten und so gibt es den Eintrag zum Dripster, meinem neuen Gerät für die Zubereitung von leckeren Wassern, erst heute.

Und so sieht der Dripster, der Tropfer, wenn man so will, aus:


Dreiteilig mit Wasserreservoir oben, dann dem Filter, beides aus bpa-freiem Polystyrol und damit für Lebensmittel der besten Kunststoffvariante, und unten dann einem Pyrex-Becherglas zum Auffangen des Extraktes.


Wie ich schon erzählt habe, lief der Dripster mir auf der Biofach  über den Weg. Eigentlich ist er gedacht zum Herstellen von "cold brew coffee". Auf der Biofach am Keiko-Stand wurde aber "cold brew green tea" hergestellt. Und schon ging mein Kopfkino an: Was mit grünem Tee funktioniert, muss auch mit Kräutern und Blättern und Obst funktionieren. Und auch mit frischen. Also habe ich alles ausprobiert:


Hier - damit ihr es mal seht, wie es eigentlich gedacht ist - die cold brew coffee Variante.


Pulver rein, anfeuchten, Wasserreservoir füllen und "drippen" lassen....





Die Idee, die dahinter steckt ist ganz einfach: das Verhältnis zwischen gelösten Aromen und Bitterstoffen/Säuren im Getränk verschiebt sich zugunsten der Aromen weil weniger Bitterstoffe und Säuren gelöst werden wenn das "Brühwasser" kalt ist und die Extraktionszeit länger. Dadurch wird der Kaffee bekömmlicher und weist eine größere Aromenvielfalt auf. Fruchtiger soll er schmecken und tatsächlich, das tut er auch, soviel habe ich probiert, um das bestätigen zu können. Hier erfahrt ihr mehr zu Cold Brew Coffee.

So und nun aber zu meinen Experimenten. Statt Kaffeepulver habe ich einfach klein gewürfeltes Obst und Wildpflanzen genommen und die Schwerkraft, die Aufprallenergie der Wassertropfen und die Wasserlöslichkeit der Aromen und anderer Inhaltsstoffe genutzt um "leckere Wasser" herzustellen.


Für die herkömmliche Herstellung der "leckeren Wasser" findet ihr zahlreiche Rezepte in "Detox, Baby!", ihr könnt aber alles ausprobieren, was euch an essbaren Kräutern, Obst und Gemüse einfällt.

Ich habe es zunächst mit Mango-Wiesen-Salbei und mit Erdbeere-Minze/Zitronenmelisse probiert. Schaut mal, wie schön das rosafarbene Erdbeerwasser ausschaut. Und es schmeckt so fein.



Was mir auch gut gefallen hat, war das beruhigende Geräusch, wenn die Tropfen ins Auffangglas tropfen.

Denkt daran, dass ihr die Wildpflanzen/Früchte sehr klein schneidet, damit die Oberfläche groß genug ist damit Stoffe aus den Zellen gelöst werden können. Beim Versuch mit Ingwer waren die Scheiben zu groß und der Geschmack dann sehr zart.


Vielleicht wollt ihr es auch mal ausprobieren, dann würde ich mich sehr freuen, wenn ihr von euren Erfahrungen berichtet. Heute wird es bei mir einen Auszug aus Maulbeerblättern und weißem Pfirsich geben, dazu demnächst dann noch mehr.


Den Dripster haben übrigens zwei Jungs aus Hamburg erfunden, die haben ihn mir zum Testen zur Verfügung gestellt - danke dafür. Im Übrigen will ich an dieser Stelle mal erwähnen, dass dieser wie alle anderen "Produkttests", die ich hier vorstelle unbezahlt ist - hier wird nur vorgestellt, was mir gefällt! Mehr Infos und den Dripster findet ihr hier.

Sonntag, Juli 09, 2017

Leckere Wasser und Gewinner



Euch allen einen wunderschönen Sonntag ihr Lieben. Heute geht es hier um ein Kapitel aus Detox, Baby!, das "Leckere Wasser" heißt und so beginnt.

Leckere Wasser 

Sie sind einfach herzustellen – dafür wird nur ein Messer benötigt – und sind doch nicht zu unterschätzen, denn die Zutaten geben auch hierbei noch Inhaltsstoffe ab. Fehlt nur noch ein Name für die hübschen aromareichen Wasser. Im Grunde sind es Kaltauszüge , vergleichbar mit Teezubereitungen ohne Erhitzen. Sie haben nicht nur die Aufgabe, gut und abwechslungsreich zu schmecken, sie wirken auch, obgleich hier andere Stoffe freigesetzt werden als beim klassischen Teeaufguss.
Sie können es deutlich schmecken, wenn Sie beispielsweise das Aroma vom Mädesüß , der Schafgarbe , von Pfirsich oder Ingwer wahrnehmen – deshalb nenne ich sie „leckere Wasser “, „gesunde Wasser“ würde aber auch passen. Ein paar Stunden ziehen lassen Das Prinzip zur Herstellung dieser aromatisierten Wasser ist immer dasselbe: Sie zerkleinern die Zutaten
und sorgen so dafür, dass die Inhaltsstoffe auch austreten und ins Wasser übergehen können. Geben
Sie die Zutaten in eine Karaffe oder Kanne und übergießen Sie sie mit 1 Liter frischem Wasser.

Oben seht ihr, wie es aussieht, wenn man aus Gurken, Kräutern und Blüten solch einen Kaltauszug oder ein Infused Water  oder Aromawasser, wie es auch gerne genannt wird, herstellt. Und im Buch findet ihr die Rezepte - natürlich immer mit Wildpflanzen, unter anderem eines mit Mädesüßblüten - die seht ihr hier im Wasser hängen:

Ich bilde mir immer ein, ich könnte es schon schmecken, wenn ich die Blüten im Wasser hängen sehe
- jetzt ist die ideale Zeit für die Ernte.
Als ich Detox, Baby! geschrieben habe, konnte ich mir noch nicht vorstellen, dass ich ein leckeres Wasser auch anders zubereiten könnte. Erst als ich das Buch längst abgegeben habe, habe ich zwei Jungs getroffen, die ein "Gerät" zur Herstellung von "cold brew coffee" entwickelt haben und das habe ich ein klitzekleines bisschen zweckentfremdet. Alles und ausführlich mehr dazu gibt es im nächsten Post.

Aber hier darf ich noch sagen: Die Gewinnerin ist Ina Simone Petri - herzlichen Glückwunsch. Schick mir bitte deine Adresse, damit wir Detox, Baby! gleich an dich rausschicken können.

Vielen Dank euch allen, die ihr beim Gewinnspiel mitgemacht habt - eure Mutmaßungen, um was es sich dabei handeln könnte, reichten von Eisherstellung über Wildpflanzen-Rumtopf bis Obstler und Aroma-Auszug - was schon fast richtig war. Obwohl so ein leckeres Wasser natürlich noch mehr enthält als nur Aromen. Im nächsten Post erkläre ich dann ganz genau, wie die Herstellung mit diesem Gerät - genannt Dripster - funktioniert.

Bleibt dran und empfehlt den Blog und die Facebookseite gerne weiter, weil schon bald gibt es wieder etwas zu gewinnen.

Könnt ihr erkennen, was hier "ausgezogen" wird?


Samstag, Juli 08, 2017

Detox my life... kleine Freiheiten für die Seele

Detox, Baby! hat viele Kapitel. Über die Säfte und die Saftkur habe ich ja schon geschrieben, mit Limonade und leckerem Wasser geht es in den nächsten Posts weiter, aber heute möchte ich etwas erzählen, was zum Kapitel Detox Soul passt. 
Darin geht es um Menschliches und Mitmenschliches, um Lebensordnung, um Ausmisten und Entrümpeln, um Beziehungen und um die Liebe. Kurz um alles, was unserer Seele guttut.

Eine kleine  Geschichte zum Thema "persönliche Freiheit".
Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass persönliche Freiheit, wenn man sie sich denn nimmt, der Seele Flügel verleiht:



Einmal in der Woche gehe ich zum Yoga. Ein Freund aus der Yogagruppe holt mich seit kurzer Zeit mit dem Auto ab, wofür ich ihm sehr dankbar bin.
Früher habe ich bei solchen Unternehmungen trotzdem eine Tasche mit den wichtigsten Utensilien dabeigehabt - man weiß ja nie. Darin alles, was man vielleicht brauchen kann: Papiere, Schlüssel, Taschentücher, vielleicht etwas zu trinken, Geldbeutel und natürlich: das Handy. Außerdem hatte ich sicherheitshalber immer eine Jacke dabei und ordentliche Schuhe an, weil man ja nie weiß... Und ordentlich angezogen war ich auch, und weil man ja nie weiß hatte ich auch manchmal noch was zum Wechseln mit. Für alles vorgesorgt und auf Nummer sicher, so war es mir am liebsten.

Heute versuche ich, so wenig wir möglich dabeizuhaben, lasse alles, was nicht unbedingt notwendig und damit unnötiger Ballast ist, einfach zu Hause.

An erster Stelle das Handy - wenn ich im Yoga oder auf dem Weg dorthin oder zurück bin, kann ich niemandem eine Hilfe sein, es wäre eh ausgeschaltet.
Bezüglich des Schlüssels frage ich vorher, ob jemand da ist, der mich wieder reinlassen kann, wenn ich zurückkomme, was meistens der Fall ist.
Papiere? Ich nehme sie einfach nicht mit, wenn wirklich etwas passieren sollte, dann wäre ganz schnell herauszufinden, wer die "unbekannte Beifahrerin" ist.
Taschentücher? Auf jeder Toilette gibt es Papiertücher oder zur Not auch Klopapier.
Wasser gibt es in der Yogapraxis und ich muss auch nicht alle 5 Minuten etwas trinken.
Jacken und Co: bei diesen Temperaturen momentan nicht notwendig.

Also stehe ich einmal in der Woche mit genau 4 Kleidungsstücken (Unterwäsche, Top, Yogapants), einem Haargummi und einem Paar Flipflops an den Füßen, vollkommen ohne Schmuck und Accessoires vor der Haustüre und warte darauf abgeholt zu werden. Irgendwie fühlt es sich auch seltsam an, fast als würde ich etwas Verbotenes tun (Muss man sich eigentlich jederzeit ausweisen können oder ist das ein Gerücht?)
Was aber überwiegt ist ein ganz besonderes Gefühl der Freiheit, das mich immer an die Sommer als Kind erinnert. Nach der Schule bin ich barfuß und im Kleidchen nach draußen und habe gespielt und den Sommer genossen, bin irgendwo herumgestrolcht und habe mich frei gefühlt. Und erst wenn die Kirchturmuhr 6 Uhr geschlagen hat, wurde mir bewusst, dass ich vielleicht auch mal wieder nach Hause gehen sollte. Das ist so ein unbeschreibliches Pippi-Langstrumpf-Gefühl, das ich hier gerade einmal pro Woche genießen darf. Und ich möchte das öfter haben. Klar kann man nicht immer Schlüssel und Papiere zu Hause lassen, aber es gibt ganz vieles, was man weglassen kann. Überhaupt. Jeden Tag.

Was lasst ihr denn so weg - heute?

Wenn ihr mehr zu Detox Soul lesen wollt, dann könnt ihr das in Detox, Baby! ab Seite 150 tun. Und verpasst nicht die Chance ein Buch zu gewinnen. Außerdem gibt es Detox, Baby! jetzt natürlich in jeder Buchhandlung, im Online-Buchhandel und unter wildundroh(ät)web.de, wenn ihr es mit einer persönlichen Widmung haben wollt.
Euch einen wundervollen Samstag!



Mittwoch, Juli 05, 2017

Saft, Limonade, leckere Wasser - alles mit Wildpflanzen


Ich hatte es ja versprochen - diese Woche gibt es mehr aus Detox, Baby!

Das Konzept für die Vitalitätskur für Körper, Geist, und Seele basiert auf 5 Säulen:

Erste und wichtigste Säule ist die Saftkur - diese wird im Buch, im Kapitel Detox Food, genau erklärt und - mit vielen Rezepten ausgestattet - beschrieben.
Ich erkläre auch wie und womit der Saft am besten zubereitet wird. Das geht nämlich nicht nur mit dem Entsafter, sondern auch mit dem Mixer.


Im Kapitel Detox Power geht es darum, wie ein individuell geeignetes Bewegungsprogramm aussehen kann; denn Bewegung ist wichtig, damit alle gesunden Inhaltsstoffe auch dahin kommen, wo sie wirken können.

Detox Care - beschreibt naturgesunde Möglichkeiten der Körperpflege

Detox Mind - hier tun wir was für den Geist und in Detox Soul pflegen wir die Seele.

Alle einzelnen Kapitel werde ich hier noch näher vorstellen, heute möchte ich beginnen mit Detox-Food:

Die wichtigsten Bestandteile der Säfte, Limonaden und leckeren Wasser, die in diesem Kapitel vorgestellt werden und unsere "Mahlzeiten" darstellen, sind Wildpflanzen. Daher geht es hier auch um das Erkennen und die Verwendung eben dieser, um das richtige Maß und ihre Wirkung. Außerdem wird erklärt, was zu tun ist, wenn jemand keine Wildpflanzen findet.

Dann geht es im nächsten Unterkapitel um den Aufbau der Kur, die Vorbereitung auf das Saftfasten, den Einstieg und das Fastenbrechen, außerdem um pflanzliche Detox-Helfer, wie etwa die Kokosnuss oder Flohsamenschalen, die das Fasten noch effektiver machen und die Entgiftung fördern können.

Und dann kommen wir zu den Rezepten - hier findet ihr nicht nur Saftrezepte für die "Hauptmahlzeiten", sondern auch feine Limonaden-Rezepte und solche für leckere aromatisierte Wasser. In allen Zubereitungen sind Wildpflanzen enthalten, die auf die anderen Zutaten abgestimmt wurden und sich so geschmacklich harmonisch einordnen.
Also keine Angst, die Wildpflanzen in den Getränken sind so dosiert und eingesetzt, dass sie den Geschmack unterstützen und abrunden - wenn der Geschmack einmal außergewöhnlich und eher für Fortgeschrittene geeignet ist, steht es dabei.
Wer "wild&roh - die besten Smoothies mit Wildpflanzen" kennt, der weiß, dass ich der Meinung bin, dass alles Smoothies und alle anderen Gerichte, die mit Wildpflanzen zubereitet werden, in erster Linie schmecken sollen. Wenn ich Erklärungen brauche wie "Das ist aber gesund." wird es schwierig, also stellt euch lieber mal auf leckere Säfte ein, das erleichtert das Fasten nämlich sehr. :-)

Fangen wir mit den Säften an: Unten seht ihr ein Beispiel für Zutaten für einen Saft, den wir jetzt aktuell aus saisonalen und regionalen Zutaten pressen können: Fenchel, Tomaten, Erdbeeren, Giersch und Zitronenmelisse - die Details zur Zubereitung findet ihr auf Seite 93 - möglicherweise demnächst auch mal hier.


Und bevor ich es vergesse... denkt daran an der Verlosung teilzunehmen, dann könnt ihr mit etwas Glück ein Buchexemplar gewinnen... alles weitere dazu findet ihr im vorherigen Blogeintrag.

Sonntag, Juli 02, 2017

Detox, Baby! - die Wirkung der Saftkur und Buch zu gewinnen



Heute möchte ich euch den ersten und grundlegenden Teil von Detox Baby! vorstellen, die Saftkur. Bei dieser Kur geht es um das Entgiften - dazu einen kleinen Ausschnitt aus der Einleitung:

Detox, Baby! wirkt in zwei Richtungen:1. wird die Ausleitung von Schadstoffen gefördert, indem Körperfett abgebaut und Schadstoffablagerungen allgemein gelöst werden. Um das zu erreichen, werden die Kalorienzufuhr und die Zufuhr an Stoffen, die viel Verdauungsaufwand erfordern, stark heruntergefahren. Im Gegensatz zum klassischen Heil- oder Wasserfasten jedoch, bei dem durch den nahezu vollständigen Verzicht auf feste Nahrung die Verdauungstätigkeit fast stillgelegt wird, versuchen wir bei Detox, Baby!, die Verdauung durch das Trinken der Säfte aktiv zu halten. Somit kann sie den Abbau und die Ausscheidung von gelösten Schadstoffen unterstützen.

2. Durch die Zufuhr gesundheitsfördernder, hilfreicher Inhaltsstoffe aus Obst, Gemüse und vor allem Wildpflanzen soll nicht nur die Verdauung noch verbessert werden, sondern auch unser Stoffwechsel insgesamt intensiviert und die Entgiftungsorgane gefördert werden, damit sie effektiv zur Selbstreinigung beitragen können.

Alles was ihr über die Säfte, die getrunken werden, wissen müsst, findet ihr im Kapitel

DETOX-FOOD – DIE SAFTKUR

Die wichtigsten Zutaten: Wildpflanzen
Hier erfahrt ihr alles über Wildpflanzen als wichtigsten Bestandteil der Säfte: Woher bekomme ich sie, wie und wo lerne ich Wildpflanzen kennen, was ist das richtige Maß, welche Wildpflanzen fördern die Entgiftung, was mache ich, wenn ich mal nichts wildes Grünes finde...

Die 7-Tage-Saftkur
beschreibt im Detail das Vorgehen bei der Saftkur mit Detox, Baby!-Kur-Plan und jeder Menge kleiner Helfer, die das Entgiften noch effektiver machen.

Rezepte für Säfte, Limonaden und leckere Wasser - das wichtigste Kapitel.

So gesund – was wirkt wie? für alle, die es genauer wissen möchten.

Aber es werden nicht nur Säfte getrunken während dieser Kur, sondern auch Limonaden und leckere Wasser. Wie ihr euch die vorstellen könnt und wie sie zubereitet werden, das wird diese Woche hier im Blog das Thema sein.



DAS SEMINAR ZUM BUCH

Wer die Zubereitung der frisch gepressten Säfte mit Wildpflanzen kennenlernen will, der kann sich Seminar Detox, Baby! anmelden - einfach email an info(ät)christine-volm.de schicken für weitere Infos.

DETOX, Baby! das Seminar 
nächstes Tagesseminar im Herbst und die 6-Tage-Kur im Frühjahr 2018

Entgiften mit Wildpflanzen und frischen Säften, das lernen Sie hier. Mit Genuss und bei bestem Wohlbefinden können Sie danach fasten, so wie es in Detox, Baby! beschrieben ist. Die Säfte aus Obst, Gemüse und Wildpflanzen, schmecken nicht nur, sie halten uns auch weiterhin leistungsfähig – dieses Programm funktioniert also auch, wenn Sie weiterhin arbeiten. Außerdem ist es der perfekte Start für eine Ernährungsumstellung. Zu Detox Food ,der Saftkur, gehören auch Detox Power (Bewegung) Detox Care (Körperpflege), Detox Mind, und Detox Soul - auch diese Teile lernen Sie kennen. Wir werden zuerst auf der Exkursion Wildpflanzen entdecken und sammeln und sie anschließend zu leckeren Rohkostsäften verarbeiten und diese verkosten.


GEWINNE EIN BUCH

Und noch etwas - es gibt das erste Exemplar von Detox, Baby! zu gewinnen. Wenn ihr an der Verlosung teilnehmen möchtet, geht auf unsere Facebookseite wild&roh, dort findet ihr auch das Bild, das ihr unten seht.

Im Lostopf landet Dein Name, wenn Du...

- das Bild kommentierst - die Frage ist: Was passiert auf diesem Bild?
- der Seite und dem Bild ein Like gibst
- und das Bild teilst.

Teilnehmen könnt ihr bis 8. Juli um 24 Uhr. Die/Der Gewinner/in wird am 9. Juli gezogen und bekannt gegeben.
Das Gewinnspiel startet jetzt und endet am 08.07.2017, um 24 Uhr!

(Das Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Facebook oder Blogger und wird in keiner Weise von Facebook oder Blogger gesponsert, unterstützt oder organisiert.)

Und um dieses Bild geht es - was glaubt ihr, findet hier statt:







Donnerstag, Juni 29, 2017

Rosentage im Haigerlocher Rosengarten


Und wieder steht ein besonderes Wochenende an, dieses Mal finden die Haigerlocher Rosentage statt. Und wer hier oft mitliest, weiß ja, dass ich da immer mit dabei bin. - Termine für Führungen findet ihr unten.
Meine Verbundenheit mit den Rosen hat verschiedene Ursachen - am besten könnt ihr das hier im Film sehen.


Im Juni 2017  ist dort erstmals eine Rose getauft worden - auf den Namen "Haigerlocher Rosengarten" - das nehme ich heute zum Anlass, euch ein bisschen mehr zu der Veranstaltung zu erzählen.

Neues im Rosengarten

10 Jahre sind seit der Eröffnung des Rosengartens in Haigerloch vergangen und damit finden dieses Jahr schon die 11. Haigerlocher Rosentage statt. Am 1. und 2. Juli ist es wieder soweit. Und im 10. Gartenjahr gibt es dort nun eine Besonderheit zu bewundern: eine Rosensorte, die vom renommierten Rosenzüchtungsbetrieb Tantau in Uetersen gezüchtet wurde, und am 23. Juni auf den Namen „Haigerlocher Rosengarten“ getauft wurde.



Aber nicht nur diese Rose ist 2017 neu im Haigerlocher Rosengarten, auch die dazugehörigen Elternsorten, Mirato und Bailando, sowie 7 weitere Rosensorten bereichern seit diesem Jahr das Sortiment. Und eine weitere Neuigkeit erwartet die Besucher: Rosen in großen Töpfen. Die Pflanzbeispiele sollen demonstrieren, dass auch Pflanzenfreunde die Rosenpracht genießen können die nur einen kleinen Garten oder einen Balkon zur Verfügung haben oder denen die Zeit für die Pflege eines ganzen Rosenbeetes fehlt.
 
Wie üblich werden vor allem bei den Führungen durch den Garten alle gärtnerischen und rosenspezifischen Fragen beantwortet und auf dem Rosenmarkt auf dem Betriebsgelände der Firma Werner, Garten- und Landschaftsbau, werden Strauch-, Kletter- und Hochstamm-Rosen aus eigener Kultur angeboten. Begleitend dazu finden Gartenfreunde dort auch alles, was sonst noch zur Pflege der Rosen benötigt wird: Pflanzenpflegemittel, Dünger, Rosenerde, Rosenscheren und Rosengabeln zur Bodenbearbeitung und eine exklusive Auswahl an Rosenliteratur. Die Mitarbeiter der Werner GmbH informieren auch zu allen anderen Gartenthemen. Am Samstag gibt es außerdem eine Beratung der Firma Oscorna zum Thema "Rosen richtig düngen".

Führungen im Rosengarten an den Rosentagen mit Präsentation der neuen Rosensorten - kostenfrei

Samstag, 1. Juli
· 14 Uhr Führung mit Dr. Christine Volm, Thema: "Rosen und ihre Namen - 10 Jahre Haigerlocher Rosengarten"
· 16 Uhr Führung mit Gärtner und Gründer Winfried Werner, Thema: "Rosenzüchtung und Pflege der Rosen"

Sonntag, 2. Juli
· 11 Uhr Führung mit Gärtner und Gründer Winfried Werner, Thema: Rosenzüchtung und Pflege der Rosen
· 14 Uhr Führung mit Dr. Christine Volm, Thema: Rosen und ihre Namen - 10 Jahre Haigerlocher Rosengarten

Start der Führungen ist im Rosengarten am Treffpunkt unter den Sonnenschirmen

Rosenmarkt

Von Vielfalt geprägt wird auch in diesem Jahr der Rosenmarkt sein. Dort finden sich verschiedene künstlerische Angebote wie Schmuck aus Mineralien oder Silber, Feenbilder, Keramikskulpturen, Glaskunst, Filzfiguren und Dekoratives für Haus und Garten, Praktisches wie Naturseifen, Naturkosmetik, Sonnenuhren und Kulinarische Angebote wie Käsespezialitäten (Blümlikäse), Marmeladen, Essig, Öl, Gewürze etc.

Schaut euch mal die hübschen Seifen von Merlusigne - die letztes Jahr schon dabei waren - an.






Auch ein Mitmachprogramm – nicht nur für Kinder - wird geboten:
Bei der Keramikerin Adelheid Hahn können Besucher Tiere aus Ton selber formen (Sa. und So. 13-15 Uhr) und am Stand der Seifenmanufaktur Merlusigne aus Haigerloch Seifenbälle selbst herstellen. Yves Opizzo bietet Sonnenbeobachtungen an.

Umweltschonendes Elektromobil vom BMW
Das Autohaus ahg in Horb wird mit den aktuellen BMW i- und BMW iPerformance-Fahrzeugen vor dem Rosengarten vertreten sein – diese stehen auch für eine kostenfreie Probefahrt bereit.

So ist an den Rosentagen wieder einmal für alle etwas dabei.

Kulinarisches

Die Bewirtung werden auch in diesem Jahr die-foodtrucker.de und caferosenrot-bc.de übernehmen. Für die Gäste bedeutet dies, dass sie sich an den Rosentagen freuen können auf Holzofenspezialitäten von der Alb wie beispielsweise Dinnele, herzhaft und vegetarisch/vegan.

Zum Bio-Kaffee gibt es Kuchen und süße Crêpes, außerdem Rosen- und Fliedereis und Prosecco mit Rosensirup - alles in bewährter Bioqualität, wie es nur auf dem Rosenmarkt zu finden ist.

Die Haigerlocher Rosentage und der Rosenmarkt finden statt im Haigerlocher Rosengarten und auf dem direkt benachbarten Betriebsgelände der Werner GmbH, Garten- und Landschaftsbau, Gruolerstr. 19, Haigerloch am Samstag, 1. Juli 2017, ab 11 Uhr, und Sonntag, 2. Juli 2017, von 10 bis 17 Uhr.

Weitere Infos unter www.haigerlocher-rosengarten.de Und auch bei Facebook findet man den "Haigerlocher Rosengarten"

1 x Parken – 3 Orte besuchen: Bus-Shuttle

Wer es am Sonntag 2 .Juli besonders bequem haben will und außer dem Haigerlocher Rosengarten auch die Firmen Stoffoutlet Zollernalb in Haigerloch-Stetten und Wohn-Schick in Haigerloch-Owingen besuchen möchte, der kann den eigens dafür eingerichteten Bus-Shuttle nutzen. Halbstündlich wird der Bus den ganzen Tag von 11 Uhr bis 17:30 Uhr alle drei Stationen anfahren.

Weitere Auskünfte zur Veranstaltung erhalten Sie bei der Werner GmbH in Haigerloch per Telefon 07474-95660 oder per Mail an info@werner-garten.de.

Montag, Juni 26, 2017

Detox, Rosen, Fikkefuchs - Knallerwochenende





Eigentlich habe ich heute gar keine Zeit, aber ich muss euch ganz schnell von meinem wunderbaren Wochenende erzählen. Los ging's am Freitag, da sind die frisch gedruckten Bücher eingetroffen und ich habe mich riesig gefreut, aber auch kaum Zeit gehabt mal einen Blick ins Buch zu werfen.

Wenigstens die Rückseite, will ich euch heute zeigen, das Cover kennt ihr ja schon und mehr kommt dann nach und nach und wenn ihr auf das Bild klickt könnt ihr schon einen ausführlichen "Blick ins Buch" werfen.

Draufklicken - reinschauen!

Dann ging es aber Schlag auf Schlag: Im Haigerlocher Rosengarten stand die Rosentaufe an, dort haben wir seit Freitag nun eine Rose mit eben diesem Namen, getauft von der Staatssekretärin im Ministerium für ländlichen Raum und Verbraucherschutz Friedlinde Gurr-Hirsch. Schön war's. Mehr dazu findet Ihr auf der Seite des Haigerlocher Rosengartens oder hier.



Am Samstag dann hieß es, den Sonntag vorbereiten und mit den ersten potenetiellen Lesern über das Buch sprechen - schön, dass ihr euch alle dafür interessiert. Und gestern hatte ich einen wundervollen Tag in München beim Treffen mit meinen Kindern und vor allem auf dem Filmfest, um den ersten großen selbst produzierten Film von Tochter und Schwiegersohn anzuschauen.
Wer ein mutiges Herz hat, sich gerne nicht nur berieseln lässt im Kino und sich schon immer fragt, was da eigentlich los ist mit Männern und Frauen und ihren Beziehungen, der wird im "Fikkefuchs" aufgeklärt. Der Film war nicht nur Eröffnungsfilm der

Das schreibt die Süddeutsche Zeitung darüber und am kommenden Mittwoch gibt es noch eine Chance, den Film anzuschauen, Tickets hier. Es empfiehlt sich, schnell zu sein mit den Tickets, beinahe hätte ich den Film verpasst, weil er am Samstag schon ausgebucht war und ich noch kein Ticket hatte. Aber die Tageskassen haben manchmal noch welche, ich hatte Glück. Und solltet ihr ein Ticket haben, werft es nicht weg, bevor ihr hier eure Sternchen vergeben und abgestimmt hat und die Chance auf eine Reise zu den Filmfestspielen 2017 in Venedig genutzt habt.

Ich muss jetzt, glaube ich, gar nichts dazu mehr sagen, weil eine wirklich neutrale Meinung von mir ja nicht erwartet wird, ich habe mich aber sehr gut unterhalten, bereichert und inspiriert gefühlt und die an den Film anschließende Frage&Antwort-Runde hat gezeigt, dass es nicht nur mir alleine so geht. Glückwunsch Saralisa Volm - ich bin so stolz auf Dich. Und hier gibt es eine Vorstellung und Empfehlung von kino-zeit.

Saralisa Volm, Wolfram Fleischhauer, Susanne Bredehöft und Jan Pohl beim beantworten der Fragen aus dem Publikum

Und da es nun gleich weiter geht mit dem Endspurt vor den Haigerlocher Rosentagen - ich erzähle euch im nächsten Post mehr dazu - war das nur ein kurzer Wochenendbericht. Euch einen schönen Wochenstart und frohes Schaffen, was auch immer ihr tut.



Samstag, Juni 24, 2017

Detox, Baby! ist da



Ihr Lieben, endlich ist es da: "Detox, Baby! - Entgiften mit essbaren Wildpflanzen" - gestern konnte ich es von einem schwer schleppenden Paketboten in Empfang nehmen. Es ist größer und schwerer als meine anderen Bücher - und als jüngstes, natürlich auch noch schöner geworden.

 

Wenn ich überlege, seit wann ich dieses Buch im Kopf mit mir herumtrage, dann muss ich ganz weit zurückblicken - 2010 habe ich in Rohköstliches den Einstieg in die Rohkost mit Fasten empfohlen und seit daher wollte ich ein Buch darüber schreiben. 2013 gab es dann das erste Detox, Baby!-Seminar. Und jetzt endlich ist das Buch fertig und ich kann es in Händen halten und ihr - wenn ihr mögt - auch. Hier der Link um es bei Amazon oder direkt beim Verlag versandkostenfrei zu bestellen. Wer ein Buch mit persönlicher Widmung möchte, schreibt einfach an wildundroh@web.de und bekommt es dann mit Widmung zum normalen Ladenpreis.            

Damit ihr wisst worum es geht - hier die Rückseite des Flyers.



Ich werde in nächster Zeit noch ganz viel darüber berichten und ihr werdet natürlich Ausschnitte zu lesen bekommen, aber für hier und heute nur einmal die gute Nachricht: Das Buch ist da und kann bestellt werden. Und ich freue mich natürlich über all eure Fragen dazu und eure Rückmeldungen und ich wünsche mir, dass euch das Thema mindestens so begeistert wie mich. Nie war Fasten genussreicher und einfacher als mit Detox, Baby!

Mittwoch, Juni 21, 2017

Oca - der Knollige Sauerklee

Manchmal verpasst man Gelegenheiten, um etwas Neues zu probieren - und dann hat man den Salat oder vielmehr eben nicht:

Schaut mal - was ich entdeckt habe: Oca.


Die Verkäuferin im Bioladen bestand darauf, dass es eine kleine Kartoffel wären, aber der Name hatte mich schon auf die richtige Fährte gebracht. Es sind die Knollen einer Oxalis - also Sauerklee-Art: Oxalis tuberosus - heimisch in den Anden und auch als vergessenes Gemüse der Inkas bezeichnet. Die Knollen sind ca. 2-3 cm groß im Durchschnitt und sollen in Europa bereits im 19. Jahrhundert eingeführt worden sein, haben sich aber angeblich nicht etablieren können.



Diese im Bioladen stammten allerdings nicht aus Peru oder Südamerika auch wenn Sie Oca du Pérou genannt wurden, sondern sind in Frankreich angebaut worden. Wikipedia behauptet, sie würden nur von Liebhabern angebaut werden - das scheint nicht ganz zu stimmen.

Leider habe ich keine gekauft, weil mir niemand sagen konnte, ob sie auch roh verzehrt werden können. Und die Rezepte, die ich bisher gefunden habe, beschrieben sie nur in gekochter Form. Ich hätte welche mitnehmen sollen, denn wie ich jetzt herausgefunden habe, gibt es wohl - und das haben sie mit Kartoffeln gemeinsam - keine Samen zu kaufen, nur Knollen, die wie bei den Kartoffeln im Herbst geerntet werden und bis zum Frühjahr gelagert werden können.

Also muss ich wohl auf den nächsten Frühling warte, bis ich neue Oca-Knollen kaufen kann.


Aber jetzt meine Frage an euch, vor allem an die Weitgereisten, Ausgewanderten, Pflanzenliebhabenden und Gartenaffinen unter euch - kennt ihr Oca als Kulturpflanze oder als Gericht? Dann lasst mich doch wissen, was ihr damit macht.