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Montag, Dezember 22, 2025

Rohköstliche Lebkuchen mit Schokolade, Kürbis und Wildpflanzen

Ihr Lieben, solltet ihr noch weihnachtliche Gelüste haben, aber der Meinung sein, dass es schon reicht mit Süßem, dann kommen hier die gesündesten Lebkuchen der Welt.
Mit 
- Gemüse = Kürbis
- Knollen eines Grases = Erdmandeln
- und wildem Gundermann.
Trotz allem werden sie dir mindestens genauso gut schmecken, wie alle anderen oder noch viel besser.
Du kannst sie auch kühl aufbewahren und gleich mit Ihnen ins neue Jahr starten, denn sie sind mindestens so inhaltsstoffreich wie dein bestes Müsli.

Viel Spaß bei der Zubereitung. Auf eine gute Zeit zwischen den Jahren und einen genüsslichen Rutsch ins Neue.



Mittwoch, Oktober 17, 2018

Ich fülle meine Bowl und nehme dazu ... Frühstück wild&roh im Kokosnussgeschirr


Werbung mit Begeisterung* (das muss hier jetzt fast immer dabeistehen, weil ich gerne eine gute Sache und einzigartige Produkte verlinke)

Hast du dich auch schon einmal gefragt, was eigentlich mit all den Kokosnussschalen passiert, die übrigbleiben, wenn du sie leer gegessen oder aus dem Fleisch beispielsweise Joghurt gemacht hast?
Um sie einfach in die Landschaft zu werfen, sind sie eigentlich zu schade. Hehe, ja, das ist natürlich nicht umweltschädlich, aber wenn bei uns so viele Kokosnüsse wie in Vietnam gegessen werden würden, dann hätten wir sie überall rumliegen. Minh, deren Wurzeln nach Vietnam reichen, hatte daher eine ganz besondere Idee: Die Verarbeitung der Schalen zu Kokosnuss-Schalen - logisch, oder, ergibt sich ja schon aus den Worten: Schale zu Schale, Upcycling im besten Sinne.


Die liebe Minh, die ihr als angehende Zahnärztin bei unserem Interview im Frühjahr zum Thema "Wildpflanzen für gesunde Zähne" hier schon kennenlernen konntet, lässt ihre Heartisanbowls in Vietnam produzieren, von Hand.

Sie sind:

- 100% vegan
- handgefertigt & einzigartig mit individueller Maserung
- plastikfrei
- umweltschonend
- biologisch abbaubar
- ein nachwachsendes Naturprodukt

Lest mehr über ihre grandiose Upcycling-Idee hier.


Ich habe mich sehr gefreut, dass sie mir eine geschenkt hat und natürlich sollte da auch etwas wildes Rohköstliches rein. Und es sollte einfach zuzubereiten sein, ein Frühstücksklassiker für alle. Und was läge da näher als Haferflocken zu verwenden? Diese sind glutenfrei und in Rohkostqualität - die kann man immer und überall kaufen und daher auch auf Vorrat zuhause haben.


Dazu: Rosinen, auch hier kann man auf Rohkostqualität achten - gibt es beispielsweise von Rapunzel.


Nächste Zutat: Kakaonibs.


Der tolle Criollo-Kakao von Pureraw hat ganz wenig Säure und ist daher perfekt fürs Frühstück geeignet.


Und jetzt wird es richtig lecker, mit dem Buddha-Drink von Happy Cheeze. Du kannst dir vorstellen, dass der nach Buttermilch schmeckt, aber viel besser und ohne schlechtem Gewissen - weil tierleidfrei - genießbar ist. Gut, die sind nicht ganz billig, aber ihren Preis wert, das macht schon ein Blick auf die Inhaltsstoffe klar: Wasser, Cashewkerne* (9%), Erdbeere* (8,3%), Agavendicksaft*, Zitronensaftkonzentrat*, Salz, vegane Fermentationskulturen

Und hallo, wo gibt es schon echte Erdbeeren in verarbeiteten Produkten? Ich mag ihn auch in Zitrone und Natur und, wer ihn sparsam verwenden mag, kann ihn mit Wasser verdünnen.



Fehlt noch was? 


Klar, das Wichtigste, die wilden Pflanzen. Da gibt es nun leider keinen Link, dafür musst du raus gehen und selber sammeln. Geht aber einfach, wenn du dir noch unsicher bist, kommst du einfach mal mit auf Exkursion und lässt dich da vom Wildpflanzenfieber anstecken :-) Schau hier, gibt es die aktuellen Termine.


Ich habe dieses Mal folgende verwendet: Gundermann, Franzosenkraut und Basilikumblüten (nicht wild, aber so lecker!)


Solch ein Start in den Tag ist einfach großartig und du kannst dir sicher sein, ernährungstechnisch alles richtig gemacht zu haben. Für Eiweiß, Kohlenhydrate, gesunde Fette, Vitamine, Mineralstoffe und wertvolle Sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe ist gesorgt und nachhaltig ist das Ganze auch noch.




Lass es Dir schmecken:

heartisanbowls.de

Samstag, Juli 21, 2018

Weatherfood und Nicecream


Achtung: *Werbung - Reklame - Empfehlung - mit Begeisterung

Aaaah, dieser Geruch von Sommerregen, magst Du den auch so gerne wie ich? Ich liebe diese Tage, wenn sich ganz langsam das Gewitter ankündigt und dann endlich so ein gemütlicher warmer Landregen einsetzt. Dann riecht es nach Sommer, etwas staubig und nach Vetiver - einer meiner liebsten Düfte. Ich wusste früher nicht, dass der Geruch eines Sommergewitters dem der Graswurzel namens Vetiver ähnelt. Erst als ich damals für mein Räucherbuch recherchiert habe, bin ich darauf gestoßen, dass man in Asien sagt, sie rieche "wie der erste Monsunregen auf trockenem Boden". Großartig diese Duftbeschreibungen.

Wenn es kühler ist im Sommer, setzte ich mich am liebsten unters Dach und löffele Eis. Ich mag nämlich kein Eis, wenn es heiß ist. Dann liebe ich alles wohltemperiert.


Eisgekühltes Wasser oder Eistee muss für mich nicht sein. Ich weiß nicht genau, warum das bei mir so ist, ich mag Eis im Frühjahr und im Herbst und an kühlen Tagen im Sommer, sonst ist mir der Temperaturunterschied zu groß.
Auf einer Reise in Ägypten habe ich bemerkt, dass ich damit gar nicht falsch liege, die Einheimischen dort tranken Tee, lauwarm meist und das hat auch mir gut getan, ich habe nur einmal eisgekühlten Saft getrunken und was ist passiert? Genau das, was allen Touristen, die in heißen Ländern unterwegs sind und Eisgekühltes trinken, auch passiert: Magen-Darmerkrankung. Also folge ich lieber meinem Instinkt und esse anstatt dessen mehr Kühlendes. Saure Früchte wie Johannisbeeren oder Stachelbeeren, Brom- und Himbeeren, Pflaumen etc. Und meine liebsten Trockenfrüchte im Sommer sind Physalis, deshalb mag ich auch den Hanf-Snack von Pureraw im Sommer so gerne, weil da diese leckeren Früchtchen drin sind.

Als Weatherfood ideal sind natürlich auch frische grüne Kräuter - denen der Regen jetzt sicher guttut und am Sonntag auf Exkursion stehen sie dann wie frisch geputzt für uns bereit. Wenn Du mitkommen magst, schau mal hier.

Meine anderen Tipps für heiße Tage gab's gestern hier.

Ach jetzt hab ich mich hier wieder ganz verzettelt, dabei wollte ich ja auch noch von der Nicecream erzählen. Die nämlich geht ganz schnell und einfach und kann jeden Tag abgewandelt werden.


Einfach gefrorene Bananenscheiben mit Früchten zusammen in den Mixer geben - ich mag am liebsten Himbeeren, die es jetzt auch am Waldrand zu sammeln gibt. Außerdem kommen bei mir dann noch Wildkräuter mit dazu, gerne beispielsweise einige Gundermannblätter, die dem cremig-süßen Eis dann geschmackliche Tiefe verleihen und es erst richtig lecker machen.


Und das ganz gipfelt dann im Blau aus Chlorella-Algen - könnt ihr hier nachlesen.


Ich wünsche euch einen duften Tag und jederzeit einen Löffel Eis!

Alle weiteren Termine findet ihr ab jetzt mit ausführlicher Beschreibung auf www.wildundroh.de
zum Beispiel auch den für das "wild&roh-köstlich "kochen"-Seminar", da gibt es noch mehr Leckereien und köstliche Gourmet-Rohkost - am 28. Juli in Sindelfingen - schnell anmelden, wer dabei sein möchte, es können maximal 8 Personen teilnehmen!











Donnerstag, Juni 28, 2018

Vollmondnächte mit Sommerfrische



Donnerstag * 28. Juni 2018 * 06:52:58 Uhr - Vollmond

Im Sommer finde ich die Nächte vor Vollmond immer besonders anstrengend. Sie sind hell und weil ich das Fenster meist offen habe, damit ich die Kühle der Nacht etwas genießen kann, meistens auch laut. Schlechter Schlaf ist dann häufig vorprogrammiert. Wie geht es euch in diesen besonderen Sommernächten?

Eigentlich wäre es für mich jetzt schon an der Zeit, sich in die Sommerfrische zu verabschieden. Sommerfrische, so nannte man früher "die jahreszeitliche Übersiedlung aus der Stadt auf das Land als auch den Zielort" (sagt Wikipedia). Das wäre jetzt genau das, was ich auch brauchen könnte, ein paar Tage am Meer oder in den Bergen. Nicht nur deshalb freue ich mich schon sehr auf unsere Seminartage in Leutasch. Ob diese allerdings stattfinden können, das ist noch gar nicht so ganz sicher. Anmeldeschluss ist der 30. Juni und dann erst wissen wir mehr.

Leider ist es ganz oft so, dass ich Seminare und Exkursionen absagen muss, weil es zu wenige Anmeldungen sind und dann kommen noch jede Menge kurzfristige Anmeldungen hinterher. Das geht aber hier nicht - wir können eine ganze Pension mit Wellnessbereich für uns als Gruppe ganz alleine haben, vorausgesetzt wir sagen früh genug zu, andernfalls muss die Pension ja an andere Gäste vermieten können. Außerdem brauche ich zur Vorbereitung auch eine ganze Zeit lang, um für uns die besten Lebensmittel zu bestellen, um spannende Rezepte zubereiten zu können. Dem Aufatmen, der wunderschönen Pension im Leutaschtal muss ich in den nächsten Tagen zu- oder absagen, daher der Anmeldeschluss in 2 Tagen.

Daher, wenn ihr auch Lust habt auch Sommerfrische - und damit nicht nur den Ort oder die Übersiedlung in angenehmere Gefilde meint - sondern auch euren Körper mal wieder richtig erfrischen wollt mit Wildpflanzen und 4 Tagen mit Rohkost - von der Urkost bis zur Gourmetrohkost - dann meldet euch einfach noch ganz schnell an und wir genießen dann gemeinsam Ende August/Anfang September die Tage in den Bergen.

Heute gibt es auch wieder Fotos vom letztjährigen Seminar und zwar vom einem der rohköstlichen Dreigänge-Menüs am Abend:
An diesem Abend hatte das Menü asiatische Anklänge.

Sandra hatte sich eine Alternative zum herkömmlichen Algensalat, den man in Sushi-Läden kaufen kann und der meist gefärbt und mit Zucker und Konservierungsmitteln versetzt ist, gewünscht.

Voilà: Algen-Avocado-Gurken süß-sauer (mit vielen Wildpflanzen natürlich)



Zweiter Gang: Pad Thai - das bunte asiatische Nudelgericht haben wir mit Sprossen und Kelpnudeln, viel Gemüse und natürlich wieder Wildpflanzen zubereitet.



Koriandergrün dazu - für diejenigen, die es mögen.


Das Dessert: eine Mango-Torte mit Kokos-Cashew-Sahne, die superschnell zubereitet war und ordentlich marinierten Gundermann enthielt.



Fast zwei von diesen wilden Torten haben wir verspeist ;-)

Ich freue mich, wenn Du in diesem Jahr dabei sein willst - satt wirst Du auf jeden Fall und wir werden launige 4 Tage wild&roh in den Bergen verbringen. Hier geht's zum Programm und zur Anmeldung.



Dienstag, Mai 29, 2018

Wildpflanzen in privaten Gärten - möchtest du wissen, was bei dir wächst?

Hallo meine Lieben, heute darf ich hier etwas Neues ankündigen:

Ich biete im nächsten Quartal (Juli-September) wieder einer/m Gartenbesitzer/in die Möglichkeit, die Pflanzen im eigenen Garten kennenzulernen. Mir ist nämlich aufgefallen, dass die meisten meiner Exkursionsteilnehmer, sofern sie einen Garten haben, fragen, ob ich denn auch in ihren Garten kommen würde, da wächst so viel, was sie nicht kennen und was sie auch nicht rausreißen wollen, denn es könnte ja essbar sein.

So ging es in diesem Frühjahr auch vielen mit diesen netten Blüten hier unten im Bild und unzählige Male gab es in den Bestimmungsgruppen die Frage, was da so hübsch blühe. Nun, das konnte beantwortet werden: Es war der Feldsalat, zu dem es auch einiges mehr zu erzählen gäbe, aber das an anderer Stelle einmal.



Selbstverständlich biete ich auch Einzeltermine für private Beratungen an. Es gibt aber auch die Variante, den eigenen Garten zu öffnen und als Gastgeber für eine Exkursionsgruppe zu fungieren. Wenn du einen Garten hast, der ausreichend groß ist, und dir vorstellen kannst dort für 2 Stunden 15 Besucher zu empfangen, dann kannst du dich gerne melden, per Mail (an info(ät)christine-volm.de) mit Bildern von deinem Garten und den Pflanzen, die du gerne kennenlernen möchtest. Ich schreibe dann einen Termin aus, an dem auch andere Interessierte teilnehmen können und dann hoffen wir, dass die Exkursion in deinem Garten stattfinden kann. Momentan gilt das Angebot für den Großraum Stuttgart, Tübingen, München, Augsburg, Berlin, Haigerloch und Hechingen, Balingen. Wenn das für dich was wäre - melde dich.

Manche meiner Klienten bestellen auch Wildpflanzensamen und wissen dann, wenn sich die Pflanze im Garten versamt oder erst im nächsten Jahr keimt, nicht mehr, wo das Kraut eigentlich her kommt und was es ist.

So beispielsweise bei dieser Pflanze:


Rumex acetosella - der Kleine Sauerampfer

Immer wieder wird auch nach der Knoblauchsrauke gefragt - sie verändert ihr Aussehen mehrmals im Jahr und das Erkennen fällt Anfängern nicht leicht. Dieses Jahr schmeckt sie besonders gut, weil es so schnell warm wurde und die Bildung der Bitterstoffe mit der Entwicklung des Knoblauchgeschmacks nicht mithalten konnte, ist letzterer in diesem Jahr dominant - hm, daraus wird leckeres Tzatziki.





Auch Bäume und Sträucher gibt es zuhauf in privaten Gärten, allerdings lassen wir die Ziersträucher dort außen vor und konzentrieren uns auf einheimische Arten. Wisst ihr, von welchem Baum dieses Blatt stammt? Lasst mal einen Kommentar da - ich wette, das wissen nicht so viele.


Und der allseits beliebte Gundermann ist ebenfalls fast in jedem Garten zu finden - doch nicht alle können ihn gut erkennen. Am besten geht das zur Blütezeit - hier gibt es mehr Bilder und Rezepte.


Und auch dieses Pflänzchen ist nicht allen bekannt, aber in häufig sogar in mehreren Arten in Gärten zu finden und äußerst heilkräftig, hier Veronica teucrium, der Gamander-Ehrenpreis.


Letzte Hagebutten im Frühjahr verwirren manchmal - darf man die dann noch essen? Man darf.


Und die wunderschöne Rosette eines Mittel-Wegerichs, umgeben vom Sparrigen Runzelbruder, so nennt sich das Moos. Leckerer Geschmack und die Blütenknospen und die Samen sind ebenfalls essbar

Samstag, Dezember 09, 2017

Schokoladengeschenk & Yoga

Heute ist ein ganz wunderbarer Tag, gefüllt mit Reisevorbereitungen, Vorbereitungen für ein Essen mit Freunden morgen und mit einem Iyengar-Yoga-Seminar direkt aus Pune und dem Ramamani Iyengar Memorial Yoga Institute. Ich freue mich sehr über diese Gelegenheit.


Zuvor erzähl ich euch noch von einem der besten Geschenke der letzten Zeit - obwohl, eigentlich sind alle "beste Geschenke", aber dieses ist essbar und damit kriegt man mich immer.
Die liebe Angelika hat mir Schokolade mitgebracht, zu einer Exkursion, an der sie teilgenommen hat. Diese hat sie angefertigt nach meinem Rezept aus Meine liebsten Wildpflanzen - rohköstlich, diejenigen, die das Buch haben: Ihr findet es auf Seite 71 mit zwei Varianten.

Ich glaube, Angelika hat das Rezept in den Details ein bisschen verändert - gut so, dazu sind meine Rezepte da - sie sollen inspirieren und zu eigenen neuen Kreationen anregen. Was aber auf jeden Fall drin ist in der Gundermann-Schoggi ist Gundermann bzw. Gundelrebe. (Warum sagt man auch Gundelrebe? Das ist eine andere Geschichte, die ich gerne auf Exkursionen erzähle.)


Ach was habe ich mich gefreut über diese Überraschung und schaut euch mal die Tütchen an - sind die nicht schön? Mit Schmetterlingen und kleinen dicken Bienen.


Wo gibt es denn so etwas noch, die erinnern mich an die Tüten bei unserem Bäcker früher, wo wir Cremehütchen und Fondantkringel gekauft haben.

Und die Schokolade selbst: einfach herrlich. Ich dachte ja dummerweise, ich müsste nicht teilen. Aber: falschgedacht, ratzfatz wurde sie auch zum Liebling der Mitbewohner, die sonst eigentlich keine Rohköstler sind.
Letztendlich freut mich das ja immer besonders, wenn meine Rohköstlichkeiten, meine Rezepte, einfach von allen gemocht werden. Dann wird auch nicht diskutiert, ob irgendetwas vegan oder rohvegan, zucker- oder glutenfrei oder frei von sonstigem Nonsens ist, sondern einfach geschlemmt. So soll das sein.



Es gab übrigens 2 Sorten - die dunklere in der Bienentüte und die hellere in der Schmetterlingstüte. Beide köstlich. Und ich hatte Glück: Mein Favorit war die Dunkle, die anderen fanden die Helle besser.



Kleiner Tipp noch: Wenn ihr auf diesen Link klickt, dann auf "Blick ins Buch" klickt und dann dort bei "im Buch suchen" Gundermann eingebt, dann bekommt ihr auch das Rezept auf Seite 71 angezeigt - viel Spaß damit! 🍫😋


Ich wünsche euch heute einen großartigen und leckeren Tag und morgen zum 2. Advent geht's hier lecker weiter - versprochen.

Montag, Mai 23, 2016

Essbare Wildpflanzen kennenlernen und sammeln

Wildpflanzensammeln ist meins. An fast jedem Tag. Und derzeit grünt und blüht es so üppig und reichhaltig, dass ich in kürzester Zeit meine Box, die ich immer für den kurzfristigen Transport dabei habe (sonst ist Glas besser), voll habe.

Und so sieht das dann aus:

Meine Sammelbox gefüllt mit Wiesen-Pippau, Gundermann, Giersch, Brennnesseln, Kletten-Labkraut für Saft (Rezept siehe hier), Buchenblätter und Ahornblüten (die letzten beiden sind jetzt fast durch, dann gibt es Lindenblätter und die Blüten vom Wiesen-Bocksbart)

Gundermann, die Blüten brauche ich dringend, um daraus meine Lieblings-Rohkostschokolade herzustellen)
 
Falls ihr auch mal Lust habt, zu sammeln und vor allem erst einmal die Pflanzen kennenzulernen, dann kommt doch mit zur nächsten Exkursion.



Exkursion "Essbare Wildpflanzen – die wichtigsten Arten im Frühsommer"
Fr. 3. Juni 2016: 16:30 Uhr für alle
Di. 21. Juni 2016: 16:30 Uhr für Anfänger
Di. 28. Juni 2016: 18 Uhr für alle

Sommerblüten, Baumblätter, die ersten Früchte und jede Menge Kräuter warten auf uns. Dauer ca. 2,5 h

Außerdem gibt es auch im Juni wieder ein Detox,Baby!-Seminar

Seminar "Detox, Baby!"
Sa. 4. Juni 2016: 14–19 Uhr für alle
Sie wollen Fasten, aber das lecker und gesund? Die in diesem Kurs vorgestellte Saftkur versorgt uns mit dem Besten aus Wildpflanzen, Obst und Gemüse, so dass wir dabei fit und aktiv bleiben können. Sie ist außerdem der perfekte Einstieg in die rohköstliche Ernährung, für alle, die das einmal ausprobieren wollen. Hier wird gezeigt, wie es geht, so dass jeder im Anschluss selber fasten kann Wir werden auf der Exkursion Wildpflanzen entdecken und sammeln und sie anschließend zu schmackhaften Rohkostsäften verarbeiten und verkosten.


Mehr Termine gibt es auf meiner Homepage - schickt mir eine Mail, wenn ihr das nächste Mal auch dabei sein wollt.
Schaut auf jeden Fall auch morgen wieder rein, dann gibt es noch einen Geheimtipp für alle, die so gerne Wildpflanzen in ihrem Garten hätten und nicht wissen, wie das funktionieren soll.