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Sonntag, Dezember 24, 2017

Frohe Weihnachten 2017

Ihr Lieben, jetzt ist es so weit. Als ich gestern im Wald war, bei Temperaturen um die 8 °C, ist mir aufgefallen, dass es dort momentan richtig grün ist, fast wie bei unserer Herbstwanderung im Schönbuch im Oktober. Dort sind wir auf wunderbare Farben getroffen und ich habe mir gewünscht, dass es dieses Jahr ein "friedlicher" Winter sein möge, in dem ich gemütlich Wildpflanzen sammeln kann und der uns ein bisschen mit Farbe verwöhnt. Die Sonne lässt sich gerade leider nur selten blicken, aber im Wald ist alles grün vom frischen Moos und jungen saftigen Wildpflanzen. So eine Freude!

#nofilter

Und wenn ich mir etwas wünschen dürfte zu Weihnachten, dann, dass wir aufhören, die Natur zu unterjochen. Was dabei rauskommt sieht man auf dem beiden Bilder - hier oben und hier unten ganz deutlich. Unten Monokulturen, die viel zu schwach sind, um lange zu überdauern und oben der alte Baum, der schon Generationen vor uns erfreut haben mag.


Gut, dass es mit dieser Monokultur vorbei ist, an dieser Stelle darf die Natur nun wieder Natur sein.

200 Jahre hat man hier im Schönbuch nadelholzgeprägte Forstwirtschaft betrieben, die nun ihr Ende gefunden hat, die nachhaltige Forstwirtschaft setzt heute den Schwerpunkt wieder auf die Laubbaumarten, insbesondere Eiche und Buche.
Naturnahe Waldwirtschaft sieht auch gezielte Schutzmaßnahmen auf besonders hochwertigen Flächen vor, die Ausweisung von Bannwäldern oder Schonwäldern und Schutzmaßnahmen zum Wohle gefährdeter Tierarten, z.B. für Höhlenbrüter oder Waldameisen.

So schön war es dort am See:


Die letzten Früchte vom Bittersüßen Nachtschatte - giftig, aber schön.


Im nächsten Blogeintrag werden wir im Schönbuch nochmal genauer hinsehen und feststellen, dass die dunkle Jahreszeit auch hier im Norden manches zu bieten hat, was uns das Licht ersetzt.

Ganz in diesem Sinne, ob ihr Weihnachten in christlicher, keltischer, germanischer, jüdischer oder einfach eurer eigenen Tradition feiert - ich wünsche euch ein frohes Fest, gute Gespräche, freudige Zusammentreffen, leckeres Essen und rundum Wohlbefinden. 

Dienstag, Januar 31, 2017

Barfußschuhe im Winter und beim Sport



Heute gibt es den zweiten Teil des Berichts über Barfußschuhe im Winter. Wer den ersten Teil gelesen hat, weiß ja schon von meinem Experiment, wer nicht, kann das  hier nachlesen.
Nachdem ich nun ab Mitte Dezember die Stiefel in Gebrauch habe, wollte ich euch mal noch berichten, wie es bisher so war, im Winter mit Barfußschuhen.
Ich hatte die Schuhe nahezu immer an, wenn das Wetter trocken war, egal, wie tief die Temperaturen auch gefallen sind. Das hat ganz wunderbar funktioniert. Mir war nie kalt, solange ich in Bewegung war... stehenbleiben allerdings darf man nicht, dann wird es spätestens nach 10-15 Minuten kalt an den Füßen. Man könnte allerdings auch dicke Socken anziehen, das habe ich aber nicht gemacht, weil sonst das Barfußgefühl verlorengeht - ein paar normale Socken fand ich völlig ausreichend und -10 °C waren damit kein Problem.


Als es so sehr kalt war, lag auch immer ordentlich Salz auf den Gehwegen, solange es aber trocken war, war das kein Problem, das Salz klebt dann halt an den Sohlen, mehr aber auch nicht.


Dann habe ich den Schneetest gemacht - bei Schnee und Sonnenschein. Meine Füße waren trocken und nie kalt und es war ein ganz schönes Gefühl, den Schnee so durch die Sohlen zu spüren.



Die Füße wurden auch nicht nass. Natürlich bin ich nicht im dicksten Matsch und durch Pfützen gelaufen, dazu sind die Schuhe auch nicht gedacht - alles andere machten sie tadellos mit.


Besonders Spaß gemacht hat übrigens das Gehen über unebene, etwas holperige schneebedeckte Wiesen - wie diese hier - eine Fußreflexzonenmassage for free, sozusagen.





Und so sieht dann das Profil aus... unverwechselbar und wenn man genau hinsieht, fällt auf, dass wirklich dieselben Stellen belastet sind wie beim Barfußlaufen.


Und - meine Barfußschuhgeschichte scheint noch nicht zu Ende zu sein... Ich hatte da ja noch so einen Weihnachstwunsch... und der ist auch noch in Erfüllung gegangen - mit diesen Schuhen unten spiele ich jetzt Squash. Das hat mir die ersten paar Mal einen ordentlichen Muskelkater in den Oberschenkeln beschert, aber nun habe ich mich daran gewöhnt und es ist zumindest bis zum Sommer eine prima Alternative zum Barfuß-Federball, Trampolinhüpfen und Wandern im Bach... (oh ich vermisse den Sommer echt...)



Gar nicht mal so billig die Barfußschuhe? Ja, stimmt, aber ihren Preis halt auch wert. Und es gibt ja auch so etwas wie einen Schlussverkauf und der ist... jetzt, zumindest bei Sabine im Conceptstore in Reutlingen. Sabine habe ich euch im letzten Barfußschuh-Blogpost schon vorgestellt. Schaut euch mal bei ihr um - bis 4. Februar dauert der Winterschlussverkauf in Reutlingen noch.



Eigentlich wären mir die grünen (rechts) noch lieber gewesen, aber die sind halt für Männer und entsprechend viel breiter geschnitten.


Mein Fazit: Barfußschuhe sind super, auch im Winter und beim Squash - zumindest diese - im Sommer trage ich dann auch wieder Zehenschuhe und mal schauen, was es bis dahin noch alles für die Füße zu entdecken gibt.




Mittwoch, März 02, 2016

Pilze im Winter und mehr Früchte in Frankreich

Wenn man bewusst und offenen Auges durch die Natur geht, fallen einem immer wieder Dinge auf, die man im bloßen Vorübergehen nicht bemerkt. Das passiert natürlich auch mir, auch wenn ich sowieso immer Ausschau nach Essbarem und Wundervollem halte. Diesen Winter waren es die  Austernpilze, die ich beinahe übersehen hätte - dank meiner kleinen Begleiter - die unbedingt den anderen Weg nehmen wollten, man kennt das ja - haben wir sie aber doch entdeckt und so konnten wir den ganzen Januar und Februar frische Austernpilze ernten.


Und noch ein Fundstück möchte ich heute mit euch teilen. In einem der letzten Kataloge vom Tropenfruchtversand Orkos - stand Folgendes zu lesen:

1980 forderte der berühmte Segler Bernard Moitessier die Bürgermeister Frankreichs auf, Obstbäume in allen öffentlichen Anlagen zu pflanzen. Und um die Sache in Gang zu bringen, versprach er dem ersten Bürgermeister, der seinem Aufruf Folge leistet, einen Scheck über 15 000 Francs. Aber nichts passierte. Der Publizist wandte sich daraufhin an die französische Presse und schließlich veröffentlichte der Figaro seinen Appel. Es folgten Nouvel Observateur, VSD und weitere. Antenne 2 blieb auch nicht untätig, wie auch das Radio mit einer Reihe an Sendungen auf France Inter. Der Bürgermeister von Lachelle (Oise), Georges Lambert, war der erste, der dem Aufruf Taten folgen ließ und etwa 60 weitere Bürgermeister schlossen sich ihm an. Und seither pflanzt die Kommune von Lachelle seit 30 Jahren Obstbäume an und benennt jeden neu gepflanzten Kirschbaum nach einem Kind aus der Gemeinde.

Freitag, Dezember 04, 2015

Wildpflanzen und Säfte im Dezember bei Detox, Baby!

Ja, der Dezember ist ganz schön mild, wie so oft in den letzten Jahren. Das heißt aber auch, dass die Kräuter nochmal richtig wachsen - wunderbar ist das. Am Dienstag hatte ich zwei Vorträge bei einer großen Firma in Frankfurt und da konnte ich jede Menge Wildpflanzen zum Verkosten mitnehmen. Mit dabei waren: Labkraut, Gundermann, Goldnessel, Kleiner Wiesenknopf, Brombeerblätter, Hirtentäschel, Weinberg-Lauch, Schafgarbe, Hagebutten und Schaumkräuter und sogar noch die Süßdolde. (Ich hoffe, die Vorträge gibt es demnächst auf DVD - dann könnt ihr sie auch anhören.)

Heute überlege ich mir, welche von den köstlichen Pflanzen, die da draußen nur darauf warten verzehrt zu werden, wir nächste Woche beim Detox, Baby!-Seminar zu Saft verarbeiten werden.
es gibt noch freie Plätze - wenn ihr noch dabei sein wollt, dann schnell bis Sonntagabend anmelden unter info(ät)christine-volm.de

Das war übrigens der Abendhimmel beim letzten Potluck
Seminar: Detox, Baby!
Sa. 12. Dezember 2015: 14–19 Uhr

Zu Anfang der Kälteperiode hilft eine Saftfastenkur das Immunsystem zu stärken. Diese Form der Entgiftung und Erleichterung ist auch der perfekte Einstieg in die rohköstliche Ernährung. Hier wird gezeigt, wie es geht, so dass jeder im Anschluss oder später selber ein paar Tage fasten kann und das ganz köstlich und gesund und ohne an Vitalität zu verlieren. Das ist möglich dank leckerer Rohkostsäfte, angereichert mit Wildpflanzen. Wir werden auf der Exkursion Wildpflanzen entdecken und sammeln und sie anschließend zu leckeren Säften verarbeiten und verkosten. Preis: 90 €/Person

Und das war ein köstlicher Saft aus Acker-Schachtelhalm und Früchten, den Emil mitgebracht hat - so und in allen Farben, werden unsere Säfte nächste Woche auch aussehen - hmm ich freu mich drauf.

 Und wir lesen uns hier morgen schon wieder - mit einer kleinen Köstlichkeit aus wild&roh.

Samstag, April 04, 2015

Ostersamstägliche Gehölzbestimmung und bunte vegane Eier

Also Winterwetter heute - na denn.
Dann kann ich heute noch etwas nachholen, zu dem ich noch nicht gekommen bin - man soll ja aufräumen vor Ostern.
Ich habe neulich schon mal berichtet von meinem neuen Buch "Knospen und Zweige" Das hat mir soviel Spaß gemacht, dass es jetzt der große Band von Bernd Schulz sein musste.




Wunderbare Zeichnungen helfen dabei, die Gehölze - also Bäume, Sträucher und andere verholzte Gewächse - auch im Winter bestimmen zu können.




Das ist mein neuer Schatz für die Winterzeit - ich hab auch einen für die Sommerzeit - aber den stell ich euch erst nach Ostern vor.
Frohes Eiereinwickeln euch, Veganer werden ja kaum Eier färben - ich zumindest nicht - wer aber zu bunten veganen Ostereiern noch ne Idee braucht - die findet ihr hier!!!






Freitag, Februar 27, 2015

Gesund durch den Winter mit Rohkost, Wildpflanzen und Superfood - jetzt auf DVD

Heute mal was in eigener Sache: Für alle, die es nicht geschafft haben, in München auf der Yoga-Expo meinen Vortrag "Gesund durch den Winter mit Rohkost, Wildpflanzen und Superfood" anzuhören, gibt es den jetzt auf DVD.
So könnt Ihr alle Wintertipps nochmal zusammenfassend ansehen. Hier könnt Ihr schon einmal reinschauen


und hier gibts die DVD zu bestellen: DVD-Wissen
DVD-Wissen - wertvolles Wissen auf Video-DVD von Kongressen, Tagungen, Symposien, Workshops und Seminaren über (alternative) Gesundheitsthemen, Medizin, Umweltmedizin, Informationsmedizin, Bewusstseinsmedizin, Spiritualität, Geldsystem, Finanzsystem, u.v.m.

Mein Nachgrippe-Yoga gestern war übrigens sehr erfolgreich, ich schreibe Euch heute mal noch alle Asanas auf, falls Ihr sie nachmachen wollt, findet Ihr sie dann morgen im Blog.





Dienstag, Januar 27, 2015

Bäume erkennen im Winter

Manchmal ist es gar nicht so leicht. Vor allem alte Bäume zeigen ihr wahres Gesicht erst wenn man ihnen näher kommt und zum Beispiel die Knospen genauer betrachtet. Oder wenn man den Standort genauer betrachtet.
Wenn Ihr mehr lernen wollt über die Bäume im Winter - kommt doch mit zur

Botanischen Exkursion: Bäume und Sträucher im Winter
Eine Exkursion für alle, die schon immer einmal lernen wollten, wie sich Bäume und Sträucher im Winter – auch ohne Blätter - unterscheiden lassen.
Di. 17. Februar 2015: 15:30–17:30 Uhr - mehr wie immer hier: www.christine-volm.de

Kiefer - was sonst - auf der Schwäbischen Alb

Fichte - ganz einfach zu erkennen - obwohl bestimmt viele auf Tanne tippen würden - dazu morgen mehr
Und was haben wir hier?
Knospen von der Buche - der Rotbuche!


Montag, Januar 26, 2015

Leckere Nelkenwurz braucht Winter und Geduld - neue Termine für Wildpflanzenfreunde


Wer die Nelkenwurz kennt und schon einmal ihre Blätter das Jahr über probiert hat, der weiß: Eine Delikatesse sind diese nicht. Bis zu 18% Gerbstoffe, dazu Bitterstoffe und das raue Äußere der Blätter machen sie Anfängern eher schwer zugänglich.

Häufig werden die Pflanzen übersehen, die sich in halbschattigen Krautgesellschaften finden. Seltsamerweise geschieht das, obwohl sie weder klein noch unscheinbar sind. Aber irgendetwas schützt sie vor dem gierigen Blick hungriger Rohköstler und die stacheligen Fruchtstände schrecken zusätzlich ab. Oder müsste man sagen, die Pflanze schützt uns, weil, wie gesagt, köstlich ist sie das Jahr über nicht zu nennen.



Aber sobald es richtig winterlich wird, tut sich was. Dann, wenn der Giersch und die anderen nicht wintergrünen Kräuter ganz eingezogen sind, dann taucht in den Krautschleiern die Nelkenwurz auf. Ihre kräftigen Rosetten, die sie von Herbst bis zum Winter, solange wie es die Temperaturen erlauben, noch einmal mit frischen Blättern ergänzt hat, heben sich nun vom grau-braunen Laub oder vom Schnee ab und werden ganz offensichtlich. Das ist eine Einladung. Denn nun ist die Zeit der Nelkenwurz gekommen. Plötzlich schmecken ihre Blätter nicht mehr so trocken, bitter und stumpf, sondern „eigentlich ganz angenehm“. Durch die niedrigen Temperaturen werden Gerbstoffe abgebaut, so dass sich der Geschmack der Blätter ändert und andere Geschmacksrichtungen in den Vordergrund treten. Schon wird der Gesamtgeschmack milder und eingängiger.

Wer die Nelkenwurz und all die anderen köstlichen Winterpflanzen kennenlernen möchte, der kommt einfach am 13. Februar mit zur Wilden Winterexkursion für winterfeste Wildpflanzenfreunde. Dann probieren wir unter anderem auch die Nelkenwurz und kommen ihrem Geschmack auf die Schliche.

Alle Infos dazu und zu den anderen Exkursionen und Seminaren könnt Ihr anfordern per Mail unter info(ät)christine-volm(punkt)de. Alle weiteren neuen Exkursionstermine findet Ihr auch auf www.christine-volm.de unter "Seminare".

Sonntag, Januar 25, 2015

Im verschneiten Winterwald mit Dachs und Reh

Ist das nicht ein schöner Winter? Und an manchen Orten ist er besonders schön - wie beispielsweise auf der Schwäbischen Alb. Ganz alleine waren wir dort unterwegs und dennoch umgeben von soviel Lebendigkeit.





Wem die Bäume nichts zu erzählen haben, dem sagen vielleicht die vielen Spuren etwas. So kann man mit der Nase am Boden ebenso viel erleben wie als Guck-in-die Luft.
Die Dachsspuren haben mich sehr beeindruckt, schon alleine deshalb, weil ich selbst nicht darauf geachtet hätte, da mein Fokus ja meist auf den Pflanzen, in diesem Fall auf den Bäumen, liegt. Dazu demnächst mehr. Aber zu wissen, dass kurze Zeit vorher ein Dachs und Rehe den Weg gekreuzt haben, gibt mir ein Gefühl von tiefer Verbundenheit mit der wilden Natur.

 


Und wenn man sich die Mühe macht und noch ein Stückchen weiter nach oben steigt, dann kommt man dem Himmel ganz nah - so hat es sich wenigstens angefühlt über den Baumwipfeln.




Mehr zum Thema "Bäume im Winter" erfahrt Ihr in den nächsten Tagen und wer gerne wissen will, wann die nächsten Exkursionstermine sind, findet sie ab sofort hier: www.christine-volm.de unter Seminare.


Mittwoch, Januar 14, 2015

Wintereichen

Gärtnerinnen, Botaniker und andere Pflanzenfreunde sind manchmal komische Vögel. Das will ich gerne zugeben. Wir können uns stundenlang über Pflanzen und ihre speziellen Eigenschaften unterhalten. Gestern zum Beispiel habe ich mich über die Eichen gefreut, die dieses Jahr so schön sind. Oder ordentlich oder entblättert oder wie auch immer man das nennen mag. Und ich habe mich gefragt, ob es nur mir aufgefallen ist. Aber nein, meine Gärtnerfamilie hat es bestätigt, es ist ein besonderes Eichenjahr.


Im vergangenen Herbst nämlich sind tatsächlich fast alle Blätter von den Bäumen abgefallen. Das ist außergewöhnlich für Eichen in unseren Breiten. Normalerweise kommt der Winter schneller als die Pflanzen das Trenngewebe zwischen Blattstiel und Zweig bilden können und die Blätter bleiben in ihrem braunen Zustand bis zum Frühjahr am Baum hängen. Weil der Herbst aber so lange warm und mild war, konnte Vieles ausreifen, was sonst einfach vom Winter überdeckt wird. So sind auch große Waldgebiete, wie beispielsweise der Aichelberg dieses Jahr nicht hellbraungefärbt geblieben, sondern eher grau bis dunkelbraun, weil die Eichen kahl sind.


Und auch Wiesen und Felder sind grasgrün, weil der Winter bisher mild war. An den wenigen kalten Tagen hatte sich der Schnee schützend über die Vegetation gelegt. Ich hoffe, Ihr könnt diesen so speziellen Winter auch genießen und vielleicht habt auch Ihr irgendetwas Besonderes entdeckt?