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Freitag, August 11, 2017

Rohkost oder Detox - Henne oder Ei - was war zuerst?

aus Detox, Baby! Saft aus  Melone / Gurke /Stachelbeere /Johanniskraut - für alle, denen das trübe Wetter gerade
etwas aufs Gemüt schlägt - Seite 95
Als Autorin werde ich oft gefragt, in welchem Zeitraum ich ein Buch schreibe, wie beispielsweise Detox, Baby! Da fällt mir die Antwort nicht ganz leicht. Denn manchmal hat es gar nichts mit der Idee, ein Buch zu schreiben zu tun, wann ein Buch erscheint, sondern vielmehr mit der Möglichkeit, dem öffentlichen Interesse daran oder anderen äußeren Umständen zu tun.

Wenn ich über meine Bücher zum Thema "Rohkost und Wildpflanzen" nachdenke, dann sieht es chronologisch so aus:

Januar 2010 erschien die erste Auflage von: Rohköstliches - gesund durchs Leben mit veganer Rohkost und Wildpflanzen.

http://bit.ly/2wzK3Gn


http://bit.ly/2uuoo55




http://bit.ly/2ujgwhz

In meinem Kopf aber haben die Bücher eine ganz andere Ordnung. Denn seit ich 2009 im Manuskript von Rohköstliches geschrieben habe, dass der beste Einstieg für die Rohkost eine Fastenkur ist, habe ich darauf gewartet, endlich Detox, Baby! zu schreiben. Aber damals war längst noch nicht alles soweit, weder hatte ich alle Gedanken zum Thema so geordnet, dass ich das Buch damals hätte schreiben können, noch alle Säfte entwickelt und gekauft wäre solch ein Buch damals wohl auch nicht worden.
Rohköstliches war das erste und einzige Buch überhaupt in dem es ausschließlich um die Ernährung mit Rohkost und Wildpflanzen ging. Die rund 70 Rezepte waren noch völlig neu in ihrer Zusammenstellung und mussten ja auch erst einmal entwickelt werden.
Aber für mich gehören Detox, Baby! und Rohköstliches so zusammen als wäre Detox, Baby! der Anfang gewesen und so ist Detox, Baby! für mich letztendlich der Anfang von allem.

Ich freue mich, dass viele Menschen ein, zwei oder vier meiner Bücher kaufen - weil sie alle unterschiedlich sind und jedes für sich ein Beitrag zu einem Gesamtpaket "Ernährung mit Rohkost und Wildpflanzen" ist . Und weil es für mich auch eine Art Bestätigung dafür ist, dass mein Schreibstil, meine Ideen etc. überzeugen und meine Leser, Vertrauen zu mir und meinen Empfehlungen für ihre Gesundheit haben. An dieser Stelle daher: Euch allen da draußen ein herzliches Dankeschön dafür.

Was ich damit aber auch sagen möchte:

Wenn jemand überlegt, welche Bücher ich empfehlen würde, um den Einstieg in die Rohkost oder allgemein die Umstellung der Ernährung zu erleichtern, dann würde ich sagen: Für den Anfang die Kombi aus Detox, Baby! mit Rohköstliches, so kann man einfach starten und weiß alles über die Rohkost.
Meine liebsten Wildpflanzen hilft allen weiter, die noch keine Wildpflanzen kennen, mit den über 40 vorgestellten kommt man gut durchs Jahr und ist für den Anfang versorgt.
Und das Smoothiebuch wild&roh ist für all diejenigen geeignet, die mal was anderes mixen wollen als den Smoothie zum Trinken oder Löffeln und dabei auch Wildpflanzen einsetzen möchten. Hierin gibt es nämlich nicht nur klassische Trinksmoothie-Rezepte, sondern auch Rezepte wie die Rote Grütze mit Rosenblüten, Rezepte für Suppen, Brotaufstrich, Pudding, Eis etc.

So, das war mein Einblick in mein Autorenhirn und meine Autorenseele für heute - ich hoffe, ich konnte die ein oder andere Frage beantworten.









Dienstag, Januar 17, 2017

Gesundes aus den Tropen bei "Gesund in den Bergen"


Ich habe heute Sommersehnsucht. Irgendwann im Winter ist es immer soweit und dann habe ich das Gefühl, als könnte ich es nicht mehr aushalten bis es wieder Sommer wird. Dann ist mir so nach Flug buchen und Sonne genießen. Und wenn ich dann die Bilder vom Seminar "Gesund in den Bergen" aus dem letzten Jahr sehe, dann merke ich auch, dass es mir deutlich an Gesichtsfarbe fehlt. Dann spätestens ist es soweit und ich muss dringend mal wieder wilde tropische Früchte bestellen.

 

Jetzt könnte man natürlich fragen, ob das denn sinnvoll und naturgemäß ist.
In Rohköstliches habe ich eine ganzes Kapitel (S. 34-37) dazu geschrieben, hier ein kleiner Auszug daraus: 
Im Winter, wenn auf der Südhalbkugel viele Früchte reif sind, stellen diese eine wertvolle Bereicherung des rohköstlichen Speiseplans dar. Baumreif geerntete Früchte sind im spezialisierten Versandhandel erhältlich. Diese Firmen ermöglichen zum Teil die Unterstützung kleiner Anbauprojekte, die sich durch fairen und biologischen Anbau auszeichnen. Besonders zu empfehlen sind auch Firmen, die durch freiwillige Abgaben Klimaschutzprojekte fördern und dadurch einen Beitrag zur Neutralisierung der durch den Transport entstandenen Emissionen leisten. Informieren
Sie sich deshalb darüber, wo und wie die angebotenen Tropenfrüchteangebaut und unter welchen Bedingungen sie transportiert werden. Birnen aus Chile, Äpfel aus Neuseeland und Spargel aus Peru zu kaufen, halte ich allerdings allein schon aus ökologischer Sicht für unsinnig. Schließlich wachsen diese Früchte auch bei uns und können in der entsprechenden Jahreszeit hier in bester Qualität geerntet werden.
Daneben gibt es in Rohköstliches noch zu lesen, warum wir diese Früchte essen sollten, welche Qualität die richtige ist und was es mit Durian und Co sonst noch auf sich hat. Diese Früchte habe ich bei Orkos bestellt - Lieferadressen findet ihr in allen meinen Büchern.

Exotische Früchte sind auch beim Seminar "Gesund in den Bergen mit Rohkost und Wildpflanzen" immer dabei, so gibt es dort die Gelegenheit, auch Dinge zu probieren, die noch nicht jeder kennt. Wie eine meiner Lieblingsfrüchte, die Mangostan. Schneidet man diese Kugeln auf, dann entdeckt man leckeres weißes Fruchtfleisch darin - siehe unten, letztes Bild - welches schmeckt wie ein Cocktail aus den besten tropischen Früchten.


Auch lecker: Reif geerntete Drachenfrüchte - Pitahayas.


Die Früchte der Kaktusfeigen gibt es auch in anderen Farben - lest ihr hier.


Im Hintergrund: Sapotillen - schmecken cremig, karamellartig, lecker.


Und so sieht dann schon mal das Frühstücksbuffet aus - heimisches Gemüse und Wildpflanzenzubereitungen mit exotischen Früchten.


Und so ein leckerer Frühstücksteller mit Vogelmiere, Drachenfrucht, Maracuja, Wiesen-Pippau, Rambutan, Mango, Sapotille, Mangostan und Ehrenpreis.


Mehr Exotische Früchte findet ihr hier.

Freitag, August 19, 2016

Im Garten der Kelten in Pyrene

Diesen Sommer haben wir auch wieder einen Ausflug zu den Kelten gemacht. Wir waren in Pyrene.
So hieß die Heuneburg zur Zeit der Kelten. Sie gilt als älteste bekannte Stadt nördlich der Alpen und liegt bei Herbertingen-Hundersingen an der noch jungen Donau im Landkreis Sigmaringen.

 

Die Stimmung dort ist einzigartig, nicht nur bei Gewitter und ich konnte mir schon vorstellen, warum die Kelten dort vor 2500 Jahren gesiedelt haben.


Natürlich ist nicht die ganze Stadt rekonsturiert worden, aber dennoch, die Größe der Anlage ist beeindruckend und unweigerlich fühlt man sich an Asterix und Obelix erinnert. Aber das verfliegt ganz schnell, wenn klar wird, wie groß die Siedlung war und welcher Reichtum dort geherrscht haben musste. Hier regierte eine "Fürstin", auch das meint man nachvollziehen zu können. Und doch ist alles ganz unwirklich und weit weit weg.


Eine begehbare Festung war es, erbaut nur aus Naturmaterialien und in beeindruckender Qualität.


Sehr schön auch die Häuser, die unterschiedlich gedeckt sind, weil historisch nicht zu klären ist, in welcher Weise damals die Dächer gedeckt wurden - deshalb einmal mit Gras und Varianten mit Schindeln.


Einen Garten gab es auch, der kam mir nun aber ein wenig klein vor. Sicher hatten sie damals größere Anbauflächen. Aber es soll auch regen Handel gegeben haben, wer weiß, was damals alles schon zugekauft wurde.


Und hier noch ein kleines Rätsel: Wisst ihr, was hier angebaut wird. Und die Art und Weise ist wohl authentisch, so wurden diese Hülsenfrucht früher in kleinen Parzellen angebaut, großflächiger wächst Stützgetreide zwischen den Hülsenfrüchten. Kleiner Tipp: Sie wird in den letzten Jahren wieder vermehrt angebaut auf der Alb und die Früchte sind Bestandteil eines meiner Lieblingsgerichte - roh natürlich - findet ihr hier auf Seite 112.

Habt Ihr es rausgefunden? Ja, es sind Linsen, die hier angebaut werden.




Dienstag, Mai 17, 2016

Vegan Street Day wild&roh - und was es alles zu essen gab


Das war mal wieder ein Fest hier in Stuttgart. Es erstaunt mich jedes Jahr wieder, dass es noch Menschen gibt in der veganen Community, die ich noch nicht kenne (so viele sind wir mittlerweile!) und jedes Jahr auch neue Interessierte an meinen Themen (auch die Wildpflanzenliebhaber werden immer mehr!). Und so war es auch in diesem Jahr wieder richtig voll auf dem Vegan Street Day und auch beim Vortrag - das hat mich sehr gefreut. Schön, dass ihr so zahlreich gekommen seid, ich fühle mich wirklich geehrt, denn es war nicht gerade gemütlich warm  auf den Bänken vor der Vortragsbühne bei diesem kühlen Wetter.Und besonders hat mich auch gefreut, dass ihr die mitgebrachten Wildpflanzen alle ratzeputz aufgegessen habt und auch die Gundermann-Schokolade (aber mit Letzterem habe ich gerechnet ;-)).





Anschließend, nachdem wir noch zwei Stunden am Info-Point für Fragen zur Verfügung gestanden haben, haben wir auch noch eine Runde gedreht und da sind uns die leckersten Rohköstlichkeiten über den Weg gelaufen, denen ich natürlich nicht wiederstehen konnte.

Am Stand von Grün-Gesund-Glücklich gab es diese köstliche rohe Pizza - und wer erkennt die Wildpflanzen darauf?


und Grünen Smoothie 


Die Pizza musste ich natürlich gleich anbeißen...

Bärlauch- und Goldnesselblüten on top - hmmm lecker.
Bei der Sonnenküche gab es gleich mehrere Köstlichkeiten:

Rohes Brot

 


 

Ich habe mich für einen Tomaten-Wrap mit Algenaufstrich und Gemüsefüllung entschieden, der sehr gut und lecker gewürzt war.





Zwischendurch dann mal einen kleine Kugel rohes Cashew-Vanille-Eis bei Booja-Booja musste sein.





Und ganz zum Schluss nochmal zurück zur Sonnenküche und das Abendessen zum Mitnehmen gegönnt und einpacken lassen, weil ich mir das Blumenkohl-Risotto mit Gemüsebällchen nicht entgehen lassen wollte.


 
Tolles Team - die hätte ich auch mal gerne bei uns auf dem Rosenmarkt.www.haigerlocher-rosengarten.de

Und für nicht-rohe Veganer gab es natürlich auch jede Menge zu schnabulieren, unter anderem hatte der Wheaty-Stand nun auch eine Käse-Bratwurst, genannt Alm-Knacker. Mit dieser saftigen Wurst sind bestimmt auch viele Nicht-Veganer, die sich nur mal informieren wollten, auf ihre Kosten und dem veganen Essen ein bisschen näher gekommen.

Ein schönes Pfingstfest war das - wir sehen uns nächstes Jahr dort wieder.




Dienstag, Mai 19, 2015

Rohkost im Gourmet-Restaurant

Da bin ich wieder. Nach den vergangenen Seminarwochenenden gibt es natürlich viel zu erzählen und viel zu zeigen. Aber bevor ich das in den nächsten Tagen hier tue, will ich euch noch von meinem Gourmettempel-Erlebnis berichten. Wie ich das schon 2007 (vor 8 Jahren!) einmal erlebt habe, ist es ganz einfach in der gehobenen Gastronomie als Rohköstler gut bedient zu werden. Damals wie heute, habe ich lediglich mitgeteilt, dass ich roh und vegan essen möchte und das war es, was ich serviert bekommen habe:

Eine Millefeuille aus verschiedenen Gemüsen zur Vorspeise

Rohes Spargelgemüse in weiß und grün

Bildunterschrift hinzufügen

Dreierlei Früchtesorbet
So macht es Spaß, essen zu gehen. Danke liebe Köche aus der Traube in Tonbach.

Übrigens: Die Spargelsaison dauert noch bis zum 24. Juni - probiert doch mal das Rezept für Spargel-Spaghetti mit Pesto aus "Rohköstliches - gesund durchs Leben mit veganer Rohkost und Wildpflanzen", ihr findet es auf Seite 110. 

Sonntag, November 30, 2014

Rohköstliche Diät und Adventsüberraschung mit Smoothie

Ich habe mich heute köstlich amüsiert. Rohköstliches ist bei Amazon in drei Kategorien einsortiert:
1. Blumen (Platz 3)
2. Diäten
3. Fitness


Irgendwie stimmt es ja, aber ich finde es schon interessant. Ich hätte eher an Kategorien wie vegane Enährung, Gesundheit oder Ähnliches gedacht. Aber ja, wenn man so will braucht man Blumen (Wildpflanzen) um eine Rohkost"diät", eine Ernährung wie ich sie empfehle, zu machen und damit richtig fit zu werden. Diät hört sich für mich aber immer so nach Verzicht an, gar nicht nach Genuss. Aber diese Einsortierung hat ihren Ursprung wohl eher im englischen Sprachraum, wo Diät auch das Wort für Ernährung allgemein ist.
Ihr braucht Euch keine Sorgen zu machen, wenn Ihr die Rohkost einmal ausprobieren wollt - hier liste ich Euch die köstlichen Winterrezepte aus Rohköstliches im Überblick auf:

All-Time-Favourite 127 - Smoothie
Ambrosia-Götterspeise 121
Asia-Gemüse süßsauer 107
Avocado-Sauce 109
Batavia-Wraps Egypt-Style 94
Cracker „Wald und Wiese“ 101
Dattelschiffchen 47, 134
Frozen Iron Banana 127 - Smoothie
Grüner Vitaminstoß 124 - Smoothie
Heidelbeer-Pefferminzgeranien-Smoothie 126 - Smoothie
Hexentrunk 126 - Smoothie
Iron Banana 127 - Smoothie
Karibik-Sterne 133 - gut als Weihnachtsplätzchen!
Kleiner Drache 125 - Smoothie
Knoblauchmacadamias 135
La Palma-Salat 97
Leinsamen-Cracker, Grundrezept100
Lila Sprossensuppe 90
Mango al Rucola 89
Marinierte Zwiebeln 135
Obatzda-Herz im Wintergrün 92
Orangen-Torte 128
Orientalische Gemüsewaffeln 114
Paradies-Creme 122 - Smoothie
Pikantes Rotkohl-Gericht 113
Pisten-Snack 134
Pizzabelag im Winter 103
Pizza, Grundrezept 102
Rosa Herbstsalat 95
Schoko-Minze-Küsschen 132 - gut als Weihnachtsplätzchen!
Selleriestangen mit Dip 136
Shiitake-Timbale im Vogelmierekranz 104
Silvester-Vitaminbombe 112
Tiefster-Winter-Smoothie 124 - Smoothie
Veilchen-Creme 122
Vogelmiere-Salat 96 - solange es noch Vogelmiere gibt
Wintergemüse in Orange 109
Winterlicher Frucht-Salat à la Vanille 117
Winter-Smoothie 123
Winter-Stärkungs-Müsli 136
Zitronenzungen 131- gut als Weihnachtsplätzchen!

Beim Tippen dieser Liste ist mir aufgefallen, dass hier ne ganze Menge Smoothies dabei sind und das passt natürlich zum Grünen Smoothie Kongress. Heute ist eigentlich auch der letzte Tag an dem die Interviews vom Grünen Smoothie-Kongress online zu sehen sind. Aber - tatarataaaa - heute gibt es noch eine Adventsüberraschung - Andreas Paffrath - hat sie soeben geschickt - 3 Interviews wird es noch einmal zu sehen geben - wenn Ihr beim Kongress angemeldet seid, habt Ihr auch schon eine Mail mit einem Link zur Abstimmung bekommen, in dieser findet Ihr einen Link, mit dem Ihr abstimmen könnt, welche das sein sollen. Also: Falls Ihr was verpasst habt, es gibt eine zweite kostenlose Chance. Die 'Gewinner Interviews' werden morgen auf der Kongress-Seite den ganzen Tag zu sehen sein.

Übrigens habe ich hier einmal noch alternative Versandhändler verlinkt, da kann man mit seinem Bücherkauf gleich noch was Gutes tun. Und wer das Buch mit persönlicher Widmung zu Weihnachten verschenken will, der schreibt an wildundroh(ät)web.de, da bekommt Ihr es mit Eurer persönlichen Wunschwidmung zum Ladenpreis und versandkostenfrei zugeschickt. Damit die Bücher noch ankommen, solltet Ihr sie aber bis 15. Dezember bestellt haben.


Donnerstag, Oktober 09, 2014

Rohköstliche Vorschau 2015 - Rohkostbücher

Ihr Lieben, es ist Buchmesse. Zeit etwas über Bücher zu schreiben - nein falsch: Zeit, Bücher zu schreiben. Ich werde dieses Jahr nicht nach Frankfurt fahren (schade, schade) weil wir hier ganz fleißig am nächsten Buch arbeiten. Wollt Ihr schon einmal spickeln?
Schaut mal, das hier hab ich heimlich selber fotografiert - sozusagen dem Fotograf unter der Kamera weggemopst.



Das Foto ist natürlich nicht so schön wie vom Profi, aber für die kleine Vorschau reicht es ja.

Es dauert noch ein Weilchen bis wir alles im Kasten haben... immerhin erwarten Euch dann 50 brandneue Rohkostrezepte mit Wildpflanzen. Bis dahin allerdings müsst Ihr noch mit Rohköstliches und "Meine liebsten Wildpflanzen - rohköstlich" Vorlieb nehmen. Wer sie noch nicht kennt - Ihr könnt die Bücher ausch direkt bei wildundroh(ät)web.de bestellen - da könnt Ihr sie auch signiert oder mit persönlicher Widmung bestellen (versandkostenfrei). Wär ja vielleicht auch was für rohköstliche Weihnachten - Plätzchenrezepte sind auch drin.


http://www.amazon.de/gp/product/3800179806/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&camp=2514&creative=9386&creativeASIN=3800179806&link_code=as3&tag=maxtremefoto-21
Einsteigerbuch in die Rohkost mit mehr als 70 Rezepten
Übrigens - jetzt passend zum Herbst - habe ich gerade frischen Obatzdan aus Rohköstliches (S.92) geamchtt und immer noch finde ich, dieses, eines meiner ältesten Rezepte, superlecker.

Wildpflanzenbuch mit über 40 Rohkostrezepten



Donnerstag, September 25, 2014

Wildes Wochenende in Sicht mit Rohvolution und Exkursion

Oh ja, ich freue mich auf das kommende Wochenende.
Am Samstag werde ich auf der Rohvolution in Speyer sein und dort mit meiner lieben Freundin Kirstin Knufmann von PureRaw einen Workshop abhalten. Dabei werden wir Euch zeigen, wie einfach es ist, mit Rohkost und Wildpflanzen leckere Gerichte zuzubereiten. Die Speisekarte in der Ankündigung der Messe stimmt nicht so ganz - wir werden mehr herbstliche Genüsse zeigen - also lasst Euch überraschen.
Freut Euch auf unsere außergewöhnlichen Kreationen aus  RAW und "Meinen liebsten Wildpflanzen - rohköstlich". Außerdem könnt Ihr dann natürlich alle Fragen bei uns am Stand loswerden und Euch mit den leckersten Rohkostprdukten eindecken. Die Bücher werden auch am Stand mit dabei sein und Ihr könnt Sie Euch signieren oder Euch eine Widmung reinschreiben lassen. Also, kommt vorbei - wir freuen uns auf Euch.

Klick aufs Cover zum Reinlesen:



Am Sonntag dann werden wir hier in Sindelfingen zur großen Herbstexkursion starten - groß deshalb, weil wir so viele Wildpflanzen finden und Anfänger wie Fortgeschrittene staunen werden, was es alles im Herbst zu entdecken gibt. Die Exkursion ist fast ausgebucht, vorher gab es noch 1 oder 2 Plätze - also schnell per Mail melden, falls Ihr nocht mitkommen möchtet.


Mittwoch, August 27, 2014

Ernährungsirrtümer oder Manchmal muss es nur ein Schmalzbrot sein - wild, roh, vegan

Achtung, diese Empfehlung ist nicht für alle Fettvermeider, Kalorienverschreckte, Regelerfüller und andere Asketen gedacht.
Soeben erreicht mich mal wieder ein Hilferuf per Mail verbunden mit der Anfrage für einen Coachingtermin, in dem es heißt: "je mehr ich mich mit der Ernährung beschäftige, desto verwirrter werde ich"
Das ist nicht ungewöhnlich, das kenne ich von einigen Klienten. Die einen haben Angst vor Mangelerscheinungen, die anderen vor Fruchtzucker, zuviel Fett, Kakao, Bananen, Wildpflanzen, Nüssen.... und so weiter.
Sie waren alle einmal auf dem besten Weg zur gesunden Ernährung und haben sich irgendwo zwischen all den Regeln, die irgendjemand mehr oder weniger willkürlich aufgestellt hat, verloren.
"Ich weiß eigentlich gar nicht mehr wirklich, was ich essen soll." sagen sie dann häufig.

Das kann und darf nicht sein.
Diese Verwirrungen, wenn es doch eigentlich nur darum geht, gesund zu essen. Was wir im Coaching üben ist: Hör mal darauf, was Dein Körper eigentlich sagt. Die allermeisten meiner Klienten haben sehr gesunde Körper mit einem feinen System der Rückmeldung. Nur die Wahrnehmung der eigenen Bedürfnisse ist häufig unterbrochen. Statt den Facebookveröffentlichungen und Büchern zu glauben, die uns weismachen wollen, es gäbe Regeln, die für alle gleichermaßen gelten, könnten Sie sich auf Ihren Körper und seine Reaktionen verlassen. Weil aber der Kopf schon vollgestopft ist mit Maßregelungen, Verboten und Plänen, hören Sie gar nicht mehr auf sich und vertrauen sich selbst nicht mehr.
Ich kann nur sagen: Lernt wieder zu spüren, was Euch guttut - gerne übe ich das mit Euch, aber Ihr müsst wieder an Euch glauben. Niemand anderes weiß über Euch so gut Bescheid wie Ihr selbst. Niemand hat die seligmachende Lösung für Euer Leben  - jeder trägt seine Wahrheit in sich selbst. Was von Außen kommt sind Impulse - ich kann Euch von meinen Erfahrungen und meine Ansichten zur Ernährung erzählen, aber Ihr werdet nicht darum herumkommen, eigene Erfahrungen zu machen. Wir können ein Stück gemeinsam gehen und dann könnt Ihr im Idealfall wieder alleine vorankommen. So begreife ich meine Arbeit als Ernährungscoach.

Ha und für mich muss es heute ein Schmalzbrot sein mit cremigem Belag und vielen Kräutern im Aufstrich - das braucht mein Gehirn manchmal: Nervennahrung vom Feinsten.

Schmalzbrot - wild, vegan, roh
Auch Schmalzbrot gefällig? Probiert doch einfach mal den "Geschmeidig grünen Aufstrich" aus "Meine liebsten Wildpflanzen - rohköstlich" auf Seite 89.