Sonntag, Oktober 18, 2015

Buchmesse wild und roh

Herbstzeit ist Bücherzeit - gerade jetzt wo es kalt wird, ist es Zeit mit einer Granatapflelimonade aufs Sofa zu liegen und zu lesen - oder - wie wir diese Woche - zur Buchmesse zu fahren.
Und gleich am ersten Stand bei G&U ist uns das Buch von Susanna Bingemer in die Hände gefallen für das ich als Wildpflanzen-Expertin ein Interview geben durfte.


 Schön ist es geworden...


Buchmesse ist immer ein toller Termin, hier lasse ich mich gerne inspirieren für neue Bücher...


und schau mir auch gerne an, wie sich die abgeschlossenen Projekte in den Regalen der Verlage machen - hier "wild&roh - Die besten Smoothies mit Wildpflanzen" am Stand "meines" Verlags - dem Ulmer-Verlag - der mittlerweile 4 Bücher von mir veröffentlicht hat.


Aber nach einer Zeit in den Hallen muss ich dann auch mal an die frische Luft und so wandere ich ungern durch lange Gänge in die nächste Halle, sondern nehme lieber den Weg über den grünen Innenhof - frische Luft tut ja so gut.




Samstag, Oktober 17, 2015

Räuchern im Rhythmus des Jahreskreises

Meine liebe Freundin Christine Fuchs hat wieder ein neues Räucherbuch veröffentlicht - mit dem habe ich gestern den Abend verbracht.


http://www.amazon.de/R%C3%A4uchern-Rhythmus-Jahreskreises-gestaltete-R%C3%A4ucherrituale/dp/3440145719/ref=sr_1_2?s=books&ie=UTF8&qid=1445100908&sr=1-2&keywords=fuchs+christine

Eingekuschelt habe ich nachgelesen, was sie geschrieben hat - über Rituale im Jahreskreis, Räucherwerk und Räuchermischungen und wie uns das Räuchern im Laufe eines Jahres helfen kann, mit den verschiedenen Jahreszeiten, ihren Ausprägungen und Anforderungen mitzuschwingen und uns mit Hilfe der Pflanzendüfte wieder neu oder noch intensiver mit der Natur zu verbinden.


Schön ist es geworden, harmonisch, ausdrucksstark, anregend und prall gefüllt mit Informationen. Nicht nur die passenden Räucherzeremonien und Rituale zum jeweiligen Jahrekreisfest werden vorgestellt, sondern auch einzelnes Räucherwerk und seine Wirkungen, wie hier beispielsweise die Kamille.



Bald ist Samhain -  das Neujahrsfest der Kelten - und die richtige Zeit, um sich räuchernd der Ahnen zu erinnern:


Wer mit diesem Buch dann auf den Geschmack gekommen ist, der möchte vielleicht auch solch ein Räucherkistchen mit anleitendem Buch - entdeckt auf der Buchmesse in Frankfurt - dazu morgen mehr.


http://www.amazon.de/Mein-R%C3%A4ucherkistchen/dp/3440148939/ref=sr_1_2?s=books&ie=UTF8&qid=1445101005&sr=1-2&keywords=r%C3%A4ucherkistchen

Freitag, Oktober 16, 2015

Zum Welternährungstag gibt es: Wildkräuter-Sushi

Zum Welternährungstag wollte ich euch was Internationales vorstellen - Sushi gehört glaube ich mitllerweile dazu. Aber natürlich gibt es auf diesem Blog keinen rohen Fisch und natürlich auch keinen Reis.
Was meine Seminarteilnehmer beim letzten Rohkost-Seminar verarbeitet haben, waren ausschließlich Wurzelgemüse für den Reis und Früchte (Paprika, Mango und Avocado für die Füllung. Und naürlich haben wir den Wurzelreis mit ganz vielen Wildpflanzen angereichert. Sie sind es nämlich, die für Inhaltsstoffe sorgen, nicht unser gezüchtetes inhaltsstoffarmes Gemüse.

Zum heutigen Tag, der auch Welthungertag heißt, weil wir uns auch bewusst machen müssen, dass jeden Tag ca. 24.000 Menschen an Hunger sterben, rund 18.000 davon sind Kinder unter fünf Jahren, wünsche ich mir:

1. Dass weniger Fläche verbraucht wird für Tierhaltung.
2. Dass weniger Fläche verbraucht wird, um Futter für die Tierhaltung zu produzieren.
3. Dass weniger hochgezüchtete aber inhaltsstoffarme Produkte erzuegt werden - weniger Weizen, weniger Soja, aber mehr Produkte, die reicher an Inhaltsstoffen sind, wie Süßkartoffeln, Quinoa, etc
4. Dass jeder Mensch freien Zugang zu Saatgut erhält.
5. Dass immer mehr Mensch sich bewusst vegan ernähren, vielleicht eines Tages auch ohne Fleischersatzprodukte auf Soja- oder Weizenbasis.
6. Dass irgendwann jeder Mensch, die Wildpflanzen seiner Heimat kennt, um sich autark auch in Notsituationen wie Krieg oder nach Ernteausfällen zu versorgen.

Solch ein Sushi-Teller wäre doch schon einmal ein umwelt- und sozialverträglicher Anfang (ach ja: Mangos und Avocados haben gerade Hochsaison in Spanien!)




Viel gesünder als Fisch: Algen, wie hier die Noriblätter.

Gierschdeko - aber auch innen finden sich jede Menge Wildpflanzen

 Ingwer muss sein, aber frisch eingelegt!

Meerettich-Avocado-Creme - an Stelle von Wasabi

Wildes Grün auf und in der Maki-Rolle.

Donnerstag, Oktober 15, 2015

Saftiges Rohkostbrot mit Schmalz und Wildkräutern

Guten Morgen ihr Lieben. Die Zeit rast so und komme kaum nach mit all den Aufgaben, da habe ich euch nun etwas vernachlässigt. Aber heute gibt es endlich die Beilage zur leckeren Sellerie-Suppe von letzter Woche.


Es ist ein köstliches Samen-Rohkostbrot, hergestellt von Vitakeim aus Buchweizen, Sonnenblumenkernen, Hanfsamen, Leinsaat, schwarzem Sesam und Kürbiskernen (alles gekeimt) frischem Fenchel und Gemüsegewürz (Sesam gekeimt, Paprika edelsüß, Brennesselsamen- und -Pulver, Bärlauch, Dill, Lauch, und Steinsalz ca. 5% im Gemüsegewürz).
Ich finde es sehr köstlich und verwende es bei meinen Seminaren gerne, weil ich es selber auch nicht besser machen könnte. Außerdem haben wir auch das Kräuterrohbrot verwendet, welches ich fast noch lieber mag, weil es ohne Salz hergestellt wird.

Bestrichen haben wir das Brot mit einem Aufstrich auf der Basis von Kokosöl, Mandelmus und Wildpflanzen - eines meiner verschiedenen Rezepte dazu findet ihr auf Seite 103 in wild&roh - heißt Apfelzwiebelmandelschmalz - ihr könnt aber auch einfach selber kreativ werden.


Wir haben nicht nur jede Menge Wildpflanzen im Schmalz direkt verwendet, sondern auch noch üppig damit dekoriert.

 

Solch ein Bro(ht) ist so reich an Inhaltsstoffen und wertvollen Sattmachern, dass man es natürlich auch jederzeit ohne Suppe essen kann und nicht nur satt, sondern auch gut versorgt wird.

Freitag, Oktober 09, 2015

Rohköstliches Suppenglück

Suppen sind klasse - findest du auch? Und jetzt beginnt langsam die Zeit, in der mich ganz viele Menschen fragen, ob ich das nicht bräuchte. Ab und zu mal ein warmes Süppchen? Ganz ehrlich? Die kalten sind mir lieber.

Mit Wegerichsamen und Blüten macht sich die Rohkost-Suppe auch in der Schüssel hübsch.
Wenn ich warme Suppen esse, dann friere ich meist danach, das passiert mir bei kalten Suppen nicht. Hier seht ihr eine Variation der rohköstlichen Spargelsuppe aus "wild&roh". Statt Spargel habe ich dafür Sellerie genommen, der hat jetzt Saison. Wenn ich eines gar nicht mag, dann ist es gekochter Sellerie, aber in der rohen Variante finde ich ihn köstlich - probiert es mal aus.

Und ganz lecker wird sie mit vielen frisch gesammelten Wildlräutern - davon sind außerdem auch jede Menge in der Suppe - in Kombination mit glatter Petersilie .

Und von der Beilage im Vordergrund erzähle ich euch im nächsten Post.
Das Rezept für die Spargelcremesuppe - die ihr je nach Gusto abwandeln könnt - findet ihr auf Seite 111 in wild&roh :

https://www.amazon.de/Wild-roh-besten-Smoothies-Wildpflanzen/dp/3800184419/ref=as_sl_pc_tf_til?tag=maxtremefoto-21&linkCode=w00&linkId=HAM3SJNEJXKJ2JZ7&creativeASIN=3800184419

Kürbissuppenfans finden übrigens ein rohköstliches Rezept hier:

https://www.amazon.de/dp/3800178532/ref=as_li_tf_til?tag=maxtremefoto-21&camp=1410&creative=6378&linkCode=as1&creativeASIN=3800178532&adid=040G12ZE08AXFJD0GPYX&

Donnerstag, Oktober 08, 2015

Preiselbeeren und Enzian

Ich habe euch gestern schon erzählt von den Pflanzen, die wir entdeckt haben, als wir in den Bergen unterwegs waren - zwei Klassiker waren auch dabei: Preiselbeeren und Schwalbenwurz-Enzian. Abgesehen davon, dass es immer eine Freude ist, besonders hübsche Pflanzen zu finden, ist die Preiselbeere auch essbar und sehr gesund.


Interessanterweise kennen fast mehr Menschen heutzutage Cranberries - weil man sie in Geschäften kaufen kann - aber die Preiselbeere wird nur von wenigen Menschen als Beilage (gekocht) verzehrt und ihr Verbrauch geht zurück.


Dabei schmeckt sie frisch so lecker und mir persönlich auch besser als Cranberries, die außerdem meist aus Amerika kommen. Preiselbeeren enthalten jede Menge Vitamine (vor allem C und B Vitamine), Mineralstoffe (Ca, Mg, u.a.) und viele wertvolle Anthocyane - die Blasentzündungen und anderen Bakterieninfektionen vorbeugen können. Weitere gesundheitliche Wirkungen, wie die Senkung des Cholesterinspiegels und Erleichterug bei rheumatischen Beschwerden werden untersucht.

Der Schwalbenwurz-Enzian ist einfach nur schön und eine der wenigen herbstblühenden Enzian-Arten. Der Schwalbenwurz-Enzian ist die Futterpflanze von zwei Schmetterlings-Arten, die im Alpenraum vorkommen. Wenn diese Pflanze nicht wäre, gäbe es diese Schmetterlinge auch nicht. So wird einem schnell klar, wie wichtig es ist, dass solche Pflanzen nicht gepflückt und vollständig ausgerottet werden. Er ist stark gefährdet. Essbar im eigentlichen Sinne ist er ohnehin nicht, aber er wurde früher als Heilpflanze gesammelt - angeblich gegen Tollwut. Viel schlimmer ist aber, dass die Pflanze heute gerne für die Vase gepflückt wird - deshalb hier nochmal: Pflanzen, die man nicht kennt und von denen man nicht weiß, ob sie gefährdet sind oder nicht - bitte nicht pflücken.



Mittwoch, Oktober 07, 2015

Blutwurz

Auf unseren Exkursionen bei "Gesund in den Bergen" widmen wir uns ausschweifend und hingebungsvoll den wilden Pflanzen. Wir betrachten sie und die Teilnehmer versuchen, sich bestmöglich die Merkmale einzuprägen, um sie später auch selbst wiederzuerkennen.

Eine Pflanze, die nicht nur in den Bergen, sondern auch sonst weit verbreitet wächst, ist die Blutwurz. Hier konnten wir auch einmal das betrachten, was ihr zum Namen verholfen hat - den Wurzelstock. Barbara hatte ihn mitgebracht, ein Einheimischer hatte ihn ihr geschenkt, so mussten wir nicht selbst graben, was wir natürlich auch nicht machen würden. Wurzeln ausgraben im fremden Gebieten mit vielen schutzbedürftigen Pflanzen, das geht gar nicht.


Links seht ihr die Wurzel, aus welcher traditionell Schnaps gebrannt wird, rot ist sie - daher der Name, und rechts die Pflanze dazu - sie ist euch sicher auch schon begegnet.
Die grünen Teile der Pflanze eignen sich zum Essen ganz wunderbar, wie alle Fingerkräuter (Potentilla-Arten) schmeckt die Blutwurz nicht besonders aromatisch, eher trocken, was sie ihrem Gerbstoffgehalt zu verdanken hat. Diese Gerbstoffe wirken entzündungshemmend und zusammenziehend, sie sind wirksam beispielsweise bei Zahnfleischentzündungen oder Durchfall. Der Pflanzensaft zeigte im Laborversuch Wirkung gegen Bakterien und Pilze.


Lateinisch korrekt heißt die Blutwurz Potentilla erecta, sie wird auch Tormentill genannt.

Wenn du nun Lust bekommen hast, auch mal mit auf Exkursion zu kommen, dann gibt es die nächste Möglichkeit am Samstag 10. Oktober um 11 Uhr in Sindelfingen. Alle Infos bekommst Du per Mail an info(ät)christine-volm.de. Alle Exkursionstermine findest du auch auf www.christine-volm.de unter Seminare.
Wenn euch dieser Blogpost gefallen hat, freue ich mich sehr, wenn ihr ihn teilt, damit in Zukunft noch mehr Menschen von den Kräften der Wildpflanzen profitieren können. 



Dienstag, Oktober 06, 2015

Wilde Rohkostkombinationen - Urkost für unterwegs

Wenn wir in den Bergen rohköstlich unterwegs sind, dann nehmen wir uns auf Wanderungen einfach alles mit, was wir brauchen - also Obst und Oliven und Kokosnüsse und sammeln die Wildpflanzen dazu dann unterwegs. Und dann kombinieren wir nach Herzenslust, und das kommt dabei raus:

Kein Hot Dog, sondern eine "Gefüllte Banane" mit Spitz-Wegerich und Gänse-Fingerkraut

JA, nicht nur Kokosnüsse kann man leer trinken, auch Maracujas

Verwegene Kombination, aber so lecker - Banane und Oliven
Wild-rohes Kokosschälchen - Danke Sandra, für das Bild vom Mai-Seminar.

Montag, Oktober 05, 2015

Zen zum Anschauen

Oh, oh, ich freu mich. Mittlerweile habe ich schon so vielen Menschen vom Zen-Seminar erzählt, und alle haben ganz viele Fragen gestellt. Was macht man da? Wie ist das so? Hier könnt ihr es anschauen und auch Alexander Poraj den Zen-Meister kennenlernen.
Frau Heinrich und Jürgen von der Lippe waren nämlich da und haben genauso gestaunt wie ich... (ha, wie Frau Heinrich geschaut hat bei der Einführung - so muss ich wohl auch geschaut haben, als ich das gehört habe (die Vergangenheit ist schon weg und die Zukunft gibt es noch nicht)... und Alexander grinst sich eins...)

Per Klick auf's Bild kommst du zum Film im WDR.


http://www1.wdr.de/fernsehen/unterhaltung/frau-heinrich-kommt/sendungen/frau-heinrich-kommt-juergen-von-der-lippe-102.html

Okay, Herr von der Lippe und Frau Heinrich haben es nicht so ernst genommen mit dem Sitzen und ziemlich viel über Anderes gequatscht, aber den schönen Benediktushof und das Drumherum konnte man ganz gut kennenlernen.

Wer noch nicht genug Zen hat (kann man davon genug haben?) - ihr könnt hier nachlesen:

http://tine-taufrisch.blogspot.de/2015/08/im-zenkloster.html
http://tine-taufrisch.blogspot.de/2015/09/kare-san-sui.html
http://tine-taufrisch.blogspot.de/2015/09/zen-im-zendo-und-im-garten.html
http://tine-taufrisch.blogspot.de/2015/09/im-labyrinth-lasst-sich-gut-nichts.html
http://tine-taufrisch.blogspot.de/2015/09/wildkrauter-im-labyrinth.html

Und ab morgen gibt es dann für den Rest der Woche nur noch Berichte vom Rohkost-Seminar in den Bergen - versprochen.

Für alle Wildpflanzenliebhaber:
Am Samstag 10.10.  gibt es noch freie Plätze bei der Exkursion - wer mitkommen mag, bitte Mail an info(ät)christine-volm.de - freu mich auf euch!

Freitag, Oktober 02, 2015

Plant Food


Heute ist mal wieder Potluck-Tag. Heißt, wir - eine Gruppe unerschrockener RohköstlerInnen - treffen uns, um das Glück in den Töpfen (bei uns sind es eher Schüsseln) der anderen zu finden. Das gelingt auch meistens, weil solch ein Austausch sehr entspannend für uns alle ist. Keiner muss fragen: Ist das alles roh? oder könnte ich das auch in vegan bekommen... Alles roh, alles vegan, fast alles mit Wildpflanzen - das ist die Vorgabe bei meinen Potlucks - lecker, ein Buffet zum Schwelgen, wie es uns gefällt. Ich bin heute Gastgeberin und daher brauche ich eigentlich außer Tischdeko nichts zubereiten, aber ganz kann ichs natürlich nicht lassen und so werde ich heute ein Rezept aus meinem neuen Buch "wild&roh - die besten Smoothies mit Wildpflanzen" (Cover rechts oben) machen: Die frische Zwetschgen-Feigen-Marmelade von Seite 107- jetzt ist Saison für die süßen späten Früchte, da muss das einfach sein. Die Wildpflanzen, die ich dafür brauche (den Wiesen-Bärenklau) werde ich gleich noch sammeln. Brot ist schon fertig - und dann kanns los gehen.

Immer wieder werde ich gefragt, wo es außer in meinen Büchern (da sind alle Rezepte mit Wildpflanzen) noch gute Rohkostrezepte zu finden gibt. Natürlich wiederholen sich in den verschiedenen "normalen" Rohkost-Büchern die allgemeinen Rezepte, die viele schon kennen, das ist wie in der konventionellen Küche auch, aber Matthew Kenney, der Autor von Plant Food hat immer wieder ausgefallene Ideen, mit denen er in seinen Restaurants in Kalifornien, Miami, Maine, Mexico... die Menschen begeistert.

Plant Food ist im Mai in deutscher Sprache erschienen und bietet jede Menge Inspirationen - für mich ist es eine ideale Abendlektüre, weil ich Rezepte lese, wie Musiker Noten, sie also förmlich schmecke und mich dann die köstlichen Anregungen in den Schlaf begleiten. Selten koche ich etwas aus Kochbüchern nach, ich picke mir meist nur einzelne Dinge raus, aber die Rezepte von Matthew Kenney laden wirklich dazu ein, weil sie nicht nur außergewöhnlich sind, sondern auch die Fotos bzw. die Art des Anrichtens so einladend ist.

Schaut selber:

Blumenkohl auf Walnusscreme mit Harissa und scharfen Walnüssen

Und schon die Überschriften der Rezepte lassen mir das Wasser im Mund zusammenlaufen.



Sommerliches Wurzelgemüse


Pilz-Paté mit scharfen Aprikosen

Geräucherte Tomaten mit Pfirsichen und Basilikumeis


und auf dem Titel: der Koriander-Toast - hmmm.

erschienen bei Unimedica
Eine wahre Inspiration nicht nur für alle Potlucker - ich bin gespannt, wer sich an die Rezepte rantraut.